„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 29. März 2018

Nachhaltige Landwirtschaft und der Wunsch nach Freiheit

Heute macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, der selbst einen Großteil seines Lebens in Paraguay verbringt, auf ein aktuelles Buch von Pascal Dupont Mercier aufmerksam: Wem die Heimat stinkt - Leben uns arbeiten in Paraguay (https://www.epubli.de/shop/buch/leben-und-arbeiten-in-paraguay-pascal-dupont-mercier-9783745063622/70090). Der Autor, der damit die Rückgewinnung der Freiheit beschreibt, argumentiert ganz im Tenor von Andreas Jelinek. Dessen Unternehmen, die Proindex Capital AG setzt Jahren auf die Rückgewinnung von Urwaldflächen und nachhaltige Landwirtschaft und wenn Jelinek Paraguay beschreibt, glänzen seiner Augen ... Dem Autor des Buches geht es sicher ähnlich.

Dienstag, 27. März 2018

Einhaltung der Mindestlöhne muss überprüft werden

 „Mehr als 40 Prozent der privaten Unternehmen zahlen ihren Mitarbeitern weniger als den Mindestlohn, zeigt eine Studie der Organisation für Internationale Arbeit. Einer der Gründe sind die mangelnden Kontrollressourcen des Arbeitsministeriums, so die Studie“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn es gibt nur 29 Inspektoren für mehr als 70.000 Unternehmen. Etwa 43% der privaten Firmen in Paraguay zahlen keinen Mindestlohn. Es ist der zweithöchste Prozentsatz in Lateinamerika, hinter Honduras, jedoch liegt Paraguay an erster Stelle in Südamerika. Die Daten stammen aus dem einer Erhebung über das Panorama der Entwicklung des Mindestlohns in Lateinamerika und der Karibik, erstellt von der Organisation für Internationale Arbeit (OIT) aus Montevideo, Uruguay.
In der Studie wurde die Beschäftigungssituation von Stadtbewohnern in 15 lateinamerikanischen Ländern anhand von Haushaltsumfragen ausgewertet.
„Die Menschen hierzulande benötigen das ohnehin niedrige Mindesteinkommen. Dessen Kontrolle sollte schärfer überwacht werden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.  



Donnerstag, 22. März 2018

Proindex über EU-Agrarsubventionen und Paraguay


Die EU-Agrarsubventionen haben Auswirkungen auf Bauern in aller Welt – unter anderem Paraguay

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG mit dem Thema EU-Agrarsubventionen. „Diese Art von Subventionen haben Vor- und Nachtteile. Zu unterschätzen ist jedoch nicht, dass das geplante Freihandelsabkommen der EU und vier südamerikanischen Staaten den Bauern tatsächlich zum Verhängnis werden könnte“, so Jelinek. „Betroffen sind die vier südamerikanischen Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay. Die Verhandlungen sollen wohl noch im März zum Abschluss kommen. Die Problematik ist, dass die Bauern in den jeweiligen Entwicklungsländern die Verlierer des großen Deals sein könnten, da erfahrungsgemäß hohe EU-Subventionszahlungen sowie verfälschte Wettbewerbsbedingungen ihre heimischen Märkte und somit ihre Existenz gefährden“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG weiter. Unterdessen habe die EU natürlich ein großes Interesse an einem Abkommen mit den südamerikanischen, sogenannten Mercosur-Staaten, da die Beteiligten Parteien ein Gegengewicht zum protektionistischen Wirtschaftskurs der USA unter Präsident Donald Trump bilden. Gleichzeitig ist dieser Staatenbund der wichtigste Handelspartner der EU. Demnach gehen 21 Prozent des Gesamtexports dorthin, während der Warenaustausch der EU mit den Mercosur-Staaten 2 Prozent des gesamten Ausfuhrvolumens der Europäer ausmacht. „Die Gespräche über ein Freihandelsabkommen laufen bereits seit mehr als 20 Jahren. Ziel ist die Zollfreiheit für 90 Prozent aller Waren aus den oben genannten südamerikanischen Staaten“. Fraglich sei laut Andreas Jelinek auch, inwieweit es den europäischen Landwirten schaden könnte, da der Markt bereits jetzt von südamerikanischen Importeuren bestimmt würde. Aktuell beliefern die Mercosur-Staaten den europäischen Fleischmarkt jährlich mit 250.000 Tonnen Rindfleisch – dies entspricht 75 Prozent des Importfleischs. „Die südamerikanischen Staaten exportieren überwiegend Agrarrohstoffe in die EU, während aus der EU Güter wie Autos, Chemikalien, Maschinen und Medikamente importiert werden. Fraglich ist also, ob die EU sich langfristig nicht vor einem ernstzunehmenden Konkurrenten im Kampf um Marktanteile in Entwicklungsländern fürchtet. Doch es bleibt interessant, welche Auswirkungen das Abkommen schlussendlich haben wird“, so der Vorstand der Proindex Capital AG abschließend.

Dienstag, 20. März 2018

Baumschule Paso Pé in Paraguay

Im Jahr 2011 hat die  Proindex Capital AG  die Baumschule Paso Pe in Villarrica übernommen und seitdem systematisch ausgebaut. Es wurden Gewächshäuser, eine Produktionshalle, Zäune und Bewässerungsanlagen gebaut. Proindex optimiert die Aufforstung einheimischer Holzarten und hoch produktiver Eukalyptus-Sorten. Die Setzlinge stellen sie unter anderem für das von der Regierung geförderte Aufforstungsprojekt „A Todo Pulmon – Paraguay Respira“ bereit. Im Rahmen dieses Projektes werden 14 bis 15 Millionen Setzlinge einheimischer Bäume benötigt, um in den nächsten Jahren die Rekultivierung von 450.000 Hektar durchzuführen. Die Arbeit der Baumschulen ist eine effektive Ergänzung zu den land- und forstwirtschaftlichen Projekten in Paraguay.

                                                            

Donnerstag, 15. März 2018

Trumps ausgelöster Handelskrieg betrifft auch Paraguay

„Die jüngste Einführung von Strafzöllen durch den amerikanischen Präsidenten Donald Trump auf Einfuhren von Stahl und Aluminium aus der Europäischen Union wird sich auch auf Paraguay auswirken“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Preise in diesem Bereich dürften durch den Handelskrieg steigen. Der Handelsstreit wirkt sich auch global aus. Vor allem die Entwicklungsländer werden die Strafzölle zu spüren bekommen. Für die Einfuhr von Stahl in die USA wurde eine Steuer in Höhe von 25% beschlossen, bei Aluminium sind es 10%. Laut Trump sei die Steuerbefreiung für diese Produkte “durch eine dumme Vereinbarung unterstützt, die nun aufgehoben ist“. „Trump will mit dieser Maßnahme versuchen, das US-Haushaltsdefizit in Höhe von rund 800 Milliarden US Dollar auszugleichen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 13. März 2018

Zum Freihandelsabkommen zwischen Mercosur und EU

„Auch der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) und das Beratende Wirtschafts- und Sozialforum des Mercosur (FCES) üben nun, nach den Gewerkschaften, Kritik am Freihandelsabkommen zwischen den Mercosur-Staaten  und der EU“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der EWSA und der FCES - bestehend aus Handelskammern, Gewerkschaften und Organisationen der Zivilgesellschaft - legten Bedenken in Bezug auf das Abkommen ein und forderten dringend die Einsetzung eines gemischten Begleitausschusses. Nur so könne die Beteiligung der Gesellschaft an der Endphase der Verhandlungen und der anschließenden Überwachung des Abkommens ermöglicht werden. „Sie forderten ferner die Aufnahme eines Kapitels "Soziales und Arbeit", damit im Rahmen des sozialen Dialogs Analysen und Vorschläge gemacht und Lösungen für Ungleichgewichte in der Arbeitswelt gefunden werden können“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 8. März 2018

Gewerkschaften stellen sich gegen Freihandelsabkommen mit Europa

  „Es galt schon als unterschriftsreif. Nun ist ein scharfer Ton in die Diskussion um das Freihandelsabkommen zwischen den Mercosur Staaten und der EU gekommen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn das neue Freihandelsvorhaben der EU ruft inzwischen  Gewerkschaften auf den Plan. Gewerkschaftsbewegungen des Mercosur und der Europäischen Union, vertreten durch die Coordinadora de Centrales Sindicales del Cono Sur (CCSCS) und Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB), haben ein gemeinsames Schreiben an die Verhandlungsführer beider Blöcke übergeben, in dem sie deutlich erklären, warum sie das Freihandelsabkommen nicht akzeptieren werden. Das Schreiben von CCSCS und EGB lehnt das Abkommen „unter den gegenwärtigen Umständen und Bedingungen“ ab, da „kein wahrhaft faires und ausgewogenes Assoziierungsabkommen ausgearbeitet worden ist, sondern ein Freihandelsabkommen, das die weniger entwickelten Ländern auf beiden Seiten des Atlantiks in ihrer nationalen Industrie, in der Förderung der Produktion und der menschenwürdigen Arbeit schädigt". „Offensichtlich besteht hier doch noch viel Diskussionsbedarf“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 6. März 2018

Paraguay änderte Einreisebestimmungen wegen Gelbfieber-Erkrankungen

In dieser Woche macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, auf die neuen Einreisebestimmungen für Paraguay aufmerksam. „Die Regierung in Paraguay reagiert derzeit sehr kurzfristig auf die enorm steigende Anzahl an Gelbfieberinfektionen in ganz Südamerika“, erklärt Jelinek. Seit dem 1. Februar 2018 gilt nun die Nachweispflicht für eine Gelbfieber-Impfung an der Grenzkontrolle für Reisende aus den brasilianischen Bundesstaaten Bahía, Espírito Santo, Rio de Janeiro und São Paulo. „Ein Paraguay-Besuch ist ein Wunsch vieler Südamerika-Reisenden.  Die Regelung gilt ebenfalls für Transitreisende, die in die oben genannten brasilianischen Bundesstaaten reisen wollen oder eben in andere Gelbfieber-Endemiegebiete in Südamerika“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG weiter. Die Änderung wurde am 30. Januar bekanntgegeben und kann im Detail auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes nachgelesen werden. „Kann der Nachweis über die Impfung gegen Gelbfieber nicht erbracht werden, kann es zu einer Verweigerung der Einreise oder einer geforderten Nachimpfung kommen. Wichtig zu wissen ist, dass der Impfschutz erst 10 Tage nach der Injektion wirksam gegen die Krankheit schützt“, so der Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Gelbfieber wird durch Mücken übertragen. „Positiv ist, dass der Impfschutz ein Leben lang gilt. Dies ist besonders interessant für diejenigen, die mehr von Südamerika und auch Teile Afrikas sehen möchten. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder unter einem Jahr“, so Andreas Jelinek. Des Weiteren heißt es, es würden keine ärztlichen Bescheinigungen zur Befreiung von der Gelbfieber-Impfung, sogenannte Exemption Certificate“ oder „Waiver“, akzeptiert. Reisende sind verpflichtet, die Original-Version mit einem internationalen Siegel des Impfausweises mitzuführen. „Die Impfung kann nur von autorisierten Stellen und Ärzten durchgeführt werden. In Deutschland sind dies oft spezielle Zentren, wie das Tropeninstitut“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

Donnerstag, 1. März 2018

Paraguay das Land in Südamerika mit dem höchsten Wirtschaftswachstum 2018

„Der Internationale Währungsfonds sieht gute Chancen für die Wirtschaft von Paraguay in diesem Jahr“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Im Zuge des Paraguay-Besuchs von Christine Lagarde, der Direktorin des IWF auf Einladung der paraguayischen Zentralbank und des Finanzministeriums soll auch die Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Sprache kommen, der laut dem Bericht "Globale Wirtschafts Perspectiven" davon ausgeht, dass das Wachstum der paraguayischen Wirtschaft für das Jahr 2018 auf 4% wächst. „Paraguay wäre demnach zusammen mit Bolivien, das allerdings nur ein Wachstum von weniger als zwei Prozent haben dürfte, das Land, das derzeit in Südamerika am stärksten wächst“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.