„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 27. Juni 2019

Indigenen Völker in Paraguay


„In Paraguay findet man auf beiden Seiten des Paraguay-Flusses 19 indigene Völker. Diese lassen sich fünft verschiedenen Sprachfamilien zuordnen und haben ganz individuelle und reiche Kulturen und Traditionen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Nichtdestotrotz hört man immer wieder von negativen Vorurteilen gegenüber indigenen Kulturen. Nun soll in Paraguay mit diesen Vorurteilen aufgeräumt werden: daher haben die Indigenen jetzt einen Internetauftritt, welcher vom Sekretariat für Sprachpolitik (SPL) im Rahmen des Internationalen Jahres der indigenen Sprachen eingerichtet wurde. „Auf der dazugehörigen Website www.tierradevoces.com.py können sich sowohl Paraguayer als auch interessierte Ausländer über die indigenen Völker im Lande informieren, sei es über deren aktuelle Situation und Status im Land, als auch über Sprachen, Traditionen, Bräuche, sozialen Organisationen sowie historische Fakten“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Die Ministerin des Sekretariats SPL, Ladislaa Alcaraz, betonte unterdessen die Wichtigkeit dieser Initiative: Es müsse Bewusstsein für die Werte der Indigenen geschaffen werden, vor allem im kulturellen Bereich. „Wir möchten einige Vorurteile und diskriminierende Einstellungen beseitigen, die die ‘Paraguayer‘ – wie sie die nicht-indigene Gesellschaft nennen – ihnen gegenüber deutlich machen. Das ist also auch unsere Intention mit der Kampagne“, so Ladislaa Alcaraz.

„Auch die UNO unterstützt die Sprachfamilien der indigenen Völker mit Projekten und Aktivitäten. Diese werden jährlich beim Internationalen Jahres der indigenen Sprachen vorgestellt. Die Ureinwohner haben in Paraguay definitiv einen besseren Stand, als in manch anderen südamerikanischen Ländern wie Brasilien, trotzdem ist diese Form der politischen Bildung und Aufklärung kontinuierlich wichtig für ein friedliches Zusammenleben. Außerdem darf man nicht unterschätzen, was für eine wichtige Rolle die Indigenen teilweise auch im Naturschutz einnehmen“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. SPL fokussiert derzeit die Bestandsaufnahme und Wiederbelebung drei indigener Sprachen nämlich Guaná, Manjui und Angaité.


Dienstag, 25. Juni 2019

Schwere Überschwemmungen in Paraguay

„Die Umweltfolgen haben Paraguay in diesem Jahr besonders heimgesucht“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So haben Überschwemmungen in Paraguay mehr als 70 000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben. In der Hauptstadt Asunción näherte sich der Hochwasserstand nach amtlichen Angaben dem Katastrophenniveau. Bei 7,54 Meter am Sonntag seien es nur noch 46 Zentimeter, bis dieser Stand erreicht sei. Der Wasserstand erhöhte sich täglich um vier bis fünf Zentimeter. In Asunción waren rund 40 000 Menschen von den Überschwemmungen betroffen; in der Stadt Pilar, rund 300 Kilometer südlich, waren es 10 000 Einwohner. „Wenngleich derartige Regenfälle in dieser Jahreszeit in Paraguay nach Angaben des Wetterdienstes unüblich sind, vermuten Wissenschaftler eine Abhängigkeit zur deutlich erkennbaren Umweltzerstörung in Paraguay“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.




Donnerstag, 20. Juni 2019

Fleisch aus Südamerika zu günstig in Deutschland?


„Nachdem die Supermarktkette Lidl südamerikanisches Entre-côte für knapp 16 Euro das Kilo angeboten hat, schlagen die Wellen hoch“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn laut dem Bayerischen Vieh- und Fleischhandelsverband sei dies viel zu billig. Während die Verteiler südamerikanischen Rindfleischs erklären: “In Südamerika überprüfen Kontrolleure unseres Lieferanten alle Produktionsstufen, um die Einhaltung der Produktqualität zu gewährleisten“, meinen die Mitglieder des Bayerischen Vieh- und Fleischhandelsverbandes, dass in Uruguay die Tiere nicht nur auf der Weide gehalten werden. In sogenannten Feedlots bzw. Fressplätzen verbringen die Tiere in der Regel ihre letzten 100 Tage. Dieses System wird auch schon seit mehreren Jahren auch in Paraguay angewandt. „Inwiefern dies gegenüber der klassischen Stallhaltung in Deutschland problematisch sein soll, erschließt sich aber nicht“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 18. Juni 2019

Finanzierung für Brücke über Rio Paraguay steht

„Der langersehnte Bau der zweiten Brücke über den Rio Paraguay nimmt nicht nur Formen an, auch die Finanzierung scheint zu stehen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Einer Ausschreibung steht also nichts mehr im Wege. Der Minister für öffentliche Bauten ließ über den Verkehrsdirektor Hugo Arce mitteilen, dass man sich für die Finanzierung mittels Staatsanleihen entscheiden habe, da diese vergleichsweise günstig sei. Spätestens im Juli oder August 2019 soll die Ausschreibung folgen. Obwohl die Arbeiten von paraguayischen Firmen ausgeführt werden sollen, will man in den Voraussetzungen eine Klausel einbauen, die eine vertragliche Verpflichtung von ausländischen Firmen vorschreibt, die ausreichend Erfahrung mit dem Bau solcher Brücken haben. Es ist damit zu rechnen, dass der Bau in den ersten Monaten des kommenden Jahres beginnt. „Die Baukosten sollen laut Schätzungen 180 Millionen US-Dollar betragen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 13. Juni 2019

Gesetzeslücke für illegale Grillkohle sollte geschlossen werden


„Renommierte europäische Medien veröffentlichten kürzlich einen Bericht der Internationalen Organisation Mighty Earth, die die Beteiligung der Abholzung in Südamerika mit der Fleischproduktion in Europa in Zusammenhang bringt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. In dem Bericht werden insbesondere Paraguay und Argentinien als Gebiete erwähnt, in denen Sojabohnen angebaut werden, um in Europa aufgezogene sowie geschlachtete Tiere, einschließlich Rindfleisch, Schweinefleisch und Geflügel, damit gefüttert werden. Das heißt, indirekt wird das von den Europäern konsumierte Fleisch mit der Entwaldung in Verbindung gebracht, weil das Futter ihrer Tiere in zuvor abgeholzten Gebieten produziert wird. El Pais (Spanien) und Le Monde (Frankreich) waren zwei der europäischen Medien, die den Bericht publizierten. „Insbesondere wurde dabei auch die Wirkung der Abholzung und der Einsatz von Chemikalien in der Landwirtschaft, wie das Besprühen von Sojaplantagen als Teil des Wachstumsprozesses, erwähnt“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 11. Juni 2019

Die Brücke zwischen Paraguay und Brasilien

Zwischen Paraguay und Brasilien soll eine Brücke entstehen, die von der Wichtigkeit her dem Panamakanal gleichen soll

„Geplant ist der Bau einer Brücke über den Paraguay-Fluss, welcher Paraguay und Brasilien verbinden soll. Die Brücke wird planmäßig zwischen den Städten Carmelo Peralta und Puerto Murtinho verlaufen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Wie Paulo Correa, Vorsitzende aus dem Ausschuss des Bundesstaates Mato Grosso do Sul, betont, sei die Brücke „ein Stolz für alle Paraguayer und Brasilianer“. Außerdem bekäme der „Traum einer Verbindung zwischen dem Atlantik und Pazifik Realität“.

„Bei einem Treffen in Puerto Murtinho wurde der geplanten Brücke bereits eine ähnliche Bedeutung beigemessen, wie dem berühmten Panamakanal. Dies wird enorm zu einer guten Infrastruktur zwischen beiden Ländern beitragen. Außerdem werden die Baukosten auf beiden Seiten niedriger sein, als bei vergleichbaren Projekten“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Unterdessen werden die Kosten für die Brücke über dem Paraguay-Fluss auf rund 75 Mio. USD berechnet. Finanziert wird das Projekt vom binationalen Wasserkraftwerk Itaipú. „Während der Bauphase werden paraguayische Unternehmen beauftragt, es werden also nationale Arbeitskräfte eingestellt. In den kommenden drei Jahren soll die Brücke fertig gestellt werden“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Zeitnahe will sich der Gouverneur von Mato Grosso do Sul, Reinaldo Azambuja, mit Präsident Mario Abdo Benitez in der Hauptstadt Paraguay, Asuncion, treffen. Die Brücke wird eine Schrägseilbrücke mit einer Länge von mehr als 700 Meter. Der Spatenstich fand am 10. Mai diesen Jahres statt. Diverse Unternehmen lieferten detaillierte Machbarkeits-, Sozial- und Umweltstudien für das Projekt. „Wer die Ausschreibung gewinnt, kann sein finales Konstruktionsdesign umsetzen. Ein wirklich positiver Nebeneffekt für den Bau der Brücke, ist die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Ankurbelung der Volkswirtschaft“, so Jelinek von der Proindex Capital AG.

Dienstag, 4. Juni 2019

Gesetzeslücke für illegale Grillkohle sollte geschlossen werden

In den Filialen der deutschen Grossisten befindet sich nach wie vor überwiegend Grillkohle, für die Urwald vernichtet wird. Die Gesetzeslücke weswegen dies möglich ist sollte geschlossen werden“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Stiftung Finanztest hatte hierzu 17 Holzkohlen von Aldi, Kaufland, nett und anderen mit einem Spezialmikroskop untersucht und geprüft, ob wirklich enthalten ist, was die Packung verspricht. Dabei stellte sich heraus, dass einige Händler Tropenholz verkaufen, ohne dass der Kunde etwas davon erfährt. Auf neun Säcken wurde weder die Art, noch die Herkunft des Holzes angegeben - in fünf davon steckte Holz aus dem tropischen oder subtropischen Raum, beispielweise aus Nigeria und Paraguay. Der überwiegende Teil stammte jedoch aus der Ukraine, wo der Naturschutz seit Jahren faktisch nicht existiert.Lediglich eine Grillkohle setzte sich im Test von der bedenklichen Konkurrenz ab und wurde als vorbildlich deklariert. Sie stammte aus Namibia, wo seit Jahren gegen die Verbuschung gekämpft wird. Die Verarbeitung der Äste ist deswegen nicht nur unbedenklich, sondern auch sehr ökologisch“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.