„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 19. April 2018

Weiterhin Tropenholz in Grillkohle

„Amtliche Untersuchungen haben bestätigt, dass in deutschen Grills weiterhin in großem Umfang Holzkohle aus den Tropen verfeuert wird, ohne dass die Kunden etwas davon wissen. Wiederholt hatten wir in Beiträgen hierauf hingewiesen“, sagt sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So beispielsweise im Beitrag: http://www.finanz-anzeiger.de/proindex-capital-ag-mit-jeder-grillparty-stirbt-ein-stueck-regenwald_838711/. Hierüber berichtete die „Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Grünen. Demnach hat das bundeseigene Thünen-Institut im vergangenen Jahr 1590 Kohle-Proben genommen. Im Ergebnis werteten die Experten etwa 30 Prozent als kritisch mit Bezug auf die Deklaration der Holzherkunft. Entweder bestanden die Chargen vollständig aus Tropenholz, ohne dass dies angegeben war. Oder der Holzkohle war trotz der Angabe „aus heimischen Laubhölzern" Tropenholz beigemischt. „Die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort darauf, dass dies nicht "pauschal illegal" sei, da die Kohle nicht zwangsläufig aus Raubbau stamme. Die Grünen forderten die Große Koalition vor dem Hintergrund der großen Korruption in diesen Ländern dennoch zum Handeln auf“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen