„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 30. Januar 2018

Paraguay übernimmt Präsidentschaft der Mercosur

Beim Mitgliedstreffen des südamerikanischen Wirtschaftsbündnisses Mercosur wurde Paraguay die tempore Präsidentschaft übertragen


Suhl, 24.01.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG mit Paraguays Rolle innerhalb der Mercosur-Gruppe. „Seit dem 21. Dezember 2017 hat Paraguay nun die Präsidentschaft übernommen. Bei einem Treffen der Mitgliedsländer wurden viele Visionen für das neue Jahr besprochen, aber auch offene Punkte angesprochen, wie beispielsweise ein bisher nicht zu Stande gekommenes Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union“, betont der Vorstand der Proindex Capital AG. Paraguay als neuer Präsident des südamerikanischen Wirtschaftsbundes bekräftigte jedoch, man wolle sich weiterhin dem Weltmarkt öffnen. Dem Gipfeltreffen wohnten Brasiliens De-facto Präsident Michel Temer, Argentiniens Staatschef Mauricio Macri sowie die Präsidenten von Paraguay und Uruguay, Horacio Cartes und Tabaré Vázque bei. Michel Temer verkündete in diesem Umfeld die Unterzeichnung eines Abkommens über öffentliche Investitionen zwischen den Mercosur-Staaten. „Dieses Abkommen bezweckt, dass die Mitgliedsländer bei öffentlichen Ausschreibungen staatlicher Institutionen gleichberechtigt konkurrieren können. Die laufenden Wirtschaftsreformen in den Ländern der Region zeigen definitiv eine positive Wirkung, die zu mehr Beschäftigung und Wohlstand führen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek weiter. „In Zukunft werden sich interessante internationale Chancen für Südamerika ergeben, auch unter dem Gesichtspunkt der protektionistischen Politik der USA unter Präsident Donald Trump“. Auch, was das EU-Abkommen anginge, sei man immerhin auf einem guten Weg und hätte in vielen Wirtschaftssektoren bereits eine Einigung erzielt. Die Verhandlungen sollen nächsten Monat fortgesetzt werden. „Auf längere Sicht sind auch entsprechende Freihandelsabkommen mit dem Verband Südostasiatischer Nationen, der Europäischen Freihandelsassoziation sowie mit Indien, Marokko und Tunesien geplant“, so Andreas Jelinek über die Zukunftspläne der Mercosur-Gruppe. Wichtig sei es laut Jelinek auch, eine Einigung mit der Pazifik-Allianz (Chile, Peru, Kolumbien und Mexiko) zu finden, um die Märkte entsprechend zu öffnen und zu liberalisieren. Ein weiterer Punkt auf der Agenda ist die Aufnahme Boliviens in die Mercosur-Staaten. Im Krisenfall Venezuela hieß es nach wie vor, die demokratische Ordnung sei „zusammengebrochen“ und man müsse "mit der Opposition sprechen und die bürgerlichen und politischen Freiheiten der Bevölkerung respektieren". „Venezuela war aufgrund der innenpolitischen Situation des Landes suspendiert worden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek abschließend.



Donnerstag, 25. Januar 2018

Schweiz sollte Freihandelsabkommen mit Mercosur-Staaten schließen

„Die Schweiz verdient zwei von fünf Franken im Ausland. Für die Schweiz ist die Aussenwirtschaftspolitik daher von zentraler Bedeutung, wenn es um die Sicherung des Wohlstands geht“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. neu. „neu“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Doch richtet man den Blick auf die relevanten Märkte? Diesen Fragen geht Economiesuisse, der Verband der Schweizer Unternehmen, nach. Um die Aufgabe möglichst objektiv erledigen zu können, hat der Ver­band einen Aussenhandelsindex erarbeitet, der als Massstab herangezogen wird. „Die grösste zeitliche Dringlichkeit erkennt der Verband aber in Verhandlungen mit dem Mercosur, also der Freihandelszone zwischen Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Hier steht die EU kurz vor dem Abschluss eines Freihandelsvertrags. Dies berge für die Schweiz die Gefahr, auf einem vielversprechenden Markt gegenüber europäischen Konkurrenten diskriminiert zu werden“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.


Dienstag, 23. Januar 2018

Einflussreichste Persönlichkeiten Paraguays

In diesem Blogbeitrag macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG auf einen aktuellen Beitrag im Wochenblatt aufmerksam (https://wochenblatt.cc/wer-sind-die-einflussreichsten-personen-des-landes/ ):

(...) Abgesehen von “Influencer“, die soziale Netzwerke überschwemmen, gibt es Personen, die 2017 tatsächlich Einfluss auf das Leben im Land haben. Wer sind sie und was machen sie?

1. Aldo Zuccolillo: Er ist Eigentümer des Verlags Azeta (Abc Color), Banco Atlas und vielen Immobiliengeschäften. Mit seiner Zeitung erreichte er sein Niveau an Einfluss. Die Haltung gegen den Verfassungsbruch bezüglich der Wiederwahl und diverse Nachrichten über korrupte Politiker haben der Zeitung und ihrem Eigentümer mehr Macht verschafft.

2. Antonio J. Vierci: Unter seiner Aufsicht steht das größte Konglomerat an Geschäften des Landes mit Investitionen in mindestens sieben weiteren Ländern. Er beschäftigt 11.000 Menschen im Land durch Super 6, Stock, Burger King, Telefuturo, Última Hora und viele mehr.

3. Bischof Ricardo Valenzuela: Durch seine kritische Ansprache gegen Korruption und Regierung im vergangenen Jahr hat er sich Platz 3 erkämpft.

4. Carlos Raúl Espínola: Der wichtigste Bankier des Landes und Hauptaktionär der Banco Continental mit fast 52%.

5. Óscar Acosta: Der Fernsehmoderator steigt vom Vorjahresplatz 8 auf 5 wegen seiner eindeutigen Haltung zur verbotenen Wiederwahl. Er zeigte damit seinen Einfluss im vergangenen Jahr und war der Regierung ein offensichtlicher Dorn im Auge.

6. Mario Abdo Benítez: Als Gewinner der internen Wahl seiner Partei und mit großen Chancen auf die Präsidentschaft sowie seiner Haltung gegen die Wiederwahl zeigte auch er welchen Einfluss er hat.

7. Efraín Alegre: Parteipräsident der PLRA und gewählter Kandidat für die Präsidentschaft war ebenso ein scharfer Protestler gegen die Wiederwahl.

8. Mabel Rehnfeldt: Eine investigative Journalistin die bei Abc Color arbeitet und mitverantwortlich für die Veröffentlichung der Gesprächsmitschnitte war, die Senator Óscar González Daher sein Amt kosteten. Außerdem veröffentlichte sie viele Fälle von korrupten Politikern und staatlichen Angestellten.

9. Desirée Masi: Senatorin der PDP und stetige Oppositorin der Regierung von Präsident Cartes

10. Horacio Cartes: Präsident des Landes bis 2018 und Eigentümer der Tabakfabrik Tabesa sowie Eigentümer einer Medienholding. Präsident Cartes schaffte es nicht die Wiederwahl zu etablieren. Sein Kandidat verlor bei den internen Wahlen. Viele seiner Anhänger haben sich danach ein anderes Lager gesucht. (...)




Donnerstag, 18. Januar 2018

Mercosur-Stab wurde an Paraguay weitergereicht

„Es bleibt abzuwarten, wie die Entwicklung im Hinblick auf das Freihandelsabkommen unter anderem mit der EU weitergeht“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Jedenfalls gaben die Vertreter Brasiliens während des Gipfeltreffens der Mitgliedsländer des südamerikanischen Wirtschaftsbündnisses Mercosur noch im Dezember die pro tempore Präsidentschaft turnusmäßig an Paraguay weiter. Trotz der Frustration, bis zum Ende des Jahres kein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union (EU) erzielt zu haben, bekräftigen die Präsidenten der Mitgliedsländer ihr Ziel, sich dem Weltmarkt weiter zu öffnen.
Demnach sollen die Mitgliedsländer bei öffentlichen Ausschreibungen staatlicher Institutionen gleichberechtigt konkurrieren können. „Paraguay, das das Abkommen bisher blockiert hatte, beendete mittlerweile seinen Widerstand, hat jedoch eine Frist, um endgültig zuzustimmen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 16. Januar 2018

Wartungszentrum für Flugzeuge geplant

„Air Nostrum, Großaktionär von Amaszonas Paraguay, will in Luque ein Wartungszentrum errichten, das auch größere Flugzeuge instandhalten kann“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Nach Informationen eines Firmensprechers ist eine Werkstatt mit 5.000 Quadratmeter Fläche geplant. Über die Investitionssumme will man erst später informieren. Sicher ist, dass der Wartungsservice auf größere Flugzeuge ausgedehnt werden soll, beispielsweise den Airbus A320 und die Boeing 737-800. „Dies ist eine gute Entwicklung, die Paraguay mehr Unabhängigkeit und Flexibilität sichert“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.





Donnerstag, 11. Januar 2018

Die wichtigsten Wirtschaftssektoren in Paraguay

Suhl, 08.01.2018. In dieser Woche klärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, über die verschiedenen Wirtschaftszweige in Paraguay auf. Ein besonders wichtiger Faktor in der Wirtschaft ist der Agrarsektor. So deckt die Landwirtschaft einen Großteil der Exporteinnahmen sowie des Bruttoinlandproduktes (BIP) ab. „In Paraguay sind fast die Hälfte der Erwerbstätigen im Agrarsektor tätig“, so Andreas Jelinek. Als Hauptexporterzeugnisse Paraguays gelten Baumwolle und Sojabohnen, wobei auch der Viehzucht eine wichtige wirtschaftliche Rolle zukommt. „Des Weiteren gewährleisten die Wasserkraftwerke den Großteil der Energieversorgung des Landes. Die einheimische Industrie hat vor allem in den vergangenen Jahren eine erstaunlich rasche Entwicklung durchlaufen, vor allem im Dienstleistungssektor“, so der Vorstand der Proindex Capital AG weiter.


Was das Wirtschaftswachstum Paraguays angeht, hat das Land seit 2003 beständige Wachstumsraten verzeichnet. Im Verhältnis zum steigenden Bevölkerungswachstum konnte auch die Armutssituation verringert werden – weniger Menschen leben nun unter der Armutsgrenze bzw. in absoluter Armut. Allerdings muss die Politik diesem Bereich weiterhin ein großes Augenmerk schenken. „Die Wirtschaftsentwicklung weist eine Stabilisierung und Erholung der Produktivität in verschiedenen Bereichen auf, die auch wir in unserer alltäglichen Zusammenarbeit mit dem Land genießen“, erzählt Andreas Jelinek. Auch das Investitionsklima hat sich aufgrund der Anstrengungen seitens der Regierung enorm verbessert. „Bemerkenswert ist auch, dass sich die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise damals kaum auf den paraguayischen Markt ausgewirkt hat.“ Mit über 50 % der Exporte und Importe sind die Länder des Mercosur (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) die wichtigsten Handelspartner Paraguays. Der wirtschaftliche Hotspot des Landes befindet sich in der Hauptstadt Asunción. „Andere wichtige Industriezweige sind die Lebensmittelindustrie, Leder, Arzneimittel und Kosmetika, Öl, Getränkeindustrie und Kunsthandwerk.“ Neben diesen arbeitsbildenden Bereichen ist auch der Staat ein Arbeitgeber, da sich sämtliche Ministerien in der Hauptstadt Asunción befinden. Abschließend sagt der Vorstand der Proindex Capital AG: „Der Handel ist für Paraguay als Umschlagsort für jegliche Art von Erzeugnissen aus den Nachbarländern ebenfalls extrem wichtig. Die Bandbreite reicht hier von Elektrogeräten bis zu Automobilen“.

Dienstag, 9. Januar 2018

Noch keine Unterzeichnung des Wirtschaftsbündnisses zwischen Mercosur und EU

„Das von der Europäischen Union und dem Wirtschaftsbündnis Mercosur, dem auch Paraguay angehört, seit mittlerweile über 20 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen wurde auch im vergangenen Jahr noch nicht unterzeichnet“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Im Zuge des WTO-Gipfels in Buenos Aires hatte allen voran der argentinische Präsident Mauricio Macri auf eine Unterzeichnung gehofft, um ein Zeichen neoliberaler Politik setzen und damit seinem neuen Führungsanspruch in Südamerika gerecht zu werden. Nach einer letzten Verhandlungsrunde hatte man sich von Seiten des Mercosur zuversichtlich gezeigt, das Abkommen bereits jetzt formell abschließen zu können. Es habe aber "technische Probleme" bei der Umsetzung gegeben.„Außerdem haben die Vertreter der EU nicht, wie von den südamerikanischen Verhandlungsführern angestrebt, endgültige Zusagen für eine Zollbefreiung auf südamerikanisches Rind und Bioethanol gegeben. Dies halten die Mercosur Mitgliedsländer aber für einen wichtigen Schritt“ so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.