„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 8. Januar 2019

Amtsantritt von Bolsonaro

Das neue Jahr wird in Brasilien mit dem Amtsantritt eines neuen Präsidenten eingeläutet. Jair Messias Bolsonaro wurde mit 55,1 Prozent der Stimmen im vergangen November gewählt. „Für den Regenwald in Südamerika hat er Pläne, welche die internationale Staatengemeinschaft in Zukunft spalten könnte“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. So sieht Bolsonaro das Amazonasgebiet als wirtschaftliche Chance, die bisher nicht ausreichend genutzt wurde: So will er vor allem neue Weideflächen freimachen, den Bergbau ankurbeln sowie diverse Energieprojekte fördern. „Rechtlich gehören 152.000 Hektar Regenwald den indigenen Karipuna im Westen Brasiliens. Viele illegale Holzfäller, Fischer und Rinderzüchtern haben großes wirtschaftliches Interesse an diesem Gebiet. Laut Angaben der Karipuna wurden bereits 11.000 Hektar zerstört“, so Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter. Die Problematik besteht laut ihm vor allem darin, dass viele Konflikte zwischen der indigenen Urbevölkerung und Kolonisten mit Waffen ausgetragen werden. „Der neue Präsident wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht vor die Rechte der indigenen Völker stellen. Auch Umweltschützer und Menschenrechtsaktivisten schlugen bereits vor den Wahlen in Brasilien Alarm. Seine harte Linie könnte zur weiteren Abholzung der Regenwälder führen, zumal Bolsonaro bereits angekündigt hatte, den USA zu folgen und aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen zu wollen. Dies wäre besonders fatal und kontraproduktiv für jegliche Bestreben, die globale Erderwärmung zu minimieren“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest.

Brasilien verfügt mit dem Amazonasgebiet über den derzeit größten CO2-Speicher weltweit. Zudem wurde Bolsonaro in seinem Wahlkampf von der mächtigen Agrarlobby Brasiliens unterstützt, welche schon seit Jahren Druck ausübt und fordert, aus den indigenen Gebieten Profit zu schlagen. „Es wäre eine Tragödie, wenn sich die Regierung künftig mehr für Rechte der Soja- und Fleisch-Produzenten stark macht, als für jene der indigenen Bevölkerung, welche im übrigen fest in der brasilianischen Verfassung verankert sind“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest abschließend.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen