„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 28. Juni 2018

Bürger in Paraguay immer mehr verschuldet

 „Eine Umfrage durch das Institut MF Economia ergab, dass die Bürger Paraguays immer stärker verschuldet sind. Viele Bürger befinden sich in einer Schuldenfalle“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Vor allem Bürger mit niedrigem Einkommen, die wiederum teure Finanzierungen in Anspruch nehmen, sind betroffen. Den von MF Economia veröffentlichten Daten zufolge gaben im vorletzten Jahr 68% der Befragten an, dass sie einen Kredit besitzen, im Jahr 2017 waren es schon 74%. Neben der Erhöhung der Schulden zeigt der Bericht auf, dass die verfügbaren Angebote immer teurer geworden sind. „Als Beispiel nannte der Wirtschaftswissenschaftler Manuel Ferreira die Begrenzung und hohen Anforderungen bei den Kreditkarten. Obwohl die Zinssätze derzeit von 45% auf 14% gesenkt wurden, wirkten sich diese Kosten natürlich deutlich bei den verfügbaren Einkommen aus“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Dienstag, 26. Juni 2018

Botschafter sprechen sich für LGTBI in Paraguay aus

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG damit, wie der Internationale Tag gegen Homophobie am 17.Mai in Paraguay gefeiert wurde. So drückten diverse Botschafter in der Hauptstadt Asuncion ihre Unterstützung für die LGTBI-Gemeinschaft (bezieht sich auf lesbisch, schwul, transsexuell, bisexuell und intersexuell) im Land aus. Darunter waren der Botschafter der Vereinigten Staaten, Lee McClenny, sowie der Botschafter des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland, Northern Matthew Hedges. Die US-amerikanische Botschaft hisste die Regenbogenflagge als Zeichen der Solidarität- Unterdessen betonte McClenny, die Gleichheit der Menschen zu achten und zu fördern. „Die britische Botschaft hatte bereits zur Geburtstagsfeier von Königin Elizabeth II und dem Nationalfeiertag des Vereinigten Königreichs die LGTBI-Rechteaktivistin Iren Rotela nach Asunción eingeladen“, erklärt Andreas Jelinek von Proindex Capital AG. „Was mich hier in Paraguay beeindruckt hat, ist, dass es sehr wenige Menschen gibt, die offen im Fernsehen, im politischen oder im kulturellen Leben zugeben, dass sie schwul sind“, sagte Rotela in einem Interview. „Die klare Haltung von zwei Botschaftern zweier wichtiger internationaler Nationen ist absolut positiv in einem Land wie Paraguay und unterstreicht zu dem den modernen diplomatischen Kurs, der sich von Versteifungen distanziert und sich offen für sexuelle Vielfalt ausspricht“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Óscar Ayala Amarilla, Vertreter des Koordinators für Menschenrechtsorganisationen in Paraguay (Codehup) sagte außerdem: Dass das Vereinigte Königreich als Botschafter einen schwulen Menschen beruft, ist an sich schon ein beredter Hinweis auf die Achtung der Nichtdiskriminierungspflicht, die bei der Ernennung von Diplomaten dieses Landes herrscht. Etwas, das auch in Paraguay und überall auf der Welt normal sein sollte“. „In den sozialen Medien löste die offene Meinungsbekundung der Botschafter sowohl positive als auch negative Reaktionen aus“, so Jelinek abschließend.

Donnerstag, 21. Juni 2018

Bündnis zwischen Paraguay und Russland?

Russland und Paraguay bereiten ein Abkommen vor, das ein strategisches Bündnis der beiden Länder und eine bilaterale Zusammenarbeit vorsehen soll“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Das jedenfalls sagte der neu gewählte Präsident von Paraguay, Mario Abdo Benitez, gegenüber dem Nachrichtendienst Sputnik. „Wir wollen, dass die Außenminister nach dem 15. August damit beginnen, an der Entwicklung des Vorschlags zu einem Mega-Abkommen zu arbeiten“, so Benitez. Er fügte hinzu, dass der Wortlaut des Abkommens bis zu seinem nächsten, schon offiziellen Russland-Besuch als Staatschefs Paraguays fertiggestellt werden müsse. „Auf die Kooperation mit Russland eingehend, verwies Benitez auf Forschungen im Atombereich, auf  die geologische Erkundung für die Gewinnung von Kohlenwasserstoffen sowie auf die Bereiche Verkehrswesen und Wasserkraftnutzung“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek. US-Staatspräsident Trump äußerte sich besorgt über den zunehmenden Einfluss Russlands in Südamerika.

Dienstag, 19. Juni 2018

Paraguay ist malariafrei

 „Es ist ein wunderbarer Erfolg, der Zeichen setzen sollte: In Paraguay wurde in den letzten drei Jahren kein Fall von Malaria mehr registriert“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So hat auch die Weltgesundheitsorganisation Paraguay für malariafrei erklärt - erstmals seit 45 ist mit Paraguay ein amerikanisches Land derart eingestuft worden. „Erfolgsgeschichten wie die Paraguays zeigen, dass es möglich ist", erklärte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer aufgezeichneten Botschaft. „Wenn Malaria in einem Land ausgerottet werden könne, sei das in allen Ländern möglich“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 14. Juni 2018

Gas aus Bolivien für Paraguay

„Es wäre eine sinnvolle Ergänzung des Energiemixes für Paraguay, wo die Versorgung immer wieder hinterhinkt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG und spielt dabei auf zwei geplante Gaspipelines von Bolivien nach Paraguay an. So kündigte der Präsident von Oilfield Fiscales Bolivianos (YPFB), Oscar Barrigia, den Bau von zwei Gaspipelines nach Paraguay an. Mit dem Projekt soll der Hafen in Ilo, Peru, erreicht werden. Barrigia erklärte weiter, dass von diesem Ort am Pazifik andere überseeische Märkte mit Flüssiggas bedient werden sollen. Die Studien über den Verlauf der Pipeline, eine Fabrik sowie die Infrastruktur im peruanischen Hafen sei schon in Auftrag gegeben worden. „Wir arbeiten intensiv an der Umsetzung des Projektes, zwei Pipelines nach Paraguay zu legen, um unser Gas auch in diesem Land vermarkten zu können“, erklärte Barrigia. „Für Paraguay, das stark von einem einzigen Wasserkraftwerk abhängig ist, der richtige Schritt in die richtige Richtung“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Dienstag, 12. Juni 2018

Paraguay verlegt seine Botschaft Jerusalem

Zur Eröffnungsfeier trafen sich Paraguays Präsident Cartes und der israelische Ministerpräsident Netanjahu.

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit der Verlegung der Botschaft von Paraguay in Israel nach Jerusalem. Der paraguayische Staatspräsident Horacio Cartes betonte bei der Eröffnungsfeier in Jerusalem die Freundschaft zwischen Israel und Paraguay basiere „auf gemeinsamen Werten, wie Demokratie, Toleranz und Würde, dem Ausbleiben von Diskriminierung und friedlicher Koexistenz“. Des Weiteren betonte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Cartes sei ein „wunderbarer Freund“. Es sei „ein großartiger Tag für Israel und ein großartiger Tag für Paraguay und für unsere Freundschaft“. Netanjahu fügte hinzu, die bilaterale Kooperation zwischen Paraguay und Israel könne nun ausgeweitet werden. „Die Problematik besteht darin, dass es nicht einfach nur um die Verlegung der Botschaften von Tel Aviv nach Jerusalem geht. Diese Entscheidung bezieht klar Stellung und bedeutet die einseitige Parteinahme zugunsten Israels innerhalb des Nahost-Konflikts, der bereits jahrzehntelang andauert“, kritisiert Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. So äußerte sich Israels Minister für öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan, sehr deutlich auf Twitter: Horacio Cartes sei „ein weiterer Staatsführer, der die Wahrheit und die Stärkung unserer Souveränität über unsere Hauptstadt gewählt hat“. Jelinek befürchtet, dass die Verlegung der diplomatischen Vertretungen von Tel Aviv nach Jerusalem zukünftige Friedensgespräche zwischen Israel und Palästina massiv gefährden könnten. Im vergangenen Dezember hatte US-Präsident Donald Trump provokativ mit dem internationalen Konsens gebrochen – und stieß damit auf massive Kritik der Arabischen Welt und vieler westlichen Staaten. „Anschließend kam es im Grenzgebiet zwischen dem Gazastreifen und Israel zu massiven Protesten. Dabei wurden mehr als 60 Palästinenser durch die israelische Armee getötet. Die internationale Kritik und das Ausmaß der Gewalt sollte eigentlich mehr Staaten davon abhalten, ihre Botschaften nach Jerusalem zu verlegen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend. Derzeit diskutieren auch Tschechien, Rumänien und Honduras über die Umsiedlung ihrer Botschaften.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Paraguay - eines der sichersten Länder in der Region

„Paraguay tut viel für seine Sicherheit, dies ist noch nicht überall in der Welt angekommen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. „neu“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek. So wies auch Innenminister Ariel Martínez unlängst darauf hin, dass die Verbrechensrate im Land drastisch gesunken sei, und dass Paraguay eine der niedrigsten Zahl von Morden in der Region aufweise. Martinez hob die Effizienz der neuen Lince-Gruppe (eine Spezialeinsatztruppe der Nationalpolizei ) hervor. „In den Städten, in denen die Lince Gruppe operiert, ist die Zahl der von Motorradfahrern begangenen Überfälle zwischen 40 und 50 Prozent zurückgegangen, so dass wir wirklich von einer Effizienz und Effektivität bei den Einsatzkräften sprechen können“, sagte er. Andreas Jelinek, der Vorstand der  Proindex Capital AG weist auf eine weitere Aussage von Martínez hin, danach sei die Kriminalitätsrate deutlich gesunken, eine der niedrigsten in der Region.

Dienstag, 5. Juni 2018

Mercosur-Staaten und Freihandelsabkommen - wer profitiert in Paraguay

„Wer hat eigentlich Interesse an dem Freihandelsabkommen mit der EU“, fragt sich Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Fakt ist: Paraguay produziert jährlich mehr Sojabohnen, als es Einwohner gibt - nämlich acht Millionen Tonnen! Mit einem Durchschnittseinkommen von knapp 3600 Euro ist Paraguay das ärmste Land der Mercosur-Familie. Kein Wunder: Zwei Prozent der reichsten Bevölkerung besitzen stolze 70 Prozent aller Agrarflächen! „Ist also davon auszugehen, dass von dem Freihandelsabkommen insbesondere die reichen Familien profitieren“, erklärt der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.