„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 7. September 2017

Paraguay müht sich um Fußballweltmeisterschaft 2030

„Wie der Spiegel aktuell berichtete, bestätigte Paraguays Staatschef Horacio Cartes das Interesse, die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 gemeinsam mit Argentinien und Uruguay auszurichten“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. „Bislang war lediglich das gemeinsame Interesse Uruguays und Argentiniens bekannt geworden“, so der Spiegel. „Nach der WM 2018 in Russland und 2022 in Katar wird der Ausrichter der WM-Endrunde 2026 im Mai 2020 verkündet. Es bleibt für die drei südamerikanischen Länder also ausreichend Zeit, sich auf diese international beachtete Veranstaltung vorzubereiten“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der Spiegel geht für 2030 von einer starken Konkurrenz durch europäische Länder aus.

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