„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 31. Juli 2018

Paraguay hofft auf seinen ersten Satelliten

Paraguay hofft, bis 2021 seinen ersten Satelliten mit territorialen Beobachtungsfunktionen zu starten, so der Präsident der Raumfahrtbehörde von Paraguay Liduvino Vielman“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Im Moment konzentriert sich die paraguayische Raumfahrtbehörde (AEP), im Jahr 2014 gegründet, auf eine Ausbildung in ihrem Sektor und weckt Interesse am Weltraum unter jungen Menschen, um die Zukunft dieser Institution zu gewährleisten. Er klagte über Defizite in der Ausbildung im Land und die dadurch notwendigen Vereinbarungen mit ausländischen Universitäten und Agenturen“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 26. Juli 2018

Paraguays Wirtschaft wächst stetig

„Paraguay konnte in den letzten zehn Jahren ein stabiles wirtschaftliches Wachstum ausweisen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass die Wirtschaft in den letzten 10 Jahren ein jährliches Wachstum von 5% real hatte, eine Wirtschaft, die sich praktisch um das Fünffache multiplizieren konnte. Humberto Colmán, der stellvertretende Wirtschaftsminister Paraguays äußerte sich hierzu unlängst, dass „sein Land heute ein Gesamtvolumen von rund 45.000 Millionen US–Dollar habe und es in den letzten 4 oder 5 Jahren gelungen sei, auf “sehr stabile“ Weise um 4% zu wachsen und die Inflation ebenfalls bei 4% zu halten“. „Derartige Zahlen sind stabiler als bei den Nachbarstaaten Brasilien und Argentinien“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Dienstag, 24. Juli 2018

Einwanderer und Touristen müssen in Paraguay tiefer in die Tasche greifen

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit dem Thema Einwandern in Paraguay. Dies könnte nämlich künftig erheblich teurer werden: „In Paraguay sind die Preise in vielen verschiedenen Sektoren, vor allem in den letzten Jahren, erheblich gestiegen. So wird sowohl das Einwandern als auch die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis für Touristen teurer“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG und bezieht sich dabei auf einen Bericht der Generaldirektion für Immigration vom 1. Juli 2018. In diesem Bericht werden die Anpassung der Gebühren für Migrationsverfahren und Geldstrafen veröffentlicht. Der Grund für die Maßnahmen besteht laut Jelinek vor allem in der Erhöhung des Mindestlohns. Im Falle eines Verstoßes fallen entsprechende Geldstrafen an. Diesbezüglich sagte Ángeles Arriola, Direktor der Migrationsbehörde: „Jedes Mal, wenn der Mindestlohn steigt, erhöhen sich auch die Migrationstarife. Zum Beispiel beträgt die Gebühr für eine Aufenthaltserlaubnis im Land 10 Tagessätze vom Mindestlohn.“ Wichtig für Einwanderer: Menschen mit dem Wunsch, nach Paraguay einwandern zu wollen und sich langfristig in dem Land niederzulassen, müssen sich auf Kosten von mindestens 1.408.380 Guaranies einstellen. Des Weiteren müssen Touristen, die länger als die regulären 90 Tage im Land verweilen wollen, 352.095 Guaranies zahlen.

Unterdessen müssen sich Leute, die auf Einwanderung warten, in Geduld üben, bis sie die notwendigen Dokumente erhalten. Diesbezüglich erklärte Ángeles Arriola, Leiter von der Generaldirektor für Migration, es gebe keine Verzögerung in der Ausstellung für Dokumente von Einwanderern, sondern nur Wartezeiten in bestimmten Fällen, weil notwendige Schritte nicht weiterverfolgt würden. „Es kam bereits zu Beschwerden wegen Verzögerung bei der Bearbeitung der Anträge. Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass der Einwanderungsprozess etwa mehr als ein Jahr dauern kann, weil oft das Herkunftsland die erforderlichen Dokumente nicht liefert“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

Donnerstag, 19. Juli 2018

Paraguay beliefert erste Möbel nach Spanien

Gab es bisher schon Möbelexporte von Paraguay nach Europa? Parkett aus Caaguazú und Umgebung ist bekannt, aber Gartenmöbel aus Eukalyptusholz noch wenig. Das soll sich jedoch jetzt ändern“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Möglich ist dies, weil die Firma “La Industrial Maderil“aus Eukalyptus Gartenmöbel herstellt, das aus Wiederaufforstung stammt. Mit dem illegalen Holzmarkt will man nichts zu tun haben. Erstes Exportland ist Spanien. „Bisher war der paraguayische Markt eher dafür bekannt, Holz als rohes Produkt zu verschiffen, was erst am Zielort seine Endbearbeitung erhält. Eine erste Entsendung von Möbeln ist nicht nur für diese Firma ein großer Schritt sondern auch für das Land. Mit dieser Lieferung zeigt man das Wiederaufforstung rentabel und wettbewerbsfähig sein kann“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek

Dienstag, 17. Juli 2018

Weltgesundheitsorganisation: Malaria in Paraguay erfolgreich ausgerottet

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit der erfreulichen Nachricht, dass mittlerweile keine Malaria-Gefahr mehr in Paraguay besteht. „Die Weltgesundheitsorganisation hat Paraguay offiziell für Malaria-frei erklärt. Es ist ein Meilenstein in der Geschichte Paraguays und bietet Hoffnung für andere Länder. Die WHO selbst sagt, wenn Malaria in Paraguay ausgerottet werden kann, dann funktioniere das auch woanders“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Es ist das erste Mal seit 45 Jahren, dass ein amerikanisches Land als Malaria-frei deklariert wird. Dies teilte die WHO in San José d, Costa Rica mit. Zuletzt hatte Kuba als amerikanisches Land diesen Status im Jahre 1973 erhalten. „Erfolgsgeschichten wie die Paraguays zeigen, dass es möglich ist“, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus. „Wenn Malaria in einem Land ausgerottet werden kann, ist das in allen Ländern möglich“. Die WHO hatte sich das Ziel gesetzt, in 21 Ländern Malaria bis zum Jahr 2020 auszurotten. „Die Zertifizierung erhält ein Land, wenn die Krankheit drei Jahre lang ausbleibt. Weitere Länder auf der Liste sind Costa Rica, Ecuador, El Salvador und Mexiko“, so Jelinek weiter.

Laut Angaben der WHO gingen die Zahl der Malaria-Erkrankungen bis 2015 innerhalb von 15 Jahren um 37 Prozent zurück, während die Sterblichkeitsrate um 60 Prozent sank. Unglücklicherweise nahm die Zahl der Erkrankungen aber laut Malaria-Report von 2017 im Jahr 2016 und 2017 wieder zu. So stieg die Zahl der Erkrankungen in 91 Ländern auf 216 Millionen Erkrankte. „Besonders prekär ist die Lage südlich der Sahara. Doch auch in Venezuela gibt es viele Erkrankungen“, so Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend. Pedro Alonso, Leiter des WHO-Malaria-Programms, betonte, die Probleme seien nur mit zusätzlichen Ressourcen und politischem Engagement zu bekämpfen.



Donnerstag, 12. Juli 2018

Österreichs Bauern gegen Freihandelsabkommen mit Mercosur Staaten

„Nun gehen auch noch Österreichs Bauern auf die Barrikaden und intervenieren gegen ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur Staaten“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Seit fast 20 Jahren versuche die Europäische Union ein Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay (Mercosur) abzuschließen. Für die EU ist der südamerikanische Raum wirtschaftlich interessant. Vor allem die Autoindustrie, aber auch die Pharmaindustrie drängen auf den Wettbewerbsvorteil. Auf der anderen Seite seien die betroffenen südamerikanischen Länder wirtschaftlich schwach, aber agrarisch stark. „Ein Handelsabkommen geht daher zwangsläufig zu Lasten der Landwirtschaft und dagegen wehrt sich der Bauernbund“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Dienstag, 10. Juli 2018

Paraguay bleibt weiter einen Schritt vom Investmentgrade entfernt

Die Ratingagentur Moody’s erteilte Paraguay die Bewertung Ba1, mit weiterhin stabilen Aussichten, wenn bestimmte Parameter eingehalten werden“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Zu diesen Parametern zählt weiterhin die Anwendung einer umsichtigen makroökonomischen und steuerlichen Politik. Die Rating-Agentur wiederholt die Bewertung Ba1, eine spekulative Note, auch bekannt als “Junk-Bond“, die sie bereits im letzten Jahr erteilt hatte. Damit bleibt Paraguay nur einen Schritt vom Investmentgrade Baa3 entfernt. Moody’s sieht in Paraguay ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum, eine stabile Haushaltslage, eine wirtschaftliche Diversifizierung und geringe externe Schocks, die das Aufrechterhalten des Ratings bestätigen. Moody’s hebt dabei auch das Gleichgewicht hervor, das zwischen dem Wachstum der öffentlichen Investitionen und der geringen Staatsverschuldung besteht, Denn hat es für ein Upgrade noch nicht gereicht“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek. 


Donnerstag, 5. Juli 2018

Wettbewerb um die Kolosse der Erde

„Es hat auch Symbolkraft, wenn die Menschen in Paraguay „ihre“ Bäume stolz präsentieren“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der Wettbewerb über die Kolosse der Erde wird initiiert durch die Organisation “A todo pulmón“ und stößt auf große Resonanz in der Bevölkerung. Noch bleibt Zeit, auch seinen Baum anzumelden. Mittlerweile sind 38 Bäume für den Wettbewerb eingeschrieben worden. Sie befinden sich in acht Departements von Paraguay. Es handelt sich dabei um Itapúa, Canindeyú, Caaguazú, Alto Paraná, Central, San Pedro, Caazapá, Misiones und auch ein Baum in der Hauptstadt von Paraguay ist bereits registriert. Eingereicht wurden Bäume mit unglaublichen Ausmaßen. Jeder dieser Bäume hat aber auch eine Geschichte. „Zum Beispiel sagt „Baumbesitzerin“ Tila Ovando über ihren beeindruckenden Baum der Art Yvapovõ mit 3,98 Meter Umfang und 21 Meter Höhe in der Stadt San Estanislao, Departement San Pedro, dass sie ihn seit 20 Jahren hegt und pflegt und er die grüne Insel in ihrer Straße ist“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.


Dienstag, 3. Juli 2018

Paraguay hat erstmals eine Präsidentin - übergangsweise

„Nach dem Rücktritt des bisherigen Staatschefs Horacio Cartes rückt die bisherige Vizepräsidentin Alicia Pucheta de Correa an die Staatsspitze“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Als  Übergangspräsidentin wird Pucheta allerdings nur bis zum 15. August amtieren. Dann wird der bereits gewählte Nachfolger Mario Abdo Benítez vereidigt. Cartes war 2013 zum Präsidenten des südamerikanischen Binnenstaates gewählt worden. Bei der letzten Wahl im April kandidierte er dann erfolgreich für einen Sitz im Senat. „Die 68-jährige Pucheta ist die erste Frau seit der Unabhängigkeit Paraguays von Spanien 1811, die an die Staatsspitze tritt. Erst Anfang Mai war die damalige Justizministerin Pucheta ins Amt der Vizepräsident berufen worden“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.