„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 13. Februar 2018

Investitionen in Paraguay

Während manche Sektoren in Paraguay mit genügend Budget versorgt werden, kommen andere zu kurz – wie beispielsweise der soziale Sektor


In dieser Woche macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG darauf aufmerksam, dass sich Paraguay unter den drei Ländern in Lateinamerika befindet, denen nur geringe Mittel für Investitionen im Bereich Soziales zur Verfügung stehen. „Paraguay gibt heutzutage ungefähr doppelt so viel US-Dollar pro Kopf für den öffentlichen Sektor aus wie vor zehn Jahren. Im Vergleich geben andere Länder in Lateinamerika aber bereits das Drei- oder Vierfache aus“, betont Andreas Jelinek und beruft sich dabei auf Zahlen der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und der Karibik CEPAL (Comisión Económica para América Latina y el Caribe). Dementsprechend gab Paraguay zwischen 2003 und 2004 rund 129 US-Dollar pro Kopf für den öffentlichen Sektor aus – 2013 lag die Zahl bei 305 US-Dollar pro Einwohner. In Lateinamerika stiegen die pro-Kopf-Ausgaben von 374 auf 969 US-Dollar in zehn Jahren. „Die Kluft hinsichtlich der Investitionen in Paraguay zu den anderen Ländern sollte nicht größer werden. Es wird nur einige Zeit dauern, bis das Land mit dem lateinamerikanischen Durchschnitt mithalten kann, schließlich muss es sein Budget für den Sektor Gesundheit und Bildung verdreifachen. Diese Bereiche zählen maßgeblich in den Bereich der sozialen Investition“, so der Vorstand der Proindex Capital AG weiter. Die von der Kommission CEPAL durchgeführte Studie bezieht sich auch auf den Bereich Kinder und Jugendliche. In Paraguay seien einige Programme gekürzt worden, in einigen Fällen wurde das Budget mit Verzögerung freigegeben. „Im vergangenen Jahr wurden 451 indigene Familien von der Abteilung für indigene Völker des Kinder- und Jugendministeriums zu ihrer Situation im Land befragt. Die Hauptproblematik bestand darin, dass die Anzahl der indigenen Straßenkinder darauf zurückzuführen sei, dass es nicht genug Chancen und Angebote für indigene Erwachsenen gebe“, so Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG, abschließend. Viele Angehörige indigener Minderheiten würden in Paraguay in ärmsten Verhältnissen leben.



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