„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 30. Juli 2019

Paraguays Wirtschaft wächst weiter

„Offensichtlich ist es Paraguay gelungen, an seinem Wirtschaftswachstum festzuhalten, wenngleich Länder wie Argentinien und Brasilien deutliche Abstriche hinnehmen mussten“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dies bestätigte auch der Informationsdienstleister Bloomberg mit Verweis auf Aussagen von Finanzminister, Benigno López. Bllomberg sieht die paraguayische Wirtschaft sogar als am schnellsten wachsende in Südamerika an. Für 2019 wird mit wenigstens 3,5% Wachstum gerechnet. Zudem würden Schritte unternommen das Wachstum auf 4% und mehr anzuheben. „Die Mehreinnahmen sollen auch genutzt werden, mehr in Infrastruktur und Bildung investieren zu können. Auch eine Steuerrevision ist Teil der Agenda“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG



Donnerstag, 25. Juli 2019

Paraguay auf dem Weg zur Industriemacht

Der landwirtschaftliche Sektor in Paraguay musste einige Einbußen einnehmen und scheint die besten Jahre hinter sich zu haben. Jetzt soll das Land zu einer Industriemacht anwachsen.
In den drei ersten drei Monaten dieses Jahres haben Ankündigungen über mehrere Millionen US-Dollar an Investitionen zweifellos die lokale Wirtschaft vorangetrieben, unter den wichtigsten ein Zementwerk in Concepcion, eine Aluminiumfabrik im Bereich Cental und eine Motorenfabrik in der Stadt Hernandarias. Der stellvertretende Minister für Industrie, Luis Alfredo Llamosas, hob diese Projekte hervor und sagte, dass Paraguay in 5 Jahren eine Industriemacht werde.
Er wies darauf hin, dass nur bei diesen drei Vorhaben mehr als 1.400 Arbeitsplätze direkt geschaffen werden, zu denen viele indirekte hinzukämen, wie durch den Maquila-Sektor.
„Wir befinden uns in einer wirklich positiven industriellen Revolution, da Paraguay zu einem Pol der industriellen Entwicklung wird“, sagte Lamosas. Er sprach auch über die Situation in den Nachbarländern und zeigte sich besorgt. „Wir sehen mit großer Sorge die Situation der Nachbarländer. Es ist eine Tatsache, dass Argentinien und Brasilien viele Turbulenzen verursachen, die den paraguayischen Handel und die paraguayische Industrie grundlegend beeinflussen“, sagte er.
Andererseits kommentierte er die Arbeit des Ministeriums für Industrie und Handel bei der Förderung der Vorteile, die das Land bei Investitionen im Ausland bietet. „Wir waren mit mehreren Fachleuten in Uruguay, um über die Vorteile einer Investition in Paraguay zu sprechen. Dann ist eine Reise mit demselben Ziel nach Resistencia vorgesehen. Wir arbeiten daran, Branchen zu gewinnen, die sich in der Schaffung vieler Arbeitsplätze niederschlagen wird“, sagte Llamosas.
In Bezug auf die Steuerreform, die vom Finanzministerium in Auftrag gegeben wurde, erklärte Llamosas, dass er mit der Maßnahme zur Erhöhung der Zölle nicht besonders einverstanden sei.
Wochenblatt / IP Paraguay

Dienstag, 23. Juli 2019

Exporte zugunsten von südamerikanischen Staaten wie Paraguay und Uruguay


Nach der Expo 2019 gab sich der paraguayische Außenminister José Fernández Estigarribia hinsichtlich der Fleischexporte in die Europäische Union von Uruguay und Paraguay optimistisch. Die Ausgangslage sei sehr günstig für Paraguay“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Auch der uruguayische Außenminister Nonoa wiederholte, das Abkommen sei „absolut günstig für Uruguay und Paraguay“, da beide Länder in Bezug auf den niedrigen Exportzoll für diesen Markt am meisten profitieren würden. „Paraguay hat nun den Vorschlag gemacht, eine Quote von 25 Prozent für den Export von Fleisch in die EU einzuführen. Dabei kann man sich sicher sein, dass sich die beiden südamerikanischen Länder auf eine Quote einigen werden, um von diesem Deal profitieren zu können. Der Viehsektor ist in beiden Ländern ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig. Im wahrsten Sinne des Wortes geht es nun um die perfekte Fleischplatzierungsstrategie, um weltweit neue Märkte erschließen zu können“, fügt Jeliek von der Proindex Capital AG hinzu.

Unterdessen erklärt Jelinek auch, dass beispielsweise das paraguayische Rindfleisch als eines der gesündesten in der Welt gilt und beruft sich dabei auf Angaben des stellvertretende Minister für Viehzucht, Marcos Medina. „Die meisten Rinder in Paraguay ernähren sich größtenteils von Gras und Massentierhaltung ist nicht gängig wie im westlichen Stil. Das wirkt sich auch auf die menschliche Gesundheit aus, da der Verzehr weniger problematisch ist. Rinder aus Freilandhaltung verfügen über eine bessere Balance von Fettsäuren und einen hohen Gehalt an Vitaminen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. „Dieses Argument könnte besonders gut auf dem europäischen Markt ankommen und Teil der Verkaufsstrategie werden.“

Interessant ist, dass der Pro-Kopf Verbrauch von Rindfleisch in Paraguay achtmal höher ist, als im Durchschnitt der anderen Länder, wie das Ministerium für Viehzucht bestätigt. Im Jahr 2016 exportierte Paraguay Fleisch im Wert von rund 1,3 Milliarden US Dollar.

Donnerstag, 18. Juli 2019

Mercosur-Freihandelsabkommen – wenn Interessen aufeinander knallen

„Die Landwirtschaft in den Mercosur-Staaten und in Europa sind vom Freihandelsabkommen direkt betroffen – daher werden schwere Geschütze aufgefahren“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Genmanipulierte Monokulturen in der Größe europäischer Staaten, Massenproduktion von Hormonfleisch und eine freie Hand beim Einsatz von Pestiziden: Gegen diese geballte Macht müsse sich künftig das europäische Modell der familiären Bauernhöfe behaupten, wenn das neue Handelsabkommen der EU mit den südamerikanischen in Kraft tritt, sagen die Kritiker. Die Retourkutsche seitens der Mercosur-Staaten (Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay) blieb bislang aus. „Dabei könnte man durchaus das Thema Massentierhaltung in Ställen, massiver Sojaverbrauch für deren Fütterung und die dadurch ausgelösten Folgeschäden in der Natur sowie die Qualität von derart ‘gezüchtetem’ Rindfleisch ins Rennen schicken“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG

Dienstag, 16. Juli 2019

Fleißiges Land Paraguay

„So etwas liest man doch gern, gab es doch immer wieder Diskussionen über die Leistungsfähigkeit der Paraguayer“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Jetzt jedoch schneidet Paraguay selbst im Weltvergleich mit einer Spitzenposition erheblich besser ab als erwartet. Denn laut einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) ist Paraguay das Land, in dem am meisten Arbeitsstunden pro Woche registriert sind. Mit 46 – 48 Stunden wöchentlich liegt Paraguay noch vor Argentinien, Bolivien, Kolumbien, Peru und Uruguay an der Spitze. In Brasilien und Chile arbeitet man beispielsweise 41 bzw. 45 Stunden pro Woche, in Ecuador sogar nur noch 40 Stunden. „Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OCDE) ist Frankreich das Land in Europa, in welchem nur 30 Stunden pro Woche gearbeitet wird, was im direkten Vergleich zu Paraguay wenig erscheint, wenngleich auch die Leistung eine andere ist“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 11. Juli 2019

Weltbank lobt wirtschaftliche Entwicklung von Paraguay

„Der Weltbank-Vizepräsident für Lateinamerika und der Karibik, Axel van Trotsenburg, hob die gute makroökonomische Entwicklung in Paraguay hervor, forderte aber mehr in das Humankapital zu investieren, um das Wachstum zu unterstützen und regionalen Hindernissen zu widerstehen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay hat in den letzten 15 Jahren das höchste Wirtschaftswachstum in der Region verzeichnet. Mit diesem Szenario ist es gelungen, die Armut um die Hälfte zu reduzieren. Diese Leistung ist in einem anderen Land Lateinamerikas nicht zu finden“, sagte Van Trotsenburg. Er fügte hinzu, dass er bei seinem letzten Besuch in Paraguay mit dem Präsidenten Mario Abdo Benitez, dem Finanzminister, Benigno Lopez, und der Präsident der Zentralbank von Paraguay (BCP), Jose Cantero, gesprochen habe, wie diese Auswirkungen kompensiert werden könnten, um das Wachstum des Landes zu gewährleisten.
„Wir haben über die große Herausforderung des Humankapitals gesprochen, nämlich Investitionen in Bildung und Gesundheit und über das künftige System zur Schaffung von Arbeitsplätzen für alle Paraguayer. Wir müssen viele Investitionen tätigen“, sagte er. „Eine Aufgabe, die laut Van Trotsenburg nicht nur der Regierung, sondern auch der paraguayischen Gesellschaft einschließlich des Privatsektors obliege“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 9. Juli 2019

Paraguay größter Netto-Exporteur für Strom

Andreas Jelinek erklärt, warum Paraguay 100 % grün im Ländervergleich zum Strom abschneidet

„Im Ländervergleich schneidet Paraguay extrem gut ab, wenn es um die Stromversorgung geht. Zwischen Brasilien und Argentinien überrascht das verhältnismäßig kleine Land vor allem mit Strom aus erneuerbaren Quellen und nicht etwa durch Umweltsünder wie  Kohle oder Atomkraftwerke“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. „Dabei exportiert Paraguay seinen Strom, nutzt ihn aber auch selbst. Derzeit erzeugen zwölft Länder weltweit ihren Strom aus über 90 Prozent erneuerbaren Energien. Beispielsweise kommt Österreich als Vorzeigeland auf 74 Prozent. Da kann Paraguay mithalten, da fast der gesamte Strom hier aus Wasserkraft entsteht“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Die einzige Problematik besteht darin, dass in Paraguay nicht alle Teile des Landes Strom haben. Die Abdeckung liegt bei 98,4 Prozent. Ausnahmen findet man in den ruralen Gegenden mit wenig Infrastruktur. „Dass die Stromerzeugung in den meisten Ländern zentralistisch geprägt ist, ist keine große Überraschung. Paraguay ist da natürlich keine Ausnahme. Des Weiteren gibt es ein staatliches Monopol, welches sich stabil hält, sowie zwei große Wasserkraftwerke, die am gleichen Fluss stehen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

„Angesichts des Klimawandels wird nur umso mehr deutlich, wie sehr Paraguay auf seine Wasserkraft angewiesen ist. Bei einer anhaltenden Dürrephase kann es schwierig werden, die Stromversorgung des Landes zu gewährleisten. „Nichtdestotrotz sucht man auch in Paraguay bereits händeringend nach Alternativen, sodass Wind- und Solarenergie in Zukunft mehr gefördert werden sollen. Fest steht aber, dass Paraguay auch in Zukunft auf Wasserkraft angewiesen sein wird, um Netto-Exporteur für Strom bleiben zu können. Dies ist auch enorm wichtig für die Wirtschaft des südamerikanischen Landes. Paraguay hat außerdem das Potential sogar als Vorzeigemodell für viele europäische Staaten zu fungieren“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

Dienstag, 2. Juli 2019

Bienenzucht in Paraguay

„In Paraguay lohnt es sich Imker zu werden, denn diese werden händeringend gesucht“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Bislang, so Carlos Escobar, Leider Bienenzucht des Ministeriums für Landwirtschaft und Viehzucht, reiche die jährliche Produktion nämlich nicht einmal aus, den Bedarf im eigenen Land zu decken. Er machte zudem darauf aufmerksam, dass seine Behörde eng mit Imkern und solchen, die es werden wollen, zusammenarbeiten würde und technische wie finanzielle Unterstützung anbiete. „Obwohl sich das Klima in Paraguay grundsätzlich gut für die Imkerei eignet, wurde das Land dieses Jahr durch übermässige Hitze auf der einen Seite und heftige regenfällt auf der anderen, schwer gebeutelt. Dies betraf auch die Imker“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.