„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 30. August 2018

Paraguays Energieversorgung ist stark auslandsabhängig

 Nur ein Viertel des Endenergieverbrauchs des paraguayischen Marktes wird von den Wasserkraftwerken des Landes gedeckt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die verbleibenden drei Viertel sind weiterhin von Biomasse abhängig, hauptsächlich Brennholz, Abfall, Holzkohle und Alkohol sowie Erdölderivaten, die das Land nicht produziert, weshalb sie vollständig importiert werden müssen, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Paraguay produziert keinen einzigen Liter oder ein Kilo an Kraftstoffen aus Kohlenwasserstoffen, weshalb sie vollständig importiert werden müssen und von erheblichen Preisschwankungen am Weltmarkt abhängen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Dienstag, 28. August 2018

Paraguay will Vorbild für nachhaltige Forstbewirtschaftung werden


Paraguays Staatspräsident Mario Abdo Benitez hebt Dekret zur Abholzung auf



Nationale Forstbehörde soll neues Dekret vorlegen – Paraguay will Vorbild für nachhaltige Forstbewirtschaftung werden



„Als beunruhigend bezeichnete die Präsidentin der Nationalen Forstbehörde ein Dekret, das durch die vormalige Regierung umgesetzt wurde und Landbesitzern weitreichende Rechte bei Abholzungen zugestand“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dieses Dekret Nr. 7.707/17 wurde nun, nach Amtswechsel von Staatspräsident Mario Abdo Benitez aufgehoben und in der Folge von der Präsidentin der Nationalen Forstbehörde (Infona), Cristina Goralewski verkündet. Diese hatte Abdo Benitez zuvor als Leiterin der Behörde ernannt.  



Größere Rodungen möglich
Dekret Nr. 7.707/17 ergänzte das seit 1973 geltende Waldschutzgesetz, indem Landbesitzer von ihren bewaldeten Gebieten nun nicht mehr 25 Prozent der heimischen Wälder „unberührt“ lassen mussten, sondern nur noch sechs. Als Voraussetzung wurde genannt, dass die neu geschaffene Fläche für Agrarproduktion oder Rinderzucht genutzt werden musste. „Goralewski sah hierin eine Gefahr, dass die sehr reiche Biodiversität der heimischen paraguayischen Wälder durch Monokulturen ersetzt würden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Das war und ist in der Tat immer ein Problem, wenn Wälder, allen voran Tropenwälder für die Gewinnung von Agrar- oder Rinderzuchtflächen geopfert werden. Denn Tropenwälder lassen sich nur sehr schwer regenerieren.  


Wiedereinsetzung in den alten Stand
Geplant ist, dass die Infona ein neues Dekret zur Nutzung der Forstflächen erarbeiten soll. Bis zu diesem Zeitpunkt gelte das vorherige Dekret Nr. 7.031/17. Bei der Umsetzung eines neuen Dekretes will Goralewski nicht nur Fachleute aus der Forstwirtschaft, sondern auch politische Gremien und weitere Beteiligte einbinden. „Erfreulich ist dabei, dass dabei auch Verständnis geschaffen werden soll für die nachhaltige Nutzung des Forstsektors, was interessante Perspektiven ermöglicht“, erklärt Andreas Jelinek und sieht darin die Arbeit seines Unternehmens, der Proindex Capital AG bestätigt, die sich für den Erhalt und die Wiederaufforstung des Naturwaldes in Paraguay einsetzt. Goralewski selbst äußerte sich in Bezug auf ein neues Dekret mit der Ankündigung: „Wir werden so arbeiten, dass Paraguay ein globales Beispiel für die Bewirtschaftung der Waldressourcen ist“.

Donnerstag, 23. August 2018

Paraguays Gesetz gegen Staatenlosigkeit


Paraguay hat ein Gesetz gegen Staatenlosigkeit verabschiedet – Andreas Jelinek klärt auf

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit einem neuen Gesetz in Paraguay, welches gegen die Staatenlosigkeit vorgehen soll. „Der Kongress hat ein entsprechendes Gesetz verabschiedet, welches die Rechte von staatenlosen Menschen schützt und zur Erleichterung der Einbürgerung beitragen soll. Paraguay hält sich damit an die Forderung der Vereinten Nationen, die sich mit ihrer Kampagne "#IBelong" zum Ziel gemacht hat, Staatenlosigkeit bis zum Jahr 2024 zu beenden“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Demnach seien die Mitglieder der Nationalen Kommission für Flüchtlinge in Paraguay nun dafür zuständig, staatenlose Bevölkerungsgruppen zu identifizieren. Auf lange Sicht soll laut Kongress der Schutz staatenloser Personen optimiert werden. „Staatenlosigkeit soll langfristig verhindert werden. Beispielsweise sollen bürokratische Prozesse vereinfach werden, indem im Ausland geborene Kinder paraguayischer Eltern automatisch deren Staatsbürgerschaft erhalten- Dafür müssen sie nicht nach Paraguay ziehen“, erklärt Jelinek weiter.

Unterdessen erklärte Juan Ignacio Livieres, Direktor des Büros für konsularische Angelegenheiten im Außenministerium, dass es innerhalb Paraguays zwar keine staatenlosen Personen mehr gebe: Nichtsdestotrotz sei sein Büro durchaus darüber im Bilde, dass viele im Ausland lebenden Paraguayer zum jetzigen Zeitpunkt keine Staatsbürgerschaft nachweisen können. Livieres könne noch keine genaueren Angaben machen. Die Vereinten Nationen (UN) beschreiben das Gesetz gegen Staatenlosigkeit als „Meilenstein für die Region“. Staatenlosigkeit wird dabei hoffentlich stetig verschwinden. Derzeit sind laut UN rund zehn Millionen Menschen von Staatenlosigkeit betroffen. „Staatenlosigkeit bedeutet in der Realität für viele Menschen Probleme bei der Aufnahme einer Arbeit, beim Reisen, Heiraten bis hin zum Eröffnen eines Bankkontos. Das ist kein tragbarer Zustand, zumal es auch den Zugang zu klar definierten Grundrechten verweigert, wie Bildung oder medizinische Versorgung“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

Donnerstag, 16. August 2018

Gewerkschaften spielen eine wichtige Rolle beim Wirtschaftswachstum in Paraguay

„Die Genossenschaftsvertreter dürften das gerne gehört haben“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn bei einem Treffen der Wirtschaft stellte Dr. Diego Duarte Schussmuller, der Direktor der Zentralbank von Paraguay (BCP) in seiner Rede die Faktoren vor, die die Wirtschaft von Paraguay vorantreiben und vor allem an den Veränderungen beteiligt sind. Insbesondere die, die das Bruttoinlandsprodukt verbessern. Schussmuller erklärte, dass die BCP bis Ende 2018 eine sehr dynamische Wirtschaft auf Länderebene erwarte, mit einem geschätzten Wachstum von 4,7% des Bruttoinlandproduktes. Er erwähnte weiter, dass ein wichtiger Teil dieser Verbesserungen auf die ausgezeichnete Produktion und den Beitrag der Genossenschaften im zentralen Chaco zurückzuführen sei“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.






Donnerstag, 9. August 2018

Umweltschutz made in Paraguay

„Mehr als 10.000 Hektar Wald- oder Landflächen wurden nach einer Stichtagsbetrachtung im April im Naturschutzgebiet Chaco umgenutzt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Einschließlich der Chaco-Gebiete in Argentinien, Bolivien und Paraguay betraf die Veränderung der Landnutzung rund 23.827 Hektar. Von den 23.827 Hektar, die im Mai registriert wurden, weist Paraguay die höchste Rate der Entwaldung, etwa 45%, gefolgt von Argentinien mit 26% und Bolivien 29%, auf. Der Bericht stellt klar, dass Guyra Paraguay nicht die Rechtmäßigkeit oder Rechtswidrigkeit der Änderungen in der Landnutzung durch die Studie beurteilen könne. Im gleichen Zeitraum verzeichnete die Organisation Guyra im Gran Chaco 13.483 Wärmequellen (Feuer), von denen 51% im Gebiet von Paraguay, 24% im Gebiet von Argentinien und 25% in Bolivien registriert wurden. Ein erheblicher Teil der Rodungen ist dabei illegal“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 2. August 2018

Proindex Capital AG über den Soja-Anbau in Paraguay

Paraguay ist weltbekannt für seinen Soja-Anbau. Wie es derzeit um den Markt steht, weiß die Proindex Capital AG

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital Ag mit dem Status Quo des Soja-Anbaus in Paraguay. „Menschen mit Hoffnung, Geduld und den nötigen finanziellen Rücklagen setzten seit Jahren auf Soja in Paraguay“, so Jelinek. Der Soja-Preis sank kürzlich um mehr als 50 Prozent. „Im Juli 2012 kam es in Paraguay zu einem enormen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um mehr als 12 Prozent. Dabei hatte Soja eine große Rolle gespielt“, erzählt Jelinek von der Proindex Capital AG. Zu dieser Zeit zahlte man den gängigen Weltmarktpreis von 685 US-Dollar pro Tonne. „Derzeit sind es nur noch 313 US-Dollar. Die Zukunft ist unklar und kaum vorhersehbar. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Preis für Soja innerhalb einiger Monate um 100 US-Dollar fallen kann“, fügt Andreas Jelinek hinzu. „Wichtig zu klären wäre in diesem Zusammenhang auch, wie teuer die Aussaat und die Ernte ist. Erst dann kann man klar sagen, was unter dem Strich gesehen übrig bleibt“. Gesetz den Fall, dass die Kosten 400 US-Dollar pro Hektar übersteigen, bleibt für die Bauern kaum noch etwas übrig – vor allem für diejenigen, die ohnehin wenig Fläche besitzen oder gepachtet haben. „Der Sojapreis ist sehr wetterabhängig. Fällt eine Ernte aus in einem Land, welches ursprünglich zur Weltproduktion beiträgt, steigt der Preis und ein Bauer profitiert. In Paraguay kommt die kaum vorhandene Besteuerung auf Soja mit hinzu. Sollte Paraguay multinationale Unternehmen um mehr Steuern bitten, könnten sie diese verlieren. Die Regierung sollte sich hier eine faire Kosten-Nutzen Rechnung überlegen“, sagt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend. In 2018 soll die Gesamtmenge der geernteten Sojabohnen im Land rund 10 Millionen Tonnen erreichen.