„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 21. Mai 2019

Ausnahmezustand in Paraguay


Wie Paraguay derzeit mit durch Gewitter ausgelöste Wassermassen zu kämpfen hat – die Proindex Capital AG berichtet

„Nach starken Gewittern in Paraguay, wurden zahlreiche Dörfer, Felder und Straßen überschwemmt“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Demnach stehe die südlich gelegene Stadt Pila sogar bis zu 90 Prozent unter Wasser, was der Fernsehsender ABC TV vergangene Woche bestätigte. „Des Weiteren hat es das Viertel Ricardo Brugada in der paraguayischen Hauptstadt Asuncion hart getroffen. Auch dieser Teil ist weitestgehend überschwemmt“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Unterdessen besuchte Staatspräsident Mario Abdo Benítez die betroffenen Regionen und versicherte den Anwohnern Unterstützung seitens des Landes. „Das Problem ist, dass es in Paraguay seit Wochen beinahe ununterbrochen regnet. Mittlerweile sind viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten und das ist alarmierend“, betont Jelinek von der Proindex Capital AG. „Im Süden Paraguays erreichte der Paraguay-Fluss vergangene Woche kritische Pegelstände“. Unter normalen Umständen beträgt Pegel des Paraguay-Flusses vier Meter, derzeit liegt er bei knapp sieben Meter. Bürgermeister Mario Ferreiro stellte Forderungen an die Regierung, offiziell den Notstand auszurufen. So könne Betroffenen schneller geholfen werden, da Einsätze der verschiedenen Behörden besser koordiniert werden könnten.

Immerhin hatte die Regierung bereits vor zwei Wochen den Ausnahmezustand in der Provinz Neembucu an der Grenze zu Argentinien erklärt. „Diese Provinz besteht aus vielen Feuchtgebieten. Dementsprechend ist die Lage hier besonders kritisch“ erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Derzeit sind über 45.000 Menschen auf der Suche nach Notunterkünften in höher gelegenen Regionen. Allein in Asuncion gibt es laut Wetterdienst 11.000 Menschen, die ihre Häuser gezwungenermaßen verlassen mussten. Der Katastrophenschutz hat angefangen, landesweit tonnenweise Lebensmittel in betroffenen Regionen zu verteilen. „Auch der Gran Chaco, welcher nicht nur den gesamten Nordwesten Paraguays umfasst, sondern auch Teile Boliviens, Argentiniens und Brasiliens, steht meterhoch unter Wasser“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen