„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 27. Februar 2018

Evakuierungen in der Hauptstadt von Paraguay

In dieser Woche macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, auf das derzeitige Hochwasser in Paraguay aufmerksam. „Der Río Paraguay hatte Ende Januar mit 7,2 Metern den höchsten Stand seit 23 Jahren erreicht. In der der paraguayischen Hauptstadt Asunción und Umgebung mussten rund 72 000 Menschen evakuiert werden“, erklärt Andreas Jelinek und bezieht sich dabei auf Angaben der Katastrophenschutzbehörde von Paraguay. Die Katastrophenschutzbehörde geht stark davon aus, dass das Hochwasser zu weiteren Evakuierungen führen könnte. „Der Río Paraguay ist 2.549 Kilometer lang und teilt das Land in die Ostregion, genannt Oriente, und die Westregion Chaco. In der Westregion leben nur 5 % der Bevölkerung“, so Jelinek weiter. Schon allein der Landesname Paraguays bedeutet übersetzt „Wasser, das zum Wasser geht“. Trotz dieser Definition auf Guaraní liegt Paraguay aber nicht am Meer. Das Klima ist subtropisch, die Durchschnittstemperaturen in der Hauptstadt liegen im Sommer bei 30 Grad. Für Brasilien war der Fluss für einen langen Zeitraum der einzige Zugang zu Bodenschätzen. Dies führte in der Vergangenheit zu vielen Auseinandersetzungen.


Heutzutage liegt der größte Hafen des Flusses in Asunción, was besonders wirtschaftlich wichtig für Paraguay ist. Daher hat eine Hochwasserkastastrophe auch wirtschaftlich schwerwiegende Folgen“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG weiter. Des Weiteren war auch der Río Paraná und andere Flüsse von dem Hochwasser betroffen, der 600 Kilometer durch Paraguay und Argentinien fließt. Derzeit suchen die Meisten Evakuierten Schutz in aufgebauten Zelten, die sich in höheren Lagen befinden. „Besonders die ärmere Bevölkerung wohnt nahe am Fluss, in niedrigeren Lagen und brauch dieser Tage Hilfe“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, abschließend. Der Kongress hatte Ende Januar den Notstand verhängt und umgerechnet rund 3,6 Millionen Euro für die Fluthilfe freigegeben.

Donnerstag, 22. Februar 2018

IWF-Chefin Lagarde kommt nach Paraguay

„Die Direktorin des IWF, Christine Lagarde wird im Rahmen ihrer Südamerika-Tour und ihrer Teilnahme am G20-Gipfel in Buenos Aires auch Paraguay besuchen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der Besuch ist für den 13. und 14. März geplant. Dies teilte die Paraguayische Zentralbank (BCP) mit. An diesen beiden Tagen, wird sie sich mit den zuständigen Wirtschaftsautoritäten des Landes treffen, um die wirtschaftlichen Fortschritte Paraguays zu analysieren, sowie auch mit verschiedenen politischen Führern und Gewerkschaftsvertretern sprechen. „Die Geschäftsführerin des IWF will mit dieser Reise die Fortschritte der paraguayischen Wirtschaft in den letzten Jahren "aus erster Hand" kennen lernen, sagte die BCP in ihrer Erklärung“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 20. Februar 2018

Kleine Verkehrsverstöße sollen nicht geahndet werden

 „Es ist immer eine Frage der Darstellung. Und in diesem Fall ging es Mario Ferreiro, dem Bürgermeister von Asunción wohl eher um die Angemessenheit von Maßnahmen“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Was zunächst merkwürdig klingt, hat eine Vorgeschichte: Danach hat Ferreiro seine Polizei angehalten, bei geringfügigen Verstößen künftig auf Strafverfolgungen bei Touristen zu verzichten, zumindest für Angemessenheit zu sorgen. In einem Radiointerview wurde er zu den Fällen einiger Touristen befragt, die wegen unerlaubten Parkens mit Geldstrafen belegt wurden. Die Ausländer ließen ihre Fahrzeuge im Parkverbot stehen, nachdem sie vorher von den Parkplatzwächtern betrogen wurden. „Man solle Touristen wegen Bagatellverstößen nicht jagen wie Kriegsbeute, meinte er wörtlich. Der Tourismusbranche dürfte der Vorstoß gefallen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.


Donnerstag, 15. Februar 2018

Verbraucherschützer warnen vor Freihandelsabkommen mit Mercosur-Staaten

 „Mögliche negative Auswirkungen auf Verbraucher- und Umweltstandards sieht die Organisation Foodwatch aufgrund des geplanten Freihandelsabkommen zwischen Mercosur und EU“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So bestehe die reale Gefahr, dass durch die Verträge Verbraucher- oder Umweltschutzstandards abgesenkt oder auf einem niedrigen Niveau festgeschrieben würden. Ein Freihandelsabkommen mit dem lateinamerikanischen Staatenverbund Mercosur birgt nach Einschätzung von Foodwatch große Umweltrisiken. Die Verbraucherschützer erwarten, dass Mercosur-Länder wie Brasilien ihre Fleischproduktion für den Export nach Europa deutlich steigern würden. Dies könnte fatale Folgen für die Umwelt haben, weil in Brasilien ein Großteil der Nutztierhaltung auf gerodeten Regenwaldflächen stattfinde, heißt es. „Beachten sollte man dabei allerdings auch, dass südamerikanisches Fleisch eine deutlich höhere Qualität hat als dies bei Tieren aus Massentierhaltung möglich ist und der Export für alle Mercosur-Staaten – also Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay – gerade mal um 29.000 Tonnen von 70.000 Tonnen auf 99.000 Tonnen Rindfleisch angehoben werden soll“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. sein Unternehmen setzt allerdings auf Rinderzüchtungen, bei denen zuvor kein Urwald geopfert werden musste.

Dienstag, 13. Februar 2018

Investitionen in Paraguay

Während manche Sektoren in Paraguay mit genügend Budget versorgt werden, kommen andere zu kurz – wie beispielsweise der soziale Sektor


In dieser Woche macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG darauf aufmerksam, dass sich Paraguay unter den drei Ländern in Lateinamerika befindet, denen nur geringe Mittel für Investitionen im Bereich Soziales zur Verfügung stehen. „Paraguay gibt heutzutage ungefähr doppelt so viel US-Dollar pro Kopf für den öffentlichen Sektor aus wie vor zehn Jahren. Im Vergleich geben andere Länder in Lateinamerika aber bereits das Drei- oder Vierfache aus“, betont Andreas Jelinek und beruft sich dabei auf Zahlen der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und der Karibik CEPAL (Comisión Económica para América Latina y el Caribe). Dementsprechend gab Paraguay zwischen 2003 und 2004 rund 129 US-Dollar pro Kopf für den öffentlichen Sektor aus – 2013 lag die Zahl bei 305 US-Dollar pro Einwohner. In Lateinamerika stiegen die pro-Kopf-Ausgaben von 374 auf 969 US-Dollar in zehn Jahren. „Die Kluft hinsichtlich der Investitionen in Paraguay zu den anderen Ländern sollte nicht größer werden. Es wird nur einige Zeit dauern, bis das Land mit dem lateinamerikanischen Durchschnitt mithalten kann, schließlich muss es sein Budget für den Sektor Gesundheit und Bildung verdreifachen. Diese Bereiche zählen maßgeblich in den Bereich der sozialen Investition“, so der Vorstand der Proindex Capital AG weiter. Die von der Kommission CEPAL durchgeführte Studie bezieht sich auch auf den Bereich Kinder und Jugendliche. In Paraguay seien einige Programme gekürzt worden, in einigen Fällen wurde das Budget mit Verzögerung freigegeben. „Im vergangenen Jahr wurden 451 indigene Familien von der Abteilung für indigene Völker des Kinder- und Jugendministeriums zu ihrer Situation im Land befragt. Die Hauptproblematik bestand darin, dass die Anzahl der indigenen Straßenkinder darauf zurückzuführen sei, dass es nicht genug Chancen und Angebote für indigene Erwachsenen gebe“, so Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG, abschließend. Viele Angehörige indigener Minderheiten würden in Paraguay in ärmsten Verhältnissen leben.



Donnerstag, 8. Februar 2018

EU erhöht Angebot für Rindfleisch-Einfuhr um 29.000 Tonnen

„Es kommt Bewegung in die Verhandlungen zwischen der EU und Mercosur“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Danach soll die EU-Kommission den Mercosur-Ländern eine um 29.000 Tonnen (t) höhere Einfuhrquote für Rindfleisch angeboten haben. Bisher galt die Quote für 70.000 t Rindfleisch, zur Hälfte frisch, zur Hälfte gefroren. Die EU-Kommission soll dieses Angebot auf 99.000 t Rindfleisch erhöht haben. Die EU machte auf ihre Schwierigkeiten mit dem Agrarsektor aufmerksam und signalisierte, dass sie kaum noch weiter gehen könne. "Die Verhandlungen gehen voran", bestätigte EU-Vizekommissionspräsident Jyrki Katainen. Die schwierigsten Kapitel lägen jetzt auf dem Tisch. Die noch relativ unerfahrenen Südamerikaner müssen sich der Bedeutung des Abkommens mit der EU klar werden, betonte Katainen. „Nachdem die EU den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay nun das neue Angebot unterbreitet hat, müssen diese nun prüfen, ob sie damit einverstanden sind“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.         

Dienstag, 6. Februar 2018

Wahlbeobachter der EU bei Wahl in Paraguay

„Am 22. April stehen in Paraguay Wahlen an. Und offenbar traut man Paraguay nicht genügend demokratische Strukturen zu, so dass sich die EU entschlossen hat, Wahlbeobachter ins Land zu schicken“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So jedenfalls verlautbart es nach einem Treffen von EU-Abgeordneten und dem paraguayischen Außenminister Ramón Eladio Loizaga Lezcano. „Entsprechend der Verpflichtung der Europäischen Union, die demokratischen Prozesse im Land zu unterstützen, hatte die EU bereits im Jahr 2013 eine Wahlbeobachtungsmission in Paraguay im Einsatz und arbeitet mit den paraguayischen Behörden zusammen, um die Mission dieses Jahr umzusetzen“, informierte das Aussenministerium hierzu in einer Mitteilung. „Viele Stimmen sehen das kritisch im Land. Zumal derzeit Verhandlungen zwischen Mercosur und der EU anstehen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.


Donnerstag, 1. Februar 2018

Paraguays Export steigt – Versorgung von über 42 Million Menschen in der Welt

„Paraguays Export an Lebensmitteln wird immer wieder unterschätzt. Trotzdem ist der Hunger im eigenen Land noch nicht ausgemerzt“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So ermöglicht es die Landwirtschaft und Viehzucht Paraguay, sich in der Rangliste der Lebensmittelproduzenten in der Welt zu positionieren. Nach eigenen Angaben wurden letztes Jahr über 42 Millionen Menschen mit dem jährlichen Export von Lebensmitteln, die in Paraguay produziert werden, versorgt. Auf der anderen Seite haben 387.000 Paraguayer nicht genug Nahrungsmittel zur Verfügung, um die Kalorien zu decken, die sie täglich brauchen. „Das Land, mit den nur etwa sieben Millionen Einwohnern schaffte es, einen Teil der Weltbevölkerung zu ernähren, hat aber selbst Defizite im eigenen Sektor. Die Voraussetzungen dies zu lösen, sind gegeben. Es fehlt vielleicht an der Umsetzungskraft, dies zu tun“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.