„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 29. November 2018

Ungleichverteilung zwischen Arm und Reich

Diese Woche wurden zwei interessante Studien veröffentlicht, die erste von Credit Suisse betrachtete anlässlich des beeindruckenden Wirtschaftswachstums der vergangenen Jahre die Verteilung des Reichtums im Land. Nach der Untersuchung verfügen 3,17 der 4,05 Millionen Einwohner im Erwachsenenalter über ein Vermögen von unter 10.000 USD (ca. 56 Millionen PYG), während etwas mehr als 4.000 Personen mehr als eine Million US-Dollar ihr Eigentum nennen. Die Analysten stellen die ungleiche Verteilung der Güter als schwierigstes Problem der Gesellschaft dar, welches noch von keiner Regierung gelöst werden konnte, klar wird dies an der starken Abweichung des Zentralwerts (Median) der zu Grunde liegenden Daten von 3.672 USD und dem Durchschnittsvermögen von 10.505 USD. Das Gleiche sagt im Grunde der Gini-Koeffizient aus, der die Ungleichverteilung zwischen Arm und Reich misst und seit Jahrzehnten beinahe unverändert für Paraguay ist.

Dienstag, 27. November 2018

Baubeginn für höchstes Objekt in Paraguay

„Ein Projekt der Superlative durch die Firma Constructora Borille S.A hat begonnen. Zwei moderne Wolkenkratzer sollen entstehen, von denen einer mit 150 Metern Höhe in Zukunft das höchste Gebäude in Paraguay ist“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Das Gebäude, mit zwei Türmen, wird 37 Stockwerke und einen Hubschrauberlandeplatz an der Spitze haben. Der Name eines der Zwillingstürme heißt Don Breno, zu Ehren eines Pioniers der Stadt Hernandarias, Don Breno Biancchi. Der andere Turm wird nach dem Ingenieur Andrés Retamozo Ortiz benannt. Darüber beinhalten die Gebäude 60 Apartments, Geschäftsräume, Saunaraum, Fitnessraum, Freizeitpark, Schwimmbad, Sportplatz, Whirlpool, und weitere Annehmlichkeiten. Die Zwillingstürme werden an der Costanera von Hernandarias errichtet. „Es wird geschätzt, dass die Bauzeit etwa vier Jahre betragen wird. An der Grundsteinlegung nahmen der Bürgermeister von Hernandarias, Rubén Rojas und die Tourismusministerin Sofia Montiel teil“, so die Einschätzung von Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 22. November 2018

Bausektor in Paraguay boomt weiterhin

Aller Unkenrufe zum Trotz erlebt der Bausektor in Paraguay weiterhin einen Boom. Das könnte dem Land weiterhin einen wichtigen wirtschaftlichen Impuls verleihen.
Mit einer Investition von rund 25 Milliarden US-Dollar in den nächsten 20 Jahren in Paraguay könnten die Zukunftsaussichten im Bereich der Immobilienentwicklung und Infrastruktur, laut Ricardo Avalos, einen Anteil von 30 Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP) erreichen. Avalos ist Präsident des Marketingunternehmens Canopy.
Nach seiner Vision werde es fast ein Drittel des Bruttoinlandproduktes sein, das für die Immobilienentwicklung und Infrastruktur bestimmt wäre, weil die Investitionen mit dem angegebenen Betrag konkretisiert werden könnten.
Avalos betonte auch, dass eine große Chance für die Immobilienentwicklung, sich immer mehr zu konsolidieren, das Engagement für den Kapitalmarkt sei, weil dies ein fundamentaler “Wendepunkt“ für den Sektor wäre. In diesen Bereich fließen erheblich ausländische Mittel.
Er betonte, dass der Kapitalmarkt in dem Land noch in der Entwicklung begriffen sei und ohne Immobilienvermögen sein Transaktionsvolumen weiter ausbauen könne.
Avalos wies darauf hin, dass dieser Aspekt von grundlegender Bedeutung sein werde, weil chilenische und brasilianische Geschäftsleute kommen werden, die auf der Grundlage von Immobilienvermögen zu solchen Transaktionen drängen würden.
Als sich jedoch Asunción immer mehr auf den Wohnungsmarkt konzentrierte, berichtete Avalos von drei Phasen, die in den letzten Jahren verwirklicht wurden, aber auch Probleme im Bausektor auslösten.
Die erste hat mit der Immobilienexpansion zu tun, die zweite mit dem Wachstum der Wirtschaft, die den Anstieg des Wohnungsbestands auslöste und schließlich zu einer Phase des Überangebots führte.
Quelle: Wochenblatt / 5Dias 7 Originalbeitrag: Wochenblatt Bausektor

Dienstag, 20. November 2018

Große Ausfuhren von Agrargips-Düngemittel nach Paraguay

 „Das Düngemittelunternehmen Centurion vermeldet, dass es die Erlaubnis bekommen hat, in großem Umfang Agrargips-Düngemittel an Händler in Paraguay liefern zu dürfen. Der Deal würde über seinen argentinischen Joint-Venture-Partner Demetra Fertilizantes S.A. abgewickelt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Landwirtschaftlicher Gips ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Bodenstruktur und des Nährstoffhaushaltes spielt. Hierdurch sei eine deutliche Verbesserung der Erträge möglich, so das Unternehmen. „Bislang lägen Bestellungen über 7500 Tonnen vor. Für deren Transport würden jetzt die notwendigen infrastrukturellen Maßnahmen getroffen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek. 

Donnerstag, 15. November 2018

Quecksilber gelangt durch die Müllverbrennung in die Atmosphäre

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest mit dem Quecksilber-Problem in Paraguay. „Quecksilber gelangt vor allem durch die Müllverbrennung, aber auch durch die Goldgewinnung in die Atmosphäre. Bis 2020 hat Paraguay nun beschlossen, das der Import von Quecksilber endgültig zu verbieten“, so Andreas Jelinek weiter. Quecksilber findet man auch in Alltagsgegenständen wie beispielsweise Batterien und Energiesparlampen. „Quecksilber ist hoch giftig und umweltschädlich. Hinsichtlich der immer zunehmenden Umweltverschmutzung ist ein Verbot von Produkten, die dieses Metall enthalten, zwingend notwendig. „Produkte, die vor allem Paraguay betreffen sind Leuchtstofflampen, Strahler, Batterien und Thermometer. Giftig und gefährlich wird das Metall, wenn es in die Umwelt gelangt. Dies geschieht unter anderem, wenn Menschen es nicht ordnungsgemäß entsorgen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter. Bei der Goldgewinnung in Paso Yobai, Guairá kommt es zu einer sehr hohen unsachmäßigen Ausschüttung von Quecksilber.

Paraguay hat sich nun den verschiedenen Maßnahmen gegen die Umweltverschmutzung durch Quecksilber angeschlossen und verfolgt das Ziel, die toxischen Emissionen massiv zu verringern. Wie das Ministeriums für Umwelt und nachhaltige Entwicklung (Mades) schätzt, fallen 59% der gesamten Quecksilberemissionen in der Luft auf die Müllverbrennung zurück. Diese Daten wurden auf der Grundlage einer Formel der Vereinten Nationen ermittelt. „Derzeit wird der Quecksilbergehalt in der Luft von Asunción für fünf Wochen überwacht, um ein noch genaueres Ergebnis zu erzielen. In der Nähe befindet sich nämlich die Mülldeponie Cateura, da die Bewohner in dieser Region auch den meisten Müll produzieren“, erzählt Jelinek von der Proindex Capital Invest. Die gesammelten Proben sollen dann ans National Research Council (CNR) geschickt werden, um konkrete Zahlen und daraus folgende Maßnahmen zu evaluieren. „Die Bewohner und die Umwelt in Paraguay müssen geschützt werden. Eine Reduzierung des Quecksilbers ist dabei eine wichtige Maßnahme“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest abschließend.

Dienstag, 13. November 2018

Paraguay und seine Edelhölzer

Eines der härtesten Edelhölzer, der Lapachobaum, wächst in Paraguay. Allerdings ist dem Baum mit den pink- oder gelbfarbenen Blüten eben diese Eigenschaft zum Verhängnis geworden. Heute gibt es nur noch wenige seiner Art.
Der Flaschenbaum, welcher wegen seinem bauchigen Stamms auch als Elefantenfuß bezeichnet wird, kommt da um einiges häufiger vor und ist der typische Baum für die Region des Gran Chaco. Der Stamm dient ihm als Wasserreservoir, weshalb er besonders in trockenen Gebieten weit verbreitet ist.

Donnerstag, 8. November 2018

Paraguays Staatschef beim Papst

„Für ein strenggläubiges Land wie Paraguay ist es ein gutes Zeichen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Danach hat Papst Franziskus den Präsidenten von Paraguay, Mario Abdo Benitez Audienz gegeben. Es war der erste Besuch des im April gewählten Staatschefs des südamerikanischen Landes beim Papst. Wie der Vatikan mitteilte, trafen Abdo Benitez und seine Delegation anschließend auch mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und dem vatikanischen "Außenminister" Erzbischof Paul Gallagher zusammen.Den Angaben zufolge ging es in den Gesprächen um den Beitrag der Kirche zur gesamtgesellschaftlichen Entwicklung des Landes. Konkret wurden die Themen Familien, Armut, Korruption und Drogenhandel genannt. Papst Franziskus hatte Paraguay im Juli 2015 besucht“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek. 

Dienstag, 6. November 2018

Aufforstung-Kampagne notwendig

Das Ungleichgewicht des Klimas ist ein Produkt der globalen Erwärmung, das vorübergehende schwere Wetterphänomene wie Dauerregen, Stürme, Dürren und sehr hohe Temperaturen verursacht. Daher bitten Umweltschützer die Behörden um eine dringend erforderliche Wiederaufforstung im Land.

Die Umweltaktivistin Antonia Ramona Martinez aus Horqueta, mit einem Masterabschluss im Bereich Umweltwissenschaften, fordert von den verantwortlichen Behörden wie Stadt-und Departementsverwaltungen eine Kampagne zur Wiederaufforstung im ganzen Land.
Sie sagte, es sei dringend etwas in dem Sektor notwendig, weil wir uns in der ersten Stufe der globalen Erwärmung befinden, die bereits ihre Folgen aufzeige, wie durch heiße Temperaturen, schwere Stürme und andere Wetterphänomene.
Der Umweltschützer bedauerte, dass die großen Viehzüchter und Sojabauern ihre tausend Hektar großen Nutzflächen für die Tierzucht und den extensiven Anbau von Sojabohnen abgeholzt haben, ohne zu berücksichtigen, was das Verschwinden der Wälder bedeute.
Sie wies darauf hin, dass im Norden des Landes, zwischen den Departements Concepción und Amambay, Brasilianer auftreten würden, die “die Umwelt schälen“. Martinez erwähnte als Beispiel das Gebiet von Arroyito, wo es einen üppigen Wald gegeben habe, der wegen der Auswirkungen durch die Hand des Menschen verschwunden sei.
Sie sagte weiter, dass den Behörden, so wie die Dinge lägen, nicht klar sei, dass sie sich mehr um die Situation der Natur kümmern müssen. Ebenfalls ist man sich anscheinend nicht der globalen Erwärmung bewusst, weil kein Projekt entwickelt wird, um den Fortschritt zu stoppen.
Sie wies darauf hin, dass die Regierung von Mario Abdo Benitez den Verlust der letzten Wälder stoppen könne, indem ein “Null Rodungs-Gesetz“ zur Anwendung käme, wie in der Mitte der 90er Jahre. Es sei des Weiteren aber eine Aufforstung-Kampagne notwendig, um unsere Kinder, Enkel, Urenkel und diejenigen, die noch auf die Welt kommen, zu retten, ansonsten werde sich die Wärme auf dem Planten weiter erhöhen, fügte Martinez an.
In diesem Zusammenhang sagte sie, dass die zweite Stufe der globalen Erwärmung in etwa 50 Jahren eintrete, mit Temperaturen, die 70 Grad erreichen können. Martinez wies darauf hin, dass die Bewohner zukünftiger Generationen auf der Erde diese intensive Hitze nicht mehr ertragen würden.
„Der Mensch tötet den Planeten Erde und sich selbst, weil das in Paris unterzeichnete Abkommen nicht umgesetzt wird, um sich der globalen Erwärmung zu stellen“, schloss Martinez.Wochenblatt / ABC Color

Donnerstag, 1. November 2018

Paraguay: Exportwirtschaft und Selbstversorgung

„Seit Längerem machen wir auf den Umstand aufmerksam, dass Paraguay seine Exportwirtschaft zwar deutlich ausbauen konnte, dabei aber seine Eigenversorgung etwas schleifen lässt. Dies führt in einzelnen Fällen bereits zur Unterversorgung der Bevölkerung – besonders mit gesunden Nahrungsmitteln“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So zählt Paraguay inzwischen zu den Top-Exporteuren von Soja, Weizen, Mais, Zucker, Reis und Rindfleisch, muss aber auf der anderen Seite vor allem Zitrusfrüchte (Orangen, Mandarinen, Zitronen und Limonen) und Paprika, Tomaten und Äpfel beispielweise aus Argentinien und Brasilien einführen, obwohl deren Anbau im eigenen Land durchaus möglich wäre. „Aus diesem Grund konzentrieren wir uns – neben der Forstwirtschaft – in Paraguay zunehmend auf die Erzeugung von gesunden Lebensmitteln, im Rahmen unseres nachhaltigen Anbaus, die ihren Absatz im eigenen Land finden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.