„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 13. Juni 2019

Gesetzeslücke für illegale Grillkohle sollte geschlossen werden


„Renommierte europäische Medien veröffentlichten kürzlich einen Bericht der Internationalen Organisation Mighty Earth, die die Beteiligung der Abholzung in Südamerika mit der Fleischproduktion in Europa in Zusammenhang bringt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. In dem Bericht werden insbesondere Paraguay und Argentinien als Gebiete erwähnt, in denen Sojabohnen angebaut werden, um in Europa aufgezogene sowie geschlachtete Tiere, einschließlich Rindfleisch, Schweinefleisch und Geflügel, damit gefüttert werden. Das heißt, indirekt wird das von den Europäern konsumierte Fleisch mit der Entwaldung in Verbindung gebracht, weil das Futter ihrer Tiere in zuvor abgeholzten Gebieten produziert wird. El Pais (Spanien) und Le Monde (Frankreich) waren zwei der europäischen Medien, die den Bericht publizierten. „Insbesondere wurde dabei auch die Wirkung der Abholzung und der Einsatz von Chemikalien in der Landwirtschaft, wie das Besprühen von Sojaplantagen als Teil des Wachstumsprozesses, erwähnt“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 11. Juni 2019

Die Brücke zwischen Paraguay und Brasilien

Zwischen Paraguay und Brasilien soll eine Brücke entstehen, die von der Wichtigkeit her dem Panamakanal gleichen soll

„Geplant ist der Bau einer Brücke über den Paraguay-Fluss, welcher Paraguay und Brasilien verbinden soll. Die Brücke wird planmäßig zwischen den Städten Carmelo Peralta und Puerto Murtinho verlaufen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Wie Paulo Correa, Vorsitzende aus dem Ausschuss des Bundesstaates Mato Grosso do Sul, betont, sei die Brücke „ein Stolz für alle Paraguayer und Brasilianer“. Außerdem bekäme der „Traum einer Verbindung zwischen dem Atlantik und Pazifik Realität“.

„Bei einem Treffen in Puerto Murtinho wurde der geplanten Brücke bereits eine ähnliche Bedeutung beigemessen, wie dem berühmten Panamakanal. Dies wird enorm zu einer guten Infrastruktur zwischen beiden Ländern beitragen. Außerdem werden die Baukosten auf beiden Seiten niedriger sein, als bei vergleichbaren Projekten“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Unterdessen werden die Kosten für die Brücke über dem Paraguay-Fluss auf rund 75 Mio. USD berechnet. Finanziert wird das Projekt vom binationalen Wasserkraftwerk Itaipú. „Während der Bauphase werden paraguayische Unternehmen beauftragt, es werden also nationale Arbeitskräfte eingestellt. In den kommenden drei Jahren soll die Brücke fertig gestellt werden“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Zeitnahe will sich der Gouverneur von Mato Grosso do Sul, Reinaldo Azambuja, mit Präsident Mario Abdo Benitez in der Hauptstadt Paraguay, Asuncion, treffen. Die Brücke wird eine Schrägseilbrücke mit einer Länge von mehr als 700 Meter. Der Spatenstich fand am 10. Mai diesen Jahres statt. Diverse Unternehmen lieferten detaillierte Machbarkeits-, Sozial- und Umweltstudien für das Projekt. „Wer die Ausschreibung gewinnt, kann sein finales Konstruktionsdesign umsetzen. Ein wirklich positiver Nebeneffekt für den Bau der Brücke, ist die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Ankurbelung der Volkswirtschaft“, so Jelinek von der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 6. Juni 2019

Hochwasser ist auch ein Ergebnis der Waldrodungen

„Die Hochwasserlage ist in vielen Teilen Paraguays angespannt. Laut Roger Monte Domeq, Experte für Hydrologie, sei das Verschwinden von Waldflächen dafür mitverantwortlich“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der Paraguay-Fluss hat noch nicht das historische Niveau von 9 Metern überschritten wird, wie im Jahr 1983, aber der Unterschied sei, dass jetzt das Hochwasser seit den letzten 10 Jahren häufiger vorkomme, sagt Ingenieur Roger Monte Domeq. Der aktuelle Pegelstand ist ähnlich wie im Jahr 2015, als er 7,60 Meter erreicht. Das Verschwinden der Wälder, so glaubt Domeq, könnte einen Einfluss auf die wiederholten Phänomene haben. „1945 hatten wir mehr als 50% Waldfläche in der Region Oriental. Heute sprechen wir nur noch von 5% bis 10%, nicht mehr. Es gibt eine sehr große Bodentransformation. Die Funktion von Bäumen besteht darin, Wasser zurückzuhalten und zu infiltrieren. Jetzt müssen wir analysieren, warum es so oft zu Überschwemmungen kommt“, betont er. „Je nach Gebiet müssten Schleusen und Pumpensysteme oder der Wohnungsbau mit Stelzen forciert werden, dass nur das Obergeschoss bewohnt werden könne. Dies sind einige Alternativen, die der Forscher vorschlägt“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.



Dienstag, 4. Juni 2019

Gesetzeslücke für illegale Grillkohle sollte geschlossen werden

In den Filialen der deutschen Grossisten befindet sich nach wie vor überwiegend Grillkohle, für die Urwald vernichtet wird. Die Gesetzeslücke weswegen dies möglich ist sollte geschlossen werden“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Stiftung Finanztest hatte hierzu 17 Holzkohlen von Aldi, Kaufland, nett und anderen mit einem Spezialmikroskop untersucht und geprüft, ob wirklich enthalten ist, was die Packung verspricht. Dabei stellte sich heraus, dass einige Händler Tropenholz verkaufen, ohne dass der Kunde etwas davon erfährt. Auf neun Säcken wurde weder die Art, noch die Herkunft des Holzes angegeben - in fünf davon steckte Holz aus dem tropischen oder subtropischen Raum, beispielweise aus Nigeria und Paraguay. Der überwiegende Teil stammte jedoch aus der Ukraine, wo der Naturschutz seit Jahren faktisch nicht existiert.Lediglich eine Grillkohle setzte sich im Test von der bedenklichen Konkurrenz ab und wurde als vorbildlich deklariert. Sie stammte aus Namibia, wo seit Jahren gegen die Verbuschung gekämpft wird. Die Verarbeitung der Äste ist deswegen nicht nur unbedenklich, sondern auch sehr ökologisch“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 28. Mai 2019

Brücke zwischen Paraguay und Brasilien

„Der Bau der Brücke über den Paraguay-Fluss zwischen den Städten Carmelo Peralta und Puerto Murtinho, ist für Paraguay und Brasilien wichtig, um den Traum einer Verbindung zwischen dem Atlantik und Pazifik Realität werden zu lassen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Laut politischen Statements werde diese Brücke eine ähnliche Rolle wie der Panamakanal innehaben, allerdings zu deutlich niedrigeren Kosten. Nach Schätzungen belaufen sich diese auf rund 75 Mio. USD und werden von dem binationalen Wasserkraftwerk Itaipú finanziert. Mit dem Bau werden paraguayische Unternehmen beauftragt, die nationale Arbeitskräfte einstellen. In drei Jahren soll die Brücke fertiggestellt sein. „Der Bau der Brücke wird dabei als historischer Moment für beide Länder bezeichnet“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 23. Mai 2019

Stiftung Warentest warnt vor Grillkohle aus Tropenholz

Bald beginnt wieder die Grillsaison. Und leider wird sich wieder Tropenholz in deutschen Grills finden, ohne dass die Bürger dies wissen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So zeigt das Ergebnis der Analyse marktgängiger Angebote: Nach wie vor verkaufen Händler Tropen­holz, ohne dass Kunden es erfahren. Auf neun Säcken waren weder Holz­arten noch Herkunft angegeben – in fünf davon steckte Kohle aus dem tropischen oder subtropischem Raum. Ein Produkt führt Verbraucher in die Irre: Es trägt ein Siegel des Forest Steward­ship Council (FSC), das die Kohle als nach­haltig und aus heimischen Wäldern ausweist. Tatsäch­lich besteht sie jedoch komplett aus Tropen­holz. Die Analyse der fünf Tropen­holz-Produkte ergab, dass die Bäume in Afrika oder Südamerika wuchsen. Dort sind Nigeria und Paraguay mit Abstand die größten Lieferanten für Kohle, die hier­zulande Grills anheizt. In beiden Ländern begüns­tigen Korruption und Armut massenhafte Wald­vernichtung. In Paraguay werden riesige Flächen für Vieh­zucht oder Ackerbau gerodet, vor allem im Gran Chaco, einem tropischen Trocken­wald. Der Verkauf der Kohle finanziert die Abholzung mit. Laut einem Bericht der britischen Umwelt­organisation Earth­sight wird kein anderes Wald­gebiet so schnell zerstört wie der Gran Chaco. Nach­haltige Forst­wirt­schaft, wie wir sie betreiben, existiert in beiden Ländern kaum“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 21. Mai 2019

Ausnahmezustand in Paraguay


Wie Paraguay derzeit mit durch Gewitter ausgelöste Wassermassen zu kämpfen hat – die Proindex Capital AG berichtet

„Nach starken Gewittern in Paraguay, wurden zahlreiche Dörfer, Felder und Straßen überschwemmt“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Demnach stehe die südlich gelegene Stadt Pila sogar bis zu 90 Prozent unter Wasser, was der Fernsehsender ABC TV vergangene Woche bestätigte. „Des Weiteren hat es das Viertel Ricardo Brugada in der paraguayischen Hauptstadt Asuncion hart getroffen. Auch dieser Teil ist weitestgehend überschwemmt“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Unterdessen besuchte Staatspräsident Mario Abdo Benítez die betroffenen Regionen und versicherte den Anwohnern Unterstützung seitens des Landes. „Das Problem ist, dass es in Paraguay seit Wochen beinahe ununterbrochen regnet. Mittlerweile sind viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten und das ist alarmierend“, betont Jelinek von der Proindex Capital AG. „Im Süden Paraguays erreichte der Paraguay-Fluss vergangene Woche kritische Pegelstände“. Unter normalen Umständen beträgt Pegel des Paraguay-Flusses vier Meter, derzeit liegt er bei knapp sieben Meter. Bürgermeister Mario Ferreiro stellte Forderungen an die Regierung, offiziell den Notstand auszurufen. So könne Betroffenen schneller geholfen werden, da Einsätze der verschiedenen Behörden besser koordiniert werden könnten.

Immerhin hatte die Regierung bereits vor zwei Wochen den Ausnahmezustand in der Provinz Neembucu an der Grenze zu Argentinien erklärt. „Diese Provinz besteht aus vielen Feuchtgebieten. Dementsprechend ist die Lage hier besonders kritisch“ erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Derzeit sind über 45.000 Menschen auf der Suche nach Notunterkünften in höher gelegenen Regionen. Allein in Asuncion gibt es laut Wetterdienst 11.000 Menschen, die ihre Häuser gezwungenermaßen verlassen mussten. Der Katastrophenschutz hat angefangen, landesweit tonnenweise Lebensmittel in betroffenen Regionen zu verteilen. „Auch der Gran Chaco, welcher nicht nur den gesamten Nordwesten Paraguays umfasst, sondern auch Teile Boliviens, Argentiniens und Brasiliens, steht meterhoch unter Wasser“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.


Donnerstag, 16. Mai 2019

Paraguays Wirtschaft wächst weiter

„Offensichtlich ist es Paraguay gelungen, an seinem Wirtschaftswachstum festzuhalten, wenngleich Länder wie Argentinien und Brasilien deutliche Abstriche hinnehmen mussten“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dies bestätigte auch der Informationsdienstleister Bloomberg mit Verweis auf Aussagen von Finanzminister, Benigno López. Bllomberg sieht die paraguayische Wirtschaft sogar als am schnellsten wachsende in Südamerika an. Für 2019 wird mit wenigstens 3,5% Wachstum gerechnet. Zudem würden Schritte unternommen das Wachstum auf 4% und mehr anzuheben. „Die Mehreinnahmen sollen auch genutzt werden, mehr in Infrastruktur und Bildung investieren zu können. Auch eine Steuerrevision ist Teil der Agenda“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG


Dienstag, 14. Mai 2019

Paraguay und Brasilien kommen sich näher

„Nach Jahren der Ungewissheit, begann nun der Bau der zweiten Brücke über den Río Paraná nach Brasilien“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Präsidenten beider Länder waren anwesend. Präsident Mario Abdo Benitez und sein brasilianisches Pendant Jair Bolsonaro trafen sich am 10. Mai um den ersten Spatenstich für die neue Brücke zu tätigen, die von Presidente Franco nach Foz de Yguazú führt. Sie wird 760 m lang und auf zwei Stützen von jeweils 120 m Höhe stehen. „Der Bau sollte ursprünglich schon im März beginnen. Die Fertigstellung wird binnen 36 Monaten erwartet, hieß es in der brasilianischen Zeitung Exame“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 9. Mai 2019

Paraguay eröffnet erste Botschaft in der Türkei

Ein Zeichen der geplanten Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Paraguay gesetzt haben beide Länder“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So hat Paraguay seine erste Botschaft in der Türkei eröffnet. Der Außenminister der Türkei, Mevlut Cavusoglu twitterte, dass die in 1953 begonnenen Beziehungen eine neue Ära erreicht hätten. Cavusoglu betonte in der Eröffnungsfeier die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und Paraguay. Er begrüßte die Bemühungen um den Ausbau der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit Paraguay, nachdem Präsident Mario Abdo Benitez an die Macht kam. „Nun liegt es an Paraguay, aus der neuen Beziehung etwas zu machen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 7. Mai 2019

Klimawandel hat massive Auswirkungen auch auf Paraguay

„Ungewöhnlich heftige Regenfälle haben im März und April zu schweren Überschwemmungen in Paraguay geführt. Die Wassermassen überstiegen die übliche Niederschlagsmenge um das Dreifache. Flüsse traten über die Ufer, tausende Wohnhäuser stehen nun unter Wasser“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Nach Regierungsangaben seien 20.000 paraguayische Familien betroffen. „Die Weltorganisation für Meteorologie sieht hier einen substanziellen Zusammenhang mit dem Klimawandel: In einem kürzlich erschienenen Bericht betont die Organisation, die klimatische Entwicklung im Jahr 2018 sei ein deutlicher Hinweis auf die Zunahme der Auswirkungen des Klimawandels“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 2. Mai 2019

Wie der Regenwald langsam verschwindet


Laut Global Forest Watch werden weltweit jährlich zwölf Millionen Hektar Regenwald durch Brände und Rodungen zerstört – alarmierende Zahlen, wie die Proindex Capital AG findet

In dieser Woche diskutiert die Proindex Capital AG die alarmierenden Zahlen des Global Forest Watch (GFW). Demnach verschwinden jährlich zwölf Millionen Hektar Tropenwald durch Waldbrände und Rodungen. Dies entspricht der Größe Bayerns und Niedersachsens. „Seit dem Jahr 2001 wurde mit Satellitendaten damit begonnen, die Zerstörung des Regenwaldes zu dokumentieren. Die Geschwindigkeit der Zerstörung hat sich seitdem erschreckend gesteigert“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. In diesem Jahr kam es zum drittgrößten Verlust seit Beginn der Aufzeichnungen.

Laut GFW verschwinde jede Minute ein Stück Regenwald, welches der Größe von 30 Fußballfeldern entspricht. „Besorgniserregend ist, dass es sich bei fast einem Drittel der betroffenen Flächen teilweise um den ältesten Urwald handelt. Im vergangenen Jahr kam es auch erstmals zu Eingriffen in den bislang unberührten natürlichen Regenwald, der über jahrtausendealten Bäume verfügt“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Die Studie zeigt, dass der Verlust in Brasilien am höchsten war. Der Gesamtverlust in Südamerika beträgt 13.500 Quadratkilometer. „Waldbrände sind zwar auch aufgrund des Klimawandels ein großer Faktor, aber nichts ist so schlimm, wie die Abholzung. Diese geschieht vor allem, um Weideflächen für Viehfutter anzubauen“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. In Brasilien sieht GFW zwei Probleme: Die offen umweltunfreundliche Politik Bolsonaros und von Menschen initiierte Feuerattacken auf die indigene Bevölkerung.

Hohe Verluste des Regenwaldes fanden auch in der Demokratischen Republik Kongo, Indonesien, Kolumbien, Bolivien und Madagaskar statt. „Nichtdestotrotz gibt es in Indonesien bereits bemerkenswerte Schutzmaßnahmen, an denen sich viele andere Staaten ein Beispiel nehmen könnten und sollten. Der größte Faktor ist die Viehzucht und der Anbau des Futters für Vieh, wie auch aus den GFW Zahlen hervor geht. In Asien und Afrika macht auch Palmöl enorm viel aus“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

Wissenschaftler des World Ressources Institutes in Washington warnte, es stehe „das Wohlergehen des Planeten“ auf dem Spiel.  „Die Wälder der Welt sind jetzt in der Notaufnahme.“ Mit jedem verlorenen Hektar „kommen wir dem schrecklichen Szenario eines unkontrollierbaren Klimawandels näher“, so das World Ressources Institute.



Donnerstag, 25. April 2019

Paraguay und Türkei verstärken Wirtschaftsbeziehungen

Der Botschafter der Türkei in Paraguay, Armagan Inci Ersoy, traf mit Vertretern der Privatwirtschaft zusammen, um eine Arbeitsagenda zur Stärkung des Handels zwischen den beiden Ländern festzulegen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. An dem Treffen nahmen der Präsident des Agrarunternehmens Hypergrain, Shyoichi Takahashi und der Präsident des Verbandes “UIP Joven“, Paulo Duarte, teil, der etwa 150 nationale Unternehmen vertritt. „Die diplomatische Vertretung möchte Kontakt zu paraguayischen Geschäftsleuten aufnehmen, die an der Vermarktung mit dem Land interessiert sind, das sich in einer strategischen Position befindet, als Tor zu Asien, Afrika und Europa“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 23. April 2019

Paraguay: schlechte Noten für Infrastruktur

Die Interamerikanische Entwicklungsbank weist darauf hin, dass der paraguayische Staat deutliche Mängel bei der Investition in die Infrastruktur habe und zudem die öffentlichen Ausgaben eine niedrige Effizienz aufweisen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Obwohl sich die Staatsverschuldung in den letzten Jahren verdoppelt habe und die Regierung auf Staatsanleihen zurückgreife, um eine Finanzierung zu erhalten, positioniert die internationale Bank Paraguay als eines der letzten Länder der Welt im Bereich der Infrastruktur. „In ihrem Bericht mit dem Titel “Hinweise zur Infrastruktur der Länder: Southern Cone“ stellte die Interamerikanische Entwicklungsbank fest, dass die Bereitstellung und die Qualität der Transport- und Logistikinfrastruktur; Energie, Wasser und sanitäre Einrichtungen, Konnektivität sowie Telekommunikation in Paraguay Mängel aufweisen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 18. April 2019

Orchideen und Fischzuchten für Paraguay

„Paraguay nutzt viele Möglichkeiten, seine Wirtschaft anzukurbeln. So auch in einem aktuellen Deal mit Taiwan“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Danach ist geplant, dass in Paraguay künftig Orchideen angepflanzt werden sollen, zudem soll taiwanesisches Wissen für Fischzuchten genutzt werden. Hierzu wurde ein Abkommen geschlossen. Auf Seiten der Republik China (Taiwan) unterzeichnete das Abkommen der Botschafter Diego Chou und für Paraguay war Denis Lichi, Landwirtschaftsminister, dafür verantwortlich. „Beide Länder haben sich in der Zusammenarbeit dabei große Ziele gesetzt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 16. April 2019

Wirtschaftswachstum in Paraguay hält an

„In Paraguay erfreut man sich dieser Tage gleich zweier Neuigkeiten. Zum einen verzeichnet Paraguay nach wie vor ein enormes Wirtschaftswachstum. Obwohl Paraguay eine regional schwierige Ausgangssituation hat, verzeichnet das Land ein höheres Wirtschaftswachstum, als die Nachbarn Brasilien und Argentinien“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Die von Bloomberg veröffentlichte Studie geht sogar davon aus, dass die paraguayische Wirtschaft sogar als am schnellsten wachsende in Südamerika definiert werden kann. Bis Ende 2019 wird mit einem Wachstum von 3,5% gerechnet.

Bloomberg bestätigt auch, dass sich die paraguayische Regierung bemüht, das Wachstum auf 4% und mehr anzuheben. „Der Langzeitplan sieht auch vor, künftig mehr in Infrastruktur und Bildung zu investieren. Auch eine Steuerrevision steht auf der Agenda der Regierung“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Paraguays Finanzminister Benigno López kommentierte die Studie folgendermaßen: „Obwohl Paraguay in einer komplizierten Nachbarschaft liegt, sind wir das Land was am meisten Wachstum vorweisen kann. Es ist wichtig hervorzuheben, dass Paraguay im großen Stil von den Nachbarn abhängt und auch einen Großteil der landwirtschaftlichen Erzeugnisse in diese exportiert“.

„Eine zweite positive Nachricht ist, dass der paraguayische Pass an Bedeutung gewinnt. So steht Paraguay nun auf Platz 27 der Weltliste. Paraguayer können also in 132 Länder visumfrei einreisen“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Das paraguayische Innenministerium hob die Wichtigkeit des Passes hervor und betonte, dass im Vergleich zum Vorjahr ganze 13 Länder hinzugekommen wären, darunter Katar, Vereinigte Arabische Emirate und Serbien. „Mit dem Pass können Länder in ganz Lateinamerika und Europa bereist werden, aber auch Südafrika, Indonesien, Israel, Türkei, Taiwan, Philippinen, Südkorea, Indien, Kambodscha, Malaysia und Russland. Länder, für die Passinhaber der Europäischen Union oder der Vereinigten Staaten oft ein kostspieliges Visum benötigen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

Donnerstag, 11. April 2019

Keine Immobilienblase in Paraguay


Für Paraguay ist das Thema Immobilienblase offensichtlich keines. So sieht es auch der Geschäftsführer der Barcelona-Gruppe, Alfredo Heraso. Eine Immobilienblase entstände durch Spekulationen – und die fänden in Paraguay nicht statt.  „Als die Immobilienblase in der Welt ausbrach, war dies mehr eine Finanzblase. Es kam vor, dass ein Bauunternehmer die Finanzierung von der Bank erhielt und dieselbe Bank den Käufern Hypothekendarlehen gewährte. Der einzige, der also Geld in dieses Geschäft investierte, war die Bank, die es dem Bauherrn und den Käufern gab. Dann konnte der Käufer aufgrund einer Wirtschaftskrise den Immobilienhändler nicht mehr bezahlen und der wiederum nicht die Bank, mit der das System zusammenbrach“, erklärte Heraso. Er fügte hinzu, dass das Hypothekensystem in Paraguay noch in den Kinderschuhen stecke. „Der qualitative Sprung, den der Immobilienmarkt vollziehen muss, ist der Zugang zu Krediten. Um sich ein Bild zu machen, werden in Spanien 95% der Immobilientransaktionen mit Hypotheken getätigt und hier werden keine 5% erreicht“, sagte er.

Dienstag, 9. April 2019

Naturwald Chaco – Paraguay hat den höchsten Abholzungsgrad der Erde

„Paraguay gehört zu den zehn Nationen der Erde mit dem höchsten Abholzungsgrad“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Im Chaco beispielsweise verschwinden pro Tag 300 Hektar von der Erde. Diese erschreckende Zahl liegt in der Verantwortung des Staates. 90% der Abholzung einheimischer Wälder werden mit Genehmigung des Umweltministeriums und von der Forstbehörde Infona durchgeführt. Das Ausbeutungsmodell könnte man als destruktiv beschreiben. Die Zahl ist erschreckend: Im paraguayischen Chaco werden pro Tag durchschnittlich 300 Hektar Urwald zerstört. Trotz dieser fatalen Gegebenheiten toleriert der paraguayische Staat die Zerstörung des einzigen vorbeugenden Mittels, um mit dem Klimawandel fertig zu werden. „Der Schutz von Wäldern ist der einzige Faktor, der Klimaveränderungen einschränken kann“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 4. April 2019

THC-freies Cannabis als Business-Modell der Landwirtschaft

In Paraguay werden Überlegungen lauter, THC-freies Cannabis anzubauen und somit den Anbau „eines der revolutionärsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse“ zu fördern

In der paraguayischen Hauptstadt Asunción gaben die beiden Unternehmen Alquimia und Cáñamos del Sur vergangene Woche bekannt, dass sie die Produktion und Industrialisierung von Cannabis in Paraguay fördern wollen. „Dabei handelt es sich selbst verständlich um Cannabis, welches sich vom THC-haltigen Marihuana unterscheidet. Die von den beiden Unternehmen errechnete Ernte könnte jährlich 10.000 bis 15.000 USD pro Hektar für das Land generieren“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Die Firmeninhaber trafen sich in der Hauptstadt Asunción, um Journalisten und Interessenten Rede und Antwort zu stehen. Dabei wurde unter anderem auch die Saatgutverarbeitungsanlage vorgestellt, die gleichermaßen auch für Chia- oder Sesamsamen verwendet wird. „Wir haben die erste kommerzielle Vereinbarung über Cannabis unterzeichnet. Alquimia beauftragt die Firma Cáñamos del Sur mit der genetischen Entwicklung des Saatguts (von Cannabis), seiner Anpassung an das Klima und den Boden von Paraguay, um mit der Produktion zu beginnen“, hieß es seitens der Unternehmen.

„Der Anbau von Cannabis könnte ein sehr wichtiger Schritt für Paraguays Landwirtschaft sein und enorme Chancen bieten. Gleichzeitig muss aber auch Aufklärung darüber stattfinden, dass Cannabis nicht mit dem psychoaktiven, THC-haltigen Marihuana gleichgesetzt wird. Auch in Europa wird das sogenannte Medical Weed immer beliebter“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. „Abgesehen davon kann Cannabis sehr vielseitig verwendet wenden, so auch in Lebensmittel, Papier, Plastik und Fasern“, so Jelinek von der Proindex Capital AG.

Schlussendlich wiesen Alquimia und Cáñamos del Sur auch auf die Vorteile als Nahrungsmittels an sich hin: „Es gibt in der Natur keine Nahrungsmittel mit größerem Nährwert, es scheint für den Menschen entwickelt worden zu sein. Es enthält alle essentiellen Aminosäuren, Omega-3-Fettsäuren, einen hohen Eiweißgehalt und ist sehr leicht herzustellen. Außerdem müssen keine Agrochemikalien oder Glyphosate verwendet werden. Das einzige, was notwendig ist, ist eine Legalisierung des Sektors. Von da ab sind alle Möglichkeiten offen“, argumentieren beide Unternehmen.