„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 28. Mai 2019

Brücke zwischen Paraguay und Brasilien

„Der Bau der Brücke über den Paraguay-Fluss zwischen den Städten Carmelo Peralta und Puerto Murtinho, ist für Paraguay und Brasilien wichtig, um den Traum einer Verbindung zwischen dem Atlantik und Pazifik Realität werden zu lassen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Laut politischen Statements werde diese Brücke eine ähnliche Rolle wie der Panamakanal innehaben, allerdings zu deutlich niedrigeren Kosten. Nach Schätzungen belaufen sich diese auf rund 75 Mio. USD und werden von dem binationalen Wasserkraftwerk Itaipú finanziert. Mit dem Bau werden paraguayische Unternehmen beauftragt, die nationale Arbeitskräfte einstellen. In drei Jahren soll die Brücke fertiggestellt sein. „Der Bau der Brücke wird dabei als historischer Moment für beide Länder bezeichnet“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 23. Mai 2019

Stiftung Warentest warnt vor Grillkohle aus Tropenholz

Bald beginnt wieder die Grillsaison. Und leider wird sich wieder Tropenholz in deutschen Grills finden, ohne dass die Bürger dies wissen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So zeigt das Ergebnis der Analyse marktgängiger Angebote: Nach wie vor verkaufen Händler Tropen­holz, ohne dass Kunden es erfahren. Auf neun Säcken waren weder Holz­arten noch Herkunft angegeben – in fünf davon steckte Kohle aus dem tropischen oder subtropischem Raum. Ein Produkt führt Verbraucher in die Irre: Es trägt ein Siegel des Forest Steward­ship Council (FSC), das die Kohle als nach­haltig und aus heimischen Wäldern ausweist. Tatsäch­lich besteht sie jedoch komplett aus Tropen­holz. Die Analyse der fünf Tropen­holz-Produkte ergab, dass die Bäume in Afrika oder Südamerika wuchsen. Dort sind Nigeria und Paraguay mit Abstand die größten Lieferanten für Kohle, die hier­zulande Grills anheizt. In beiden Ländern begüns­tigen Korruption und Armut massenhafte Wald­vernichtung. In Paraguay werden riesige Flächen für Vieh­zucht oder Ackerbau gerodet, vor allem im Gran Chaco, einem tropischen Trocken­wald. Der Verkauf der Kohle finanziert die Abholzung mit. Laut einem Bericht der britischen Umwelt­organisation Earth­sight wird kein anderes Wald­gebiet so schnell zerstört wie der Gran Chaco. Nach­haltige Forst­wirt­schaft, wie wir sie betreiben, existiert in beiden Ländern kaum“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 21. Mai 2019

Ausnahmezustand in Paraguay


Wie Paraguay derzeit mit durch Gewitter ausgelöste Wassermassen zu kämpfen hat – die Proindex Capital AG berichtet

„Nach starken Gewittern in Paraguay, wurden zahlreiche Dörfer, Felder und Straßen überschwemmt“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Demnach stehe die südlich gelegene Stadt Pila sogar bis zu 90 Prozent unter Wasser, was der Fernsehsender ABC TV vergangene Woche bestätigte. „Des Weiteren hat es das Viertel Ricardo Brugada in der paraguayischen Hauptstadt Asuncion hart getroffen. Auch dieser Teil ist weitestgehend überschwemmt“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Unterdessen besuchte Staatspräsident Mario Abdo Benítez die betroffenen Regionen und versicherte den Anwohnern Unterstützung seitens des Landes. „Das Problem ist, dass es in Paraguay seit Wochen beinahe ununterbrochen regnet. Mittlerweile sind viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten und das ist alarmierend“, betont Jelinek von der Proindex Capital AG. „Im Süden Paraguays erreichte der Paraguay-Fluss vergangene Woche kritische Pegelstände“. Unter normalen Umständen beträgt Pegel des Paraguay-Flusses vier Meter, derzeit liegt er bei knapp sieben Meter. Bürgermeister Mario Ferreiro stellte Forderungen an die Regierung, offiziell den Notstand auszurufen. So könne Betroffenen schneller geholfen werden, da Einsätze der verschiedenen Behörden besser koordiniert werden könnten.

Immerhin hatte die Regierung bereits vor zwei Wochen den Ausnahmezustand in der Provinz Neembucu an der Grenze zu Argentinien erklärt. „Diese Provinz besteht aus vielen Feuchtgebieten. Dementsprechend ist die Lage hier besonders kritisch“ erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Derzeit sind über 45.000 Menschen auf der Suche nach Notunterkünften in höher gelegenen Regionen. Allein in Asuncion gibt es laut Wetterdienst 11.000 Menschen, die ihre Häuser gezwungenermaßen verlassen mussten. Der Katastrophenschutz hat angefangen, landesweit tonnenweise Lebensmittel in betroffenen Regionen zu verteilen. „Auch der Gran Chaco, welcher nicht nur den gesamten Nordwesten Paraguays umfasst, sondern auch Teile Boliviens, Argentiniens und Brasiliens, steht meterhoch unter Wasser“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.


Donnerstag, 16. Mai 2019

Paraguays Wirtschaft wächst weiter

„Offensichtlich ist es Paraguay gelungen, an seinem Wirtschaftswachstum festzuhalten, wenngleich Länder wie Argentinien und Brasilien deutliche Abstriche hinnehmen mussten“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dies bestätigte auch der Informationsdienstleister Bloomberg mit Verweis auf Aussagen von Finanzminister, Benigno López. Bllomberg sieht die paraguayische Wirtschaft sogar als am schnellsten wachsende in Südamerika an. Für 2019 wird mit wenigstens 3,5% Wachstum gerechnet. Zudem würden Schritte unternommen das Wachstum auf 4% und mehr anzuheben. „Die Mehreinnahmen sollen auch genutzt werden, mehr in Infrastruktur und Bildung investieren zu können. Auch eine Steuerrevision ist Teil der Agenda“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG


Dienstag, 14. Mai 2019

Paraguay und Brasilien kommen sich näher

„Nach Jahren der Ungewissheit, begann nun der Bau der zweiten Brücke über den Río Paraná nach Brasilien“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Präsidenten beider Länder waren anwesend. Präsident Mario Abdo Benitez und sein brasilianisches Pendant Jair Bolsonaro trafen sich am 10. Mai um den ersten Spatenstich für die neue Brücke zu tätigen, die von Presidente Franco nach Foz de Yguazú führt. Sie wird 760 m lang und auf zwei Stützen von jeweils 120 m Höhe stehen. „Der Bau sollte ursprünglich schon im März beginnen. Die Fertigstellung wird binnen 36 Monaten erwartet, hieß es in der brasilianischen Zeitung Exame“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 9. Mai 2019

Paraguay eröffnet erste Botschaft in der Türkei

Ein Zeichen der geplanten Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Paraguay gesetzt haben beide Länder“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So hat Paraguay seine erste Botschaft in der Türkei eröffnet. Der Außenminister der Türkei, Mevlut Cavusoglu twitterte, dass die in 1953 begonnenen Beziehungen eine neue Ära erreicht hätten. Cavusoglu betonte in der Eröffnungsfeier die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und Paraguay. Er begrüßte die Bemühungen um den Ausbau der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit Paraguay, nachdem Präsident Mario Abdo Benitez an die Macht kam. „Nun liegt es an Paraguay, aus der neuen Beziehung etwas zu machen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 7. Mai 2019

Klimawandel hat massive Auswirkungen auch auf Paraguay

„Ungewöhnlich heftige Regenfälle haben im März und April zu schweren Überschwemmungen in Paraguay geführt. Die Wassermassen überstiegen die übliche Niederschlagsmenge um das Dreifache. Flüsse traten über die Ufer, tausende Wohnhäuser stehen nun unter Wasser“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Nach Regierungsangaben seien 20.000 paraguayische Familien betroffen. „Die Weltorganisation für Meteorologie sieht hier einen substanziellen Zusammenhang mit dem Klimawandel: In einem kürzlich erschienenen Bericht betont die Organisation, die klimatische Entwicklung im Jahr 2018 sei ein deutlicher Hinweis auf die Zunahme der Auswirkungen des Klimawandels“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 2. Mai 2019

Wie der Regenwald langsam verschwindet


Laut Global Forest Watch werden weltweit jährlich zwölf Millionen Hektar Regenwald durch Brände und Rodungen zerstört – alarmierende Zahlen, wie die Proindex Capital AG findet

In dieser Woche diskutiert die Proindex Capital AG die alarmierenden Zahlen des Global Forest Watch (GFW). Demnach verschwinden jährlich zwölf Millionen Hektar Tropenwald durch Waldbrände und Rodungen. Dies entspricht der Größe Bayerns und Niedersachsens. „Seit dem Jahr 2001 wurde mit Satellitendaten damit begonnen, die Zerstörung des Regenwaldes zu dokumentieren. Die Geschwindigkeit der Zerstörung hat sich seitdem erschreckend gesteigert“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. In diesem Jahr kam es zum drittgrößten Verlust seit Beginn der Aufzeichnungen.

Laut GFW verschwinde jede Minute ein Stück Regenwald, welches der Größe von 30 Fußballfeldern entspricht. „Besorgniserregend ist, dass es sich bei fast einem Drittel der betroffenen Flächen teilweise um den ältesten Urwald handelt. Im vergangenen Jahr kam es auch erstmals zu Eingriffen in den bislang unberührten natürlichen Regenwald, der über jahrtausendealten Bäume verfügt“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Die Studie zeigt, dass der Verlust in Brasilien am höchsten war. Der Gesamtverlust in Südamerika beträgt 13.500 Quadratkilometer. „Waldbrände sind zwar auch aufgrund des Klimawandels ein großer Faktor, aber nichts ist so schlimm, wie die Abholzung. Diese geschieht vor allem, um Weideflächen für Viehfutter anzubauen“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. In Brasilien sieht GFW zwei Probleme: Die offen umweltunfreundliche Politik Bolsonaros und von Menschen initiierte Feuerattacken auf die indigene Bevölkerung.

Hohe Verluste des Regenwaldes fanden auch in der Demokratischen Republik Kongo, Indonesien, Kolumbien, Bolivien und Madagaskar statt. „Nichtdestotrotz gibt es in Indonesien bereits bemerkenswerte Schutzmaßnahmen, an denen sich viele andere Staaten ein Beispiel nehmen könnten und sollten. Der größte Faktor ist die Viehzucht und der Anbau des Futters für Vieh, wie auch aus den GFW Zahlen hervor geht. In Asien und Afrika macht auch Palmöl enorm viel aus“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

Wissenschaftler des World Ressources Institutes in Washington warnte, es stehe „das Wohlergehen des Planeten“ auf dem Spiel.  „Die Wälder der Welt sind jetzt in der Notaufnahme.“ Mit jedem verlorenen Hektar „kommen wir dem schrecklichen Szenario eines unkontrollierbaren Klimawandels näher“, so das World Ressources Institute.