„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 18. April 2019

Orchideen und Fischzuchten für Paraguay

„Paraguay nutzt viele Möglichkeiten, seine Wirtschaft anzukurbeln. So auch in einem aktuellen Deal mit Taiwan“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Danach ist geplant, dass in Paraguay künftig Orchideen angepflanzt werden sollen, zudem soll taiwanesisches Wissen für Fischzuchten genutzt werden. Hierzu wurde ein Abkommen geschlossen. Auf Seiten der Republik China (Taiwan) unterzeichnete das Abkommen der Botschafter Diego Chou und für Paraguay war Denis Lichi, Landwirtschaftsminister, dafür verantwortlich. „Beide Länder haben sich in der Zusammenarbeit dabei große Ziele gesetzt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 16. April 2019

Wirtschaftswachstum in Paraguay hält an

„In Paraguay erfreut man sich dieser Tage gleich zweier Neuigkeiten. Zum einen verzeichnet Paraguay nach wie vor ein enormes Wirtschaftswachstum. Obwohl Paraguay eine regional schwierige Ausgangssituation hat, verzeichnet das Land ein höheres Wirtschaftswachstum, als die Nachbarn Brasilien und Argentinien“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Die von Bloomberg veröffentlichte Studie geht sogar davon aus, dass die paraguayische Wirtschaft sogar als am schnellsten wachsende in Südamerika definiert werden kann. Bis Ende 2019 wird mit einem Wachstum von 3,5% gerechnet.

Bloomberg bestätigt auch, dass sich die paraguayische Regierung bemüht, das Wachstum auf 4% und mehr anzuheben. „Der Langzeitplan sieht auch vor, künftig mehr in Infrastruktur und Bildung zu investieren. Auch eine Steuerrevision steht auf der Agenda der Regierung“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Paraguays Finanzminister Benigno López kommentierte die Studie folgendermaßen: „Obwohl Paraguay in einer komplizierten Nachbarschaft liegt, sind wir das Land was am meisten Wachstum vorweisen kann. Es ist wichtig hervorzuheben, dass Paraguay im großen Stil von den Nachbarn abhängt und auch einen Großteil der landwirtschaftlichen Erzeugnisse in diese exportiert“.

„Eine zweite positive Nachricht ist, dass der paraguayische Pass an Bedeutung gewinnt. So steht Paraguay nun auf Platz 27 der Weltliste. Paraguayer können also in 132 Länder visumfrei einreisen“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Das paraguayische Innenministerium hob die Wichtigkeit des Passes hervor und betonte, dass im Vergleich zum Vorjahr ganze 13 Länder hinzugekommen wären, darunter Katar, Vereinigte Arabische Emirate und Serbien. „Mit dem Pass können Länder in ganz Lateinamerika und Europa bereist werden, aber auch Südafrika, Indonesien, Israel, Türkei, Taiwan, Philippinen, Südkorea, Indien, Kambodscha, Malaysia und Russland. Länder, für die Passinhaber der Europäischen Union oder der Vereinigten Staaten oft ein kostspieliges Visum benötigen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

Donnerstag, 11. April 2019

Keine Immobilienblase in Paraguay


Für Paraguay ist das Thema Immobilienblase offensichtlich keines. So sieht es auch der Geschäftsführer der Barcelona-Gruppe, Alfredo Heraso. Eine Immobilienblase entstände durch Spekulationen – und die fänden in Paraguay nicht statt.  „Als die Immobilienblase in der Welt ausbrach, war dies mehr eine Finanzblase. Es kam vor, dass ein Bauunternehmer die Finanzierung von der Bank erhielt und dieselbe Bank den Käufern Hypothekendarlehen gewährte. Der einzige, der also Geld in dieses Geschäft investierte, war die Bank, die es dem Bauherrn und den Käufern gab. Dann konnte der Käufer aufgrund einer Wirtschaftskrise den Immobilienhändler nicht mehr bezahlen und der wiederum nicht die Bank, mit der das System zusammenbrach“, erklärte Heraso. Er fügte hinzu, dass das Hypothekensystem in Paraguay noch in den Kinderschuhen stecke. „Der qualitative Sprung, den der Immobilienmarkt vollziehen muss, ist der Zugang zu Krediten. Um sich ein Bild zu machen, werden in Spanien 95% der Immobilientransaktionen mit Hypotheken getätigt und hier werden keine 5% erreicht“, sagte er.

Dienstag, 9. April 2019

Naturwald Chaco – Paraguay hat den höchsten Abholzungsgrad der Erde

„Paraguay gehört zu den zehn Nationen der Erde mit dem höchsten Abholzungsgrad“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Im Chaco beispielsweise verschwinden pro Tag 300 Hektar von der Erde. Diese erschreckende Zahl liegt in der Verantwortung des Staates. 90% der Abholzung einheimischer Wälder werden mit Genehmigung des Umweltministeriums und von der Forstbehörde Infona durchgeführt. Das Ausbeutungsmodell könnte man als destruktiv beschreiben. Die Zahl ist erschreckend: Im paraguayischen Chaco werden pro Tag durchschnittlich 300 Hektar Urwald zerstört. Trotz dieser fatalen Gegebenheiten toleriert der paraguayische Staat die Zerstörung des einzigen vorbeugenden Mittels, um mit dem Klimawandel fertig zu werden. „Der Schutz von Wäldern ist der einzige Faktor, der Klimaveränderungen einschränken kann“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 4. April 2019

THC-freies Cannabis als Business-Modell der Landwirtschaft

In Paraguay werden Überlegungen lauter, THC-freies Cannabis anzubauen und somit den Anbau „eines der revolutionärsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse“ zu fördern

In der paraguayischen Hauptstadt Asunción gaben die beiden Unternehmen Alquimia und Cáñamos del Sur vergangene Woche bekannt, dass sie die Produktion und Industrialisierung von Cannabis in Paraguay fördern wollen. „Dabei handelt es sich selbst verständlich um Cannabis, welches sich vom THC-haltigen Marihuana unterscheidet. Die von den beiden Unternehmen errechnete Ernte könnte jährlich 10.000 bis 15.000 USD pro Hektar für das Land generieren“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Die Firmeninhaber trafen sich in der Hauptstadt Asunción, um Journalisten und Interessenten Rede und Antwort zu stehen. Dabei wurde unter anderem auch die Saatgutverarbeitungsanlage vorgestellt, die gleichermaßen auch für Chia- oder Sesamsamen verwendet wird. „Wir haben die erste kommerzielle Vereinbarung über Cannabis unterzeichnet. Alquimia beauftragt die Firma Cáñamos del Sur mit der genetischen Entwicklung des Saatguts (von Cannabis), seiner Anpassung an das Klima und den Boden von Paraguay, um mit der Produktion zu beginnen“, hieß es seitens der Unternehmen.

„Der Anbau von Cannabis könnte ein sehr wichtiger Schritt für Paraguays Landwirtschaft sein und enorme Chancen bieten. Gleichzeitig muss aber auch Aufklärung darüber stattfinden, dass Cannabis nicht mit dem psychoaktiven, THC-haltigen Marihuana gleichgesetzt wird. Auch in Europa wird das sogenannte Medical Weed immer beliebter“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. „Abgesehen davon kann Cannabis sehr vielseitig verwendet wenden, so auch in Lebensmittel, Papier, Plastik und Fasern“, so Jelinek von der Proindex Capital AG.

Schlussendlich wiesen Alquimia und Cáñamos del Sur auch auf die Vorteile als Nahrungsmittels an sich hin: „Es gibt in der Natur keine Nahrungsmittel mit größerem Nährwert, es scheint für den Menschen entwickelt worden zu sein. Es enthält alle essentiellen Aminosäuren, Omega-3-Fettsäuren, einen hohen Eiweißgehalt und ist sehr leicht herzustellen. Außerdem müssen keine Agrochemikalien oder Glyphosate verwendet werden. Das einzige, was notwendig ist, ist eine Legalisierung des Sektors. Von da ab sind alle Möglichkeiten offen“, argumentieren beide Unternehmen.

Dienstag, 2. April 2019

Indigene feiern Eigentumsrechte

Am vergangenen Wochenende feierten die indigene Gemeinschaft Aocojandi, Alto Paraguay, mit großer Freude die Erlangung des Titels für die Ländereien ihrer Ahnen im Chaco.
Ein langer Kampf ist um ihre Territorien vorausgegangen.
Die Ureinwohner der Ayoreo totobiegosode-Volksgruppe warteten 18 Jahre auf die Legalisierung ihres Landes, damit sie Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen haben können, sei es Gesundheit, Bildung und die Gewährleistung anderer Rechte durch die Regierung.
Wochenblatt / Ultima Hora
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Donnerstag, 28. März 2019

IWF fordert Strukturreformen für Paraguay

„Paraguay verzeichnete in den letzten zehn Jahren ein bedeutendes Wirtschaftswachstum, was vor allem mit dem Rohstoffboom zusammenhing“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Herausforderungen seien heute jedoch anders, weshalb Strukturreformen dringend erforderlich sind, um die Produktivität zu steigern, mahnen Experten vom IWF an. Das Defizit in der Infrastruktur, die schlechte Qualität der Bildung und das Humankapital seien Hindernisse, die die Produktivität des Landes beeinträchtigen. Das spiegelt die Ökonomin Natasha Che in einer Rede wider, als sie sich kürzlich als Mitglied auf einer ansässigen Mission des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Paraguay befand. „ Trotz seiner hohen Produktivität bietet der primäre Sektor (Landwirtschaft) nur geringe Beschäftigungsmöglichkeiten. Daher müssten Reformen in Betracht gezogen werden, die eine Erhöhung des Bildungsniveaus und die Qualität der Arbeitskräfte ermöglichen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 26. März 2019

Energiekooperation zwischen Bolivien und Paraguay



Eine geplante Gaspipeline zwischen Bolivien und Paraguay soll den paraguayischen Verbrauchern zugutekommen und die Zusammenarbeit beider Länder vertiefen

Suhl, 25.03.2019. „Bolivien und Paraguay wollen ihre Zusammenarbeit auch in Zukunft weiter ausbauen. Das neueste gemeinsame Projekt ist der Bau einer Gaspipeline, welche für eine gemeinsame Energiekooperation steht“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Paraguays Präsident Mario Abdo Benítez und Boliviens Evo Morales betonten, nicht nur den Handel der beiden Staaten, sondern auch die Straßen- und Flusskonnektivität zu fördern. Am 12. Juni soll der sogenannte „Friedensgipfel“ der beiden Länder in der paraguayischen Hauptstadt Asunción stattfinden. „Eine binationale Kommission soll sich in regelmäßigen Abständen zu Meeting treffen, um aktuelle politische und wirtschaftliche Themen gemeinsam besprechen zu können. Zugleich soll dies eine Hommage an den Friedensvertrag beim Chaco-Krieg darstellen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Der Chaco-Krieg gilt als der letzte große Krieg in Südamerika und fand von 1932 bis 1935 zwischen Bolivien und Paraguay statt. Im Grunde ging es dabei um den nördlichen Teil des menschenleeren und wirtschaftlich irrelevanten Teil des Gran Chacos.

Der Kauf von bolivianischen Gas könnte die Einwohner von Paraguay unmittelbar beeinflussen. So wird das bestehende Oligopol aufgelöst, was zu niedrigeren Preisen führen dürfte. Zuletzt wurde ein Vertrag über den Kauf und Verkauf von 54.000 Tonnen Gas pro Jahr unterzeichnet. Neben den beiden Staatspräsidenten waren die Firma Yacimientos Petrolíferos Fiscales Bolivianos (YPFB), Oscar Barriga, und Guillermo Parra Romero, Vertreter der paraguayischen LPG-Kammer (Liquefied Petroleum Gas) vertreten und Mitunterzeichner des Vertrags.

„Schlussendlich ermöglicht der Vertrag die Vertiefung der Energieintegration zwischen Bolivien und Paraguay. Dabei geht es nicht nur um die Kommerzialisierung von Gas, sondern auch Dünger“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend. Derzeit wird Gas aus den USA importiert. Hier liegt der Preis bei acht bis neun US-Dollar pro einer Million BTU, also wird es keine Konkurrenz für bolivianisches Gas.

Donnerstag, 21. März 2019

Das ökologische Risiko im Chaco

2016 hat die westliche Region in Paraguay allein 200.000 Hektar an Wald verloren. Grund dafür ist vor allem das Fehlen von Vorschriften.
Vor Jahren versuchten Umweltschützer nur die Ostregion im Land zu retten. Sie hatten nie geglaubt, dass es auch an anderer Stelle so weit kommen könnte.


2002 zeichneten sich in den östlichen Landesteilen starke Bedrohungen beim Waldbestand ab. Sie waren so groß, dass die Gefahr bestand, dort werde in fünf Jahren kein Baum mehr stehen.
„2002 gab es in den Ostregionen nur noch wenige Wälder. 120.000 Hektar wurden in diesem Jahr gerodet. Hochrechnungen gingen davon aus, dass der Bestand in fünf Jahren ganz verschwunden ist“, sagte Lucy Aquino, von der Organisation WWF in Paraguay.
Ab diesem Zeitpunkt wurden Umweltschützer aktiv und beschlossen auf die Einhaltung der Vorschriften und Gesetze zu pochen.
2004, als das Gesetz Nr. 2524 “Null Entwaldung“ in Kraft trat, wurde der Chaco nicht berücksichtigt. „2012 stellten wir fest, dass im Chaco enorme Rodungen erfolgten. Jetzt sind es vor allem die Landwirte und die Grundstückseigentümer. Es muss eine territoriale Ordnung erfolgen, damit Gebiete mit hohem Wert für die Umwelt erhalten bleiben“, sagte Aquino.
Ein inoffizieller Bericht der Forstbehörde Infona weist zwischen 2011 und 2016 eine gerodete Waldfläche in Höhe von 1,931 Millionen Hektar auf. 97% davon erfolgten mit Genehmigungen.
In der Ostregion sollte eigentlich die Null Entwaldung per Gesetz eingehalten werden. Trotzdem wurden 2016 allein wieder 16.000 Hektar illegal gerodet.
Für den WWF haben die östlichen Gebiete eine unglaubliche Regenerationsfähigkeit bei Wiederaufforstungen. Das liegt an den klimatischen Bedingungen und den nährstoffreichen Böden.
Jedoch in den Westregionen und im Chaco schaut die Sache ganz anders aus. Hier führen die Abholzungen zu einer extremen Verschlechterung. Das Ergebnis sind wüstenähnliche Landschaften mit einer sehr schwierigen und kostenintensiven Erholung.
Die Organisation Guyra Paraguay kontrolliert die westliche Zone in Paraguay mit Satellitenbildern. Vor ein paar Jahren lag die durchschnittliche Rate der Abholzung bei 11.485 ha pro Monat, die Zahl ist erheblich gestiegen.
Wochenblatt / Ultima Hora

Dienstag, 19. März 2019

Starker Regen und die Folgen einer fehlenden Kanalisation


 

Um das havarierte Fahrzeug von der Kreuzung zu bewegen darf schon mal ein Bus helfen. In anderen Städten übernimmt diese Rolle das Wasser selbst. Ein Land im Ausnahmezustand. 



Kaum wurden Regenfälle gemeldet bricht der Verkehr zusammen, werden Straßen mit Gefälle zu Sturzbächen und das Überqueren einer Straße zu einer lebensgefährlichen Angelegenheit. Wer da durchkommen will und muss darf nicht dünn besaitet sein. In Städten wie Asunción, Luque, San Lorenzo und Limpio kam es zu spektakulären Szenen, die speziell bei Versicherungen für viele Aufregung sorgen dürften.
Quelle: wochenblatt.cc