„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 8. März 2018

Gewerkschaften stellen sich gegen Freihandelsabkommen mit Europa

  „Es galt schon als unterschriftsreif. Nun ist ein scharfer Ton in die Diskussion um das Freihandelsabkommen zwischen den Mercosur Staaten und der EU gekommen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn das neue Freihandelsvorhaben der EU ruft inzwischen  Gewerkschaften auf den Plan. Gewerkschaftsbewegungen des Mercosur und der Europäischen Union, vertreten durch die Coordinadora de Centrales Sindicales del Cono Sur (CCSCS) und Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB), haben ein gemeinsames Schreiben an die Verhandlungsführer beider Blöcke übergeben, in dem sie deutlich erklären, warum sie das Freihandelsabkommen nicht akzeptieren werden. Das Schreiben von CCSCS und EGB lehnt das Abkommen „unter den gegenwärtigen Umständen und Bedingungen“ ab, da „kein wahrhaft faires und ausgewogenes Assoziierungsabkommen ausgearbeitet worden ist, sondern ein Freihandelsabkommen, das die weniger entwickelten Ländern auf beiden Seiten des Atlantiks in ihrer nationalen Industrie, in der Förderung der Produktion und der menschenwürdigen Arbeit schädigt". „Offensichtlich besteht hier doch noch viel Diskussionsbedarf“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

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