„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 28. Februar 2019

Einsatz für indigene Bevölkerungsgruppe

 „Vor Kurzem begann eine Kampagne in der indigenen Gemeinde Yalve Sanga im Distrikt Loma Plata zur Verhinderung der Ausbeutung und Zwangsarbeit gefährdeter Ureinwohner“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Initiative setzt vor allem auf Bildung. Die Arbeitsministerin Carla Bacigalupo und der stellvertretende Bildungsminister Robert Cano besuchten diese Gemeinschaft, um die nationale Kampagne zur Verhinderung der Ausbeutung von Indigenen als Arbeitnehmer zu starten. Laut den Daten zufolge ist diese Schicht am stärksten einer Zwangsarbeit ausgesetzt. Bacigalupo sagte, dass mit mehr Bildung größere Chancen bestehen werden, einen anständigen Arbeitsplatz zu erhalten, umso die Gefahr von Zwangsarbeit zu verringern. „Je mehr man lernt, desto besser sind die Arbeitsmöglichkeiten“, erklärte sie. „Aus diesem Grund setzen wir uns auch intensiv für die Förderung und Ausbildung unserer Mitarbeiter - oftmals Indigene, ein“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 26. Februar 2019

Drei Millionen Liter Abwässer in den Rio Paraguay

Täglich fließen etwa drei Millionen Liter Abwässer in den Rio Paraguay – was das für die Umwelt bedeutet, erklärt die Proindex Capital Invest

„Die Hauptstadt Paraguays, Asunción, ist die einzige Hauptstadt in den südamerikanischen Ländern, die keine vernünftige Kläranlage besitz. So gelangen täglich etwa 3.000 Kubikmeter Abwässer in den Rio Paraguay. Das stellt eine enorme Belastung für die Umwelt dar“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. Die Daten liegen dem staatlichen Unternehmen für sanitäre Dienstleistungen in Paraguay vor. Demnach gelangen lediglich nur 2% des Wassers in Spezialanlagen, wo sie dekontaminiert werden. „Eigentlich sollte gewährleistet sein, dass mindestens 50% der Abwässer in eine Kläranlage gelangen“, betont Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter und bezieht sich dabei auf Zahlen der Vereinten Nationen, die für südamerikanische Länder eine Agenda für eine nachhaltige Entwicklung vorsehen. Diese soll bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden.

Unterdessen betonen Nichtregierungsorganisationen wie World Wide Fund for Nature (WWF), dass die Abwässer in Paraguay mit schweren Folgen für Flora und Fauna verbunden sind. „Auch die Lebensqualität der Einwohner wird dadurch selbstverständlich eingeschränkt. So könnte ein Bad im Rio Paraguay beispielsweise gesundheitsschädliche Folgen haben. Außerdem bedeutet verseuchtes Fischwasser auch Fischsterben“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter.

Auch das paraguayische Gesundheitsministerium sprach bereits im vergangenen Jahr eine Warnung aus: Nicht nur die bakteriellen coliformen Einheiten pro Liter Wasser seien problematisch, sondern auch die Tatsache, dass umliegende Fabriken Chemikalien und Schwermetalle wie Blei oder Chrom in den Fluss leiten. „Natürlich gibt es bereits Bestrebungen, den Paraguay-Fluss sauberer zu halten. In der Praxis ist das aber ein komplexes Vorhaben. Wichtig wären mehr Investitionen in Wasseraufbereitungsanlagen im Großraum Asunción. Derzeit sucht die paraguayische Regierung nach neuen Finanzierungsformen, um die Forderungen der Vereinten Nationen erfüllen zu können“, sagt Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest abschließend.

Donnerstag, 21. Februar 2019

Handel mit illegalem Holz

„In Paraguay blüht der Handel mit illegal geschlagenem Holz. Eine Kontrolle steht in weiter Ferne, denn zu wenige Beamte müssen zu große Flächen überwachen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So gibt es in den drei Regionalbüros des Chacos gerade einmal 25 Beamte der staatlichen Forstbehörde Infona, die für die Kontrolle von Flächennutzungsplänen verantwortlich sind. In der Region Occidental beträgt die Waldfläche 13.841.761 Hektar. Das entspricht 56% des gesamten bewaldeten Gebiets in Paraguay. „Wir wissen, dass diese Verfahren für Kontrollen nicht wirksam sind. Die Anzahl der Beamten ist auf mehr als die Hälfte des Staatsgebiets begrenzt. Deshalb ist der Erwerb der Global Forest Watch-Plattform von entscheidender Bedeutung, weil wir so den Zustand der Wälder in Echtzeit sehen können“, sagte Infona-Planungsdirektorin Antonella Mascheroni.
Sie weist darauf hin, dass die Überwachung der Nutzungsänderung bei den Bodenflächen in der Verantwortung des Instituts liege. Während das Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung (Mades) für die Aufsicht der Reserven und Nationalparks zuständig ist.  „Für den letzteren Fall hat die Behörde Mades allerdings auch nur acht Förster im Chaco zur Verfügung“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 19. Februar 2019

Paraguay und Marokko wollen Zusammenarbeit intensivieren

„Das Königreich Marokko hat sein Interesse am Tourismus in Paraguay bekundet und beabsichtigt, eine intensive Zusammenarbeit aufzubauen. Auch in anderen Bereichen will man enger zusammenrücken“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Bei der Fitur 2019 in Madrid, Spanien, führte die Ministerin der Tourismusbehörde Senatur, Sofía Montiel, ein Gespräch mit den Behörden des afrikanischen Landes. Sie traf sich in erster Linie mit ihrem Kollegen aus den gleichen Bereichen in Marokko, Bijou Azzedine. Azzeddine erwähnte, er habe Montiel und ihre Delegation eingeladen, das afrikanische Land in den kommenden Monaten zu besuchen. Er wies darauf hin, dass sie vom nationalen marokkanischen Fremdenverkehrsamt beabsichtigen, eine Zusammenarbeit im Tourismussektor, insbesondere im Bereich Handwerkskunst und dem Flugverkehr aufzubauen. „Azzedine fügte sogar hinzu, dass Stipendien für Tourismus in den marokkanischen Instituten für paraguayische Bürger angeboten werden könnten. In diesem Punkt sagte er jedoch, dass es möglich sei, Montiel in seinem Land bald offiziell zu besuchen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 14. Februar 2019

Großbauern in Südamerika setzen auf Soja

In Südamerika gelten landwirtschaftliche Monokulturen wie Soja als wirtschaftliches Erfolgsmodell, so auch in Paraguay. Was dies für die Umwelt, Tiere und Kleinbauern bedeutet, weiß die Proindex Capital Invest.

„Soja hat sich in Paraguay als wirtschaftliches Erfolgsmodell etabliert. Soja-Monokulturen erstrecken sich im ganzen Land. Hier sieht man keine Bäume oder Tier, lediglich eine einförmig grüne Wüste“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. „Gearbeitet wird mit Glyphosat, die weltweite Nachfrage nach Soja muss schließlich bedient werden. In Südamerika ist das Business mit Soja in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Doch Kleinbauern bleiben auf der Strecke und ihnen bleibt oft keine andere Wahl, als ihr Land an Sojabauern zu vermieten oder zu verkaufen. Hierbei geht es vor allem um den Anbau von Gensoja, welches als Viehfutter nach Europa exportiert wird. Paraguay ist dabei ein anschauliches Beispiel, was der weltweit ansteigende Fleischkonsum und vor allem jener durch Massentierhaltung für eine lokale Wirtschaft bedeutet“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter.

Unterdessen zeigt eine Schätzung der Forschungseinrichtung Base, dass 900.000 Kleinbauern in Paraguay in den vergangenen 10 Jahren ihr Land verloren haben. „Paraguay exportiert landwirtschaftliche Produkte für über 60 Millionen Menschen. Man müsste hier ein faireres Model finden, bei dem die Kleinbauern und die Natur weniger leiden müssen. Seit der Umstellung auf Soja wuchs die Volkswirtschaft in Paraguay immer stärker, bis zu fünf Prozent jährlich. Ob die Armut dadurch wirklich weniger geworden ist, darüber gibt es sehr unterschiedliche Statistiken“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest außerdem.

Zurzeit werden in Paraguay 3,2 Millionen Hektar Soja angebaut. Die Ernte in 2019 verspricht Rekordwerte. Die wichtigsten Soja-Anbaugebiete Südamerikas sind Brasilien, Bolivien, Argentinien, Paraguay und Uruguay. „Vor allem der Umgang mit Pestiziden ist politisch sehr umstritten. Die Weltgesundheitsorganisation hatte Glyphosat 2015 als „vermutlich krebserregend“ eingestuft. Langzeitstudien gibt es bislang noch nicht“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest abschließend.

Dienstag, 12. Februar 2019

Paraguays First Lady setzt sich für den Umweltschutz ein

Das Thema Umwelt nimmt in Paraguay immer mehr Raum ein. Die First Lady initiiert jetzt eine Kampagne in dieser Richtung, die im März beginnt und mehrere Institutionen mit einbezieht“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Ziel ist es, dass sich alle Einwohner an dem Vorhaben in ihrer jeweiligen Region beteiligen und dazu beitragen, dass Paraguay als sauberes Land seiner Umgebung anerkannt wird. „Wir arbeiten zusammen, um nach möglichen Lösungen für das Problem zu suchen, das durch die schlechte Entsorgung fester Abfälle entsteht. Das Umweltministerium, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen und die Stadtverwaltung von Asunción sind in das Vorhaben involviert, damit Paraguay als sauberes und freundliches Land im Bereich der Umwelt anerkannt wird“, sagte Silvana Abdo, die Frau des Regierungschefs, über ihre sozialen Netzwerke. „Vergangene Woche traf sich die First Lady mit Vertretern des Ministeriums für Umwelt und soziale Entwicklung (Mades), des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), der Stadtverwaltung von Asunción und binationalen Organisationen, um die konzeptionellen Aspekte der Initiative voranzutreiben“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 7. Februar 2019

Paraguay pflanzt medizinisches Marihuana an

Wie Landwirtschaftsminister Denis Licht bei einem Fernsehinterview mitteilte, gibt es eine US-amerikanische Investorengruppe, die pharmazeutische Produkte aus Marihuana in Paraguay produzieren will“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Mit einem Bekundungsschreiben für Interesse an Investitionen wandte sich eine Gruppe US-Amerikaner an das paraguayische Landwirtschaftsministerium. Um die gesetzlichen Grundlagen nicht zu übertreten, fragte das Ministerium beim Sekretariat im Kampf gegen Drogen nach, ob diese Initiative weiterverfolgt werden darf. Erst wenn von da grünes Licht käme, könnte Marihuana in Paraguay legal gepflanzt und geerntet werden. Den Investoren geht es einzig darum pharmazeutische Produkte herzustellen, da anscheinend Paraguay wie geschaffen dafür ist. „In einigen Staaten der USA ist Marihuana als medizinisch wertvoll katalogisiert. Um die hohen Preise für die Cannabinoide zu verkleinern ist eine Expansion nach Paraguay durchaus nachvollziehbar“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 5. Februar 2019

Kampagne für die Umwelt

Das Thema Umwelt nimmt in Paraguay immer mehr Raum ein. Die First Lady initiiert jetzt eine Kampagne in dieser Richtung, die im März beginnt und mehrere Institutionen mit einbezieht.
Ziel ist es, dass sich alle Einwohner an dem Vorhaben in ihrer jeweiligen Region beteiligen und dazu beitragen, dass Paraguay als sauberes Land seiner Umgebung anerkannt wird.
„Wir arbeiten zusammen, um nach möglichen Lösungen für das Problem zu suchen, das durch die schlechte Entsorgung fester Abfälle entsteht. Das Umweltministerium, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen und die Stadtverwaltung von Asunción sind in das Vorhaben involviert, damit Paraguay als sauberes und freundliches Land im Bereich der Umwelt anerkannt wird“, sagte Silvana Abdo über ihre sozialen Netzwerke.
Vergangene Woche traf sich die First Lady mit Vertretern des Ministeriums für Umwelt und soziale Entwicklung (Mades), des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), der Stadtverwaltung von Asunción und binationalen Organisationen, um die konzeptionellen Aspekte der Initiative voranzutreiben.
Durch die Kampagne wird angestrebt, dass sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen verstehen, dass der Umgang mit Abfällen in Wohn-, Geschäftsräumen und Institutionen sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Umweltkette hat, sodass entsprechende Schritte ergriffen werden müssen. In der Erklärung wurde verlautbart, dass sich die Initiative auf Maßnahmen konzentrieren wird, die auf 3 Punkten basieren: Reduzieren, Wiederverwenden und Recyceln, wobei auf einen bewussten Umgang mit Materialien sowie die Trennung von Abfällen in Haushalten und öffentlichen Einrichtungen hingewiesen wird.
Die Maßnahmen der Kampagne setzen sich aus fünf Komponenten zusammen: Öffentliche Projekte, Umdenken im privaten Sektor, Sensibilisierung (Schulen und Nachbarschaftskommissionen), Inklusion und Verbreitung der Kampagne in Medien. Ein sehr wichtiger Aspekt wird die Arbeit mit Recyclern sein, weil sie ihre Arbeit erleichtern und ihnen helfen soll, ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
Wochenblatt / ADN Paraguayo / Ultima Hora