„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 12. November 2019

Mate verantwortlich für die Abholzung des Regenwaldes

Mate hat sich in den letzten Jahren zu einem weltweit beliebten Getränk etabliert – doch darunter leidet der Regenwald enorm.

„In Paraguay sehen die von Abholzung betroffenen ländlichen Gemeinden Macht und Profit in einem beliebten Getränk. Das südamerikanische Getränk Mate hat in den vergangenen Jahren einen wahren Boom erlebt und wurde in die ganze Welt exportiert“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Umweltorganisationen wie WWF sind längst auf den fatalen Trend aufmerksam geworden.

„Der atlantische Wald, ein riesiger Waldstreifen mit reichlich Wasser und Artenvielfalt, bedeckte einst einen Großteil des östlichen Südamerikas. Doch nach drei Jahrzehnten massiver Entwaldung, um eine intensive Sojabohnenproduktion und Viehzucht zu ermöglichen, wurde dieser riesige Tropenwald dezimiert. Wie im Amazonasgebiet haben Brände allein seit Juli diesen Jahres, erhebliche Schäden angerichtet. Von den mehr als 20 Millionen Hektar, die einst in Ostparaguay gewachsen waren, sind nur noch 2 Millionen Hektar Atlantikwald übrig“, mahnt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Yerba Mate ist ein äußerst beliebtes Blatt, das in Paraguay, Uruguay und Argentinien getrocknet, wie Tee durchtränkt und heiß oder kalt getrunken wird. Mate, wie die Infusion genannt wird, ist in diesem Teil Südamerikas ein essentielles Stimulans und soziales Schmiermittel. Das liegt daran, dass Mate ist reich an Koffein ist. Der Nahe Osten und Europa sind wichtige Exportmärkte geworden und Mate hat sich als wahres Superfood etabliert. Doch trotz der wachsenden weltweiten Popularität hat diese Form der Mate-Produktion den Einheimischen in Paraguay im Allgemeinen wenig Nutzen gebracht. Die meisten Blätter werden von schlecht bezahlten Wanderarbeitern geerntet und von Unternehmen verarbeitet, die nur bescheidene Gebühren für den Zugang zu den Gemeinden zahlen, in denen der Partner wächst“, kritisiert Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG außerdem.

Alternativ wünscht sich Jelinek eine verlässliche Bio-Zertifizierung sowie eine umweltfreundliche Abwicklung. „Für andere ländliche Gemeinden in Südamerika, die vor ähnlichen wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen stehen, könnte dieses paraguayische Experiment ein Vorbild sein“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

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