„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 4. Dezember 2018

Paraguay bei Wasserkraft vorbildlich

„Die UNO hat noch einmal sehr deutlich die Bedeutung der Wasserkraft hervorgehoben, beispielsweise auch um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen. In diesem Zusammenhang geht die UNO auch auf das Großkraftwerk Itaipú ein“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. In der Studie “Wie Wasserkraft die Wirkung des Klimas verbessern kann“ weist die UNO darauf hin, dass die Entwicklung der Sonnen- und Windenergie in den letzten Jahren die treibende Kraft für den Übergang zu einer Welt mit niedrigen CO2-Emissionen gewesen sei. „Trotz der Entstehung neuer Energiequellen bleibt die Wasserkraft in einigen Regionen der Erde der Eckpfeiler der Kombination erneuerbarer Energien“, betont die UNO. Des Weiteren betont die Expertise, dass die Wasserkraft eine doppelte Beziehung zum Klimawandel aufrechterhalte: Zum einen trägt sie zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen bei, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen; Zum anderen ist es wahrscheinlich, dass die Verfügbarkeit von Wasser für die Erzeugung von Strom durch die Änderung der Niederschlagsmuster beeinflusst wird, was den Pegel von Flüssen reduzieren könne. In diesem Zusammenhang hebt die UNO hervor, dass das binationale Wasserkraftwerk Itaipú auf der COP24-Konferenz, die vom 2. bis 14. Dezember in Kattowitz (Polen) stattfindet, als bestes Beispiel in der Region diene, um das Potenzial der Wasserkraft zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen zu veranschaulichen. „Itaipú, an der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay gelegen, befindet sich im Besitz der beiden Länder und liefert rund 15% der in Brasilien und 86% der in Paraguay verbrauchten Energie“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen