„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 25. April 2019

Paraguay und Türkei verstärken Wirtschaftsbeziehungen

Der Botschafter der Türkei in Paraguay, Armagan Inci Ersoy, traf mit Vertretern der Privatwirtschaft zusammen, um eine Arbeitsagenda zur Stärkung des Handels zwischen den beiden Ländern festzulegen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. An dem Treffen nahmen der Präsident des Agrarunternehmens Hypergrain, Shyoichi Takahashi und der Präsident des Verbandes “UIP Joven“, Paulo Duarte, teil, der etwa 150 nationale Unternehmen vertritt. „Die diplomatische Vertretung möchte Kontakt zu paraguayischen Geschäftsleuten aufnehmen, die an der Vermarktung mit dem Land interessiert sind, das sich in einer strategischen Position befindet, als Tor zu Asien, Afrika und Europa“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 23. April 2019

Paraguay: schlechte Noten für Infrastruktur

Die Interamerikanische Entwicklungsbank weist darauf hin, dass der paraguayische Staat deutliche Mängel bei der Investition in die Infrastruktur habe und zudem die öffentlichen Ausgaben eine niedrige Effizienz aufweisen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Obwohl sich die Staatsverschuldung in den letzten Jahren verdoppelt habe und die Regierung auf Staatsanleihen zurückgreife, um eine Finanzierung zu erhalten, positioniert die internationale Bank Paraguay als eines der letzten Länder der Welt im Bereich der Infrastruktur. „In ihrem Bericht mit dem Titel “Hinweise zur Infrastruktur der Länder: Southern Cone“ stellte die Interamerikanische Entwicklungsbank fest, dass die Bereitstellung und die Qualität der Transport- und Logistikinfrastruktur; Energie, Wasser und sanitäre Einrichtungen, Konnektivität sowie Telekommunikation in Paraguay Mängel aufweisen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 18. April 2019

Orchideen und Fischzuchten für Paraguay

„Paraguay nutzt viele Möglichkeiten, seine Wirtschaft anzukurbeln. So auch in einem aktuellen Deal mit Taiwan“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Danach ist geplant, dass in Paraguay künftig Orchideen angepflanzt werden sollen, zudem soll taiwanesisches Wissen für Fischzuchten genutzt werden. Hierzu wurde ein Abkommen geschlossen. Auf Seiten der Republik China (Taiwan) unterzeichnete das Abkommen der Botschafter Diego Chou und für Paraguay war Denis Lichi, Landwirtschaftsminister, dafür verantwortlich. „Beide Länder haben sich in der Zusammenarbeit dabei große Ziele gesetzt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 16. April 2019

Wirtschaftswachstum in Paraguay hält an

„In Paraguay erfreut man sich dieser Tage gleich zweier Neuigkeiten. Zum einen verzeichnet Paraguay nach wie vor ein enormes Wirtschaftswachstum. Obwohl Paraguay eine regional schwierige Ausgangssituation hat, verzeichnet das Land ein höheres Wirtschaftswachstum, als die Nachbarn Brasilien und Argentinien“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Die von Bloomberg veröffentlichte Studie geht sogar davon aus, dass die paraguayische Wirtschaft sogar als am schnellsten wachsende in Südamerika definiert werden kann. Bis Ende 2019 wird mit einem Wachstum von 3,5% gerechnet.

Bloomberg bestätigt auch, dass sich die paraguayische Regierung bemüht, das Wachstum auf 4% und mehr anzuheben. „Der Langzeitplan sieht auch vor, künftig mehr in Infrastruktur und Bildung zu investieren. Auch eine Steuerrevision steht auf der Agenda der Regierung“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Paraguays Finanzminister Benigno López kommentierte die Studie folgendermaßen: „Obwohl Paraguay in einer komplizierten Nachbarschaft liegt, sind wir das Land was am meisten Wachstum vorweisen kann. Es ist wichtig hervorzuheben, dass Paraguay im großen Stil von den Nachbarn abhängt und auch einen Großteil der landwirtschaftlichen Erzeugnisse in diese exportiert“.

„Eine zweite positive Nachricht ist, dass der paraguayische Pass an Bedeutung gewinnt. So steht Paraguay nun auf Platz 27 der Weltliste. Paraguayer können also in 132 Länder visumfrei einreisen“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Das paraguayische Innenministerium hob die Wichtigkeit des Passes hervor und betonte, dass im Vergleich zum Vorjahr ganze 13 Länder hinzugekommen wären, darunter Katar, Vereinigte Arabische Emirate und Serbien. „Mit dem Pass können Länder in ganz Lateinamerika und Europa bereist werden, aber auch Südafrika, Indonesien, Israel, Türkei, Taiwan, Philippinen, Südkorea, Indien, Kambodscha, Malaysia und Russland. Länder, für die Passinhaber der Europäischen Union oder der Vereinigten Staaten oft ein kostspieliges Visum benötigen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

Donnerstag, 11. April 2019

Keine Immobilienblase in Paraguay


Für Paraguay ist das Thema Immobilienblase offensichtlich keines. So sieht es auch der Geschäftsführer der Barcelona-Gruppe, Alfredo Heraso. Eine Immobilienblase entstände durch Spekulationen – und die fänden in Paraguay nicht statt.  „Als die Immobilienblase in der Welt ausbrach, war dies mehr eine Finanzblase. Es kam vor, dass ein Bauunternehmer die Finanzierung von der Bank erhielt und dieselbe Bank den Käufern Hypothekendarlehen gewährte. Der einzige, der also Geld in dieses Geschäft investierte, war die Bank, die es dem Bauherrn und den Käufern gab. Dann konnte der Käufer aufgrund einer Wirtschaftskrise den Immobilienhändler nicht mehr bezahlen und der wiederum nicht die Bank, mit der das System zusammenbrach“, erklärte Heraso. Er fügte hinzu, dass das Hypothekensystem in Paraguay noch in den Kinderschuhen stecke. „Der qualitative Sprung, den der Immobilienmarkt vollziehen muss, ist der Zugang zu Krediten. Um sich ein Bild zu machen, werden in Spanien 95% der Immobilientransaktionen mit Hypotheken getätigt und hier werden keine 5% erreicht“, sagte er.

Dienstag, 9. April 2019

Naturwald Chaco – Paraguay hat den höchsten Abholzungsgrad der Erde

„Paraguay gehört zu den zehn Nationen der Erde mit dem höchsten Abholzungsgrad“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Im Chaco beispielsweise verschwinden pro Tag 300 Hektar von der Erde. Diese erschreckende Zahl liegt in der Verantwortung des Staates. 90% der Abholzung einheimischer Wälder werden mit Genehmigung des Umweltministeriums und von der Forstbehörde Infona durchgeführt. Das Ausbeutungsmodell könnte man als destruktiv beschreiben. Die Zahl ist erschreckend: Im paraguayischen Chaco werden pro Tag durchschnittlich 300 Hektar Urwald zerstört. Trotz dieser fatalen Gegebenheiten toleriert der paraguayische Staat die Zerstörung des einzigen vorbeugenden Mittels, um mit dem Klimawandel fertig zu werden. „Der Schutz von Wäldern ist der einzige Faktor, der Klimaveränderungen einschränken kann“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 4. April 2019

THC-freies Cannabis als Business-Modell der Landwirtschaft

In Paraguay werden Überlegungen lauter, THC-freies Cannabis anzubauen und somit den Anbau „eines der revolutionärsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse“ zu fördern

In der paraguayischen Hauptstadt Asunción gaben die beiden Unternehmen Alquimia und Cáñamos del Sur vergangene Woche bekannt, dass sie die Produktion und Industrialisierung von Cannabis in Paraguay fördern wollen. „Dabei handelt es sich selbst verständlich um Cannabis, welches sich vom THC-haltigen Marihuana unterscheidet. Die von den beiden Unternehmen errechnete Ernte könnte jährlich 10.000 bis 15.000 USD pro Hektar für das Land generieren“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Die Firmeninhaber trafen sich in der Hauptstadt Asunción, um Journalisten und Interessenten Rede und Antwort zu stehen. Dabei wurde unter anderem auch die Saatgutverarbeitungsanlage vorgestellt, die gleichermaßen auch für Chia- oder Sesamsamen verwendet wird. „Wir haben die erste kommerzielle Vereinbarung über Cannabis unterzeichnet. Alquimia beauftragt die Firma Cáñamos del Sur mit der genetischen Entwicklung des Saatguts (von Cannabis), seiner Anpassung an das Klima und den Boden von Paraguay, um mit der Produktion zu beginnen“, hieß es seitens der Unternehmen.

„Der Anbau von Cannabis könnte ein sehr wichtiger Schritt für Paraguays Landwirtschaft sein und enorme Chancen bieten. Gleichzeitig muss aber auch Aufklärung darüber stattfinden, dass Cannabis nicht mit dem psychoaktiven, THC-haltigen Marihuana gleichgesetzt wird. Auch in Europa wird das sogenannte Medical Weed immer beliebter“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. „Abgesehen davon kann Cannabis sehr vielseitig verwendet wenden, so auch in Lebensmittel, Papier, Plastik und Fasern“, so Jelinek von der Proindex Capital AG.

Schlussendlich wiesen Alquimia und Cáñamos del Sur auch auf die Vorteile als Nahrungsmittels an sich hin: „Es gibt in der Natur keine Nahrungsmittel mit größerem Nährwert, es scheint für den Menschen entwickelt worden zu sein. Es enthält alle essentiellen Aminosäuren, Omega-3-Fettsäuren, einen hohen Eiweißgehalt und ist sehr leicht herzustellen. Außerdem müssen keine Agrochemikalien oder Glyphosate verwendet werden. Das einzige, was notwendig ist, ist eine Legalisierung des Sektors. Von da ab sind alle Möglichkeiten offen“, argumentieren beide Unternehmen.

Dienstag, 2. April 2019

Indigene feiern Eigentumsrechte

Am vergangenen Wochenende feierten die indigene Gemeinschaft Aocojandi, Alto Paraguay, mit großer Freude die Erlangung des Titels für die Ländereien ihrer Ahnen im Chaco.
Ein langer Kampf ist um ihre Territorien vorausgegangen.
Die Ureinwohner der Ayoreo totobiegosode-Volksgruppe warteten 18 Jahre auf die Legalisierung ihres Landes, damit sie Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen haben können, sei es Gesundheit, Bildung und die Gewährleistung anderer Rechte durch die Regierung.
Wochenblatt / Ultima Hora
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