„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 6. März 2018

Paraguay änderte Einreisebestimmungen wegen Gelbfieber-Erkrankungen

In dieser Woche macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, auf die neuen Einreisebestimmungen für Paraguay aufmerksam. „Die Regierung in Paraguay reagiert derzeit sehr kurzfristig auf die enorm steigende Anzahl an Gelbfieberinfektionen in ganz Südamerika“, erklärt Jelinek. Seit dem 1. Februar 2018 gilt nun die Nachweispflicht für eine Gelbfieber-Impfung an der Grenzkontrolle für Reisende aus den brasilianischen Bundesstaaten Bahía, Espírito Santo, Rio de Janeiro und São Paulo. „Ein Paraguay-Besuch ist ein Wunsch vieler Südamerika-Reisenden.  Die Regelung gilt ebenfalls für Transitreisende, die in die oben genannten brasilianischen Bundesstaaten reisen wollen oder eben in andere Gelbfieber-Endemiegebiete in Südamerika“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG weiter. Die Änderung wurde am 30. Januar bekanntgegeben und kann im Detail auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes nachgelesen werden. „Kann der Nachweis über die Impfung gegen Gelbfieber nicht erbracht werden, kann es zu einer Verweigerung der Einreise oder einer geforderten Nachimpfung kommen. Wichtig zu wissen ist, dass der Impfschutz erst 10 Tage nach der Injektion wirksam gegen die Krankheit schützt“, so der Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Gelbfieber wird durch Mücken übertragen. „Positiv ist, dass der Impfschutz ein Leben lang gilt. Dies ist besonders interessant für diejenigen, die mehr von Südamerika und auch Teile Afrikas sehen möchten. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder unter einem Jahr“, so Andreas Jelinek. Des Weiteren heißt es, es würden keine ärztlichen Bescheinigungen zur Befreiung von der Gelbfieber-Impfung, sogenannte Exemption Certificate“ oder „Waiver“, akzeptiert. Reisende sind verpflichtet, die Original-Version mit einem internationalen Siegel des Impfausweises mitzuführen. „Die Impfung kann nur von autorisierten Stellen und Ärzten durchgeführt werden. In Deutschland sind dies oft spezielle Zentren, wie das Tropeninstitut“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

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