„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 11. Dezember 2018

EU-Handelskommissarin Cecila Malmströms schwerer Ritt bei den Mercosur-Verhandlungen

„Als ob die Diskussionen um die Quoten einerseits beim Export von Autos und Milchprodukten aus Europa in den Mercosur-Raum sowie andererseits bei den Einfuhren von Rindfleisch nach Europa nicht schwer genug für EU-Handelskommissarin Cecila Malmström wären, kommt nun noch ein weiterer, politischer Aspekt in die Diskussion“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn die Grünen im EU-Parlament fordern in einem offenen Brief die Verhandlungen wegen der Amtseinführung des umstrittenen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro unverzüglich abzubrechen. „Beenden Sie unverzüglich die Mercosur-Verhandlungen“, so die grünen Europapolitiker Martin Häusling und Sven Giegold in einem Schreiben an EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström gerichtet. Brasilien zählt wie Argentinien, Uruguay und Paraguay zu den Mercosur-Staaten. Der neue Präsident Jair Bolsonaro, der sein Amt am 1. Januar 2019 antreten wird, stelle eine Kampfansage an das Pariser Klimaschutzabkommen, an internationale Umweltstandards und die Rechte indigener Völker dar, argumentieren die Grünen. „Dieser Vorwurf ist in der Tat nur schwer zu entkräften“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

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