„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 1. August 2017

Auch Zertifikate für nachhaltige Forstwirtschaft verhindern nicht das Abholzen der Urwälder

„Wer sich in Baumärkten Bio-Holzkohle andrehen lässt, wird genauso geblendet wie die Vertreter der sogenannten nachhaltigen Forstwirtschaft“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn es handele sich in der Regel um Abfallprodukte bzw. die Ausnutzung der letzten Regionen unberührter Natur - der Abholzung des Tropenwaldes. Und hier führten Zertifikate jeglicher Art einfach auf den sprichwörtlichen Holzweg. „Die Vernichtung des Urwaldes ist nun einfach ein Vergehen, ob mit oder ohne Zertifikat - nur, dass dieses noch einen falschen Eindruck erweckt“, meint Jelinek.

Der Vorstand der Proindex Capital AG, die in Paraguay Urwälder wieder aufforstet, kann sich dabei wissenschaftlicher Unterstützung sicher sein. So macht die Plattform www.regenwald.org darauf aufmerksam, dass industrieller Holzeinschlag die Hauptursache für die Zerstörung der Urwälder sei. Die Umweltschützer beziehen sich dabei auf ein internationales Team von Wissenschaftlern und deren Studie „Die letzten Grenzen der Wildnis – Der Verlust der intakten Waldlandschaften zwischen 2000 und 2013“. Innerhalb dieser Zeitspanne seien 7,2 Prozent der Urwaldgebiete der Erde vernichtet worden, wobei sich in den letzten Jahren die Abholzung in den Tropen verdreifacht habe.

Der selektive Einschlag in Gebieten mit „zertifizierten Konzessionen“ sei offensichtlich weltweit eine wichtige Triebfeder für die Abnahme der Urwälder. Diese Zertifizierung ermögliche offensichtlich die Fremdnutzung durch industriell geprägte Monokulturen. „In Paraguay ist dies beispielsweise die Nutzung für Soja oder für Rinderfarmen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Etlicher Folgewirkungen sei man sich dabei offenbar nicht bewusst oder schließe sie verantwortungslos mit ein. So öffne der selektive Holzeinschlag das Kronendach der Urwälder und trockne den Regenwald damit aus, was in der Folge zu verheerenden Bränden führen könne.

„Europa kann die Schuld dabei nicht von sich schieben, denn nach Aussagen der Wissenschaftler sind wir mit einem Bärenanteil an den Konzessionsgeschäften dabei“, so Andreas Jelinek. Wie auch immer geartete Holzsiegel seien zu hinterfragen, da sie offensichtlich nicht der Walderhaltung sondern der Waldvernichtung dienten. Deutsche Verbraucher sollten gewarnt sein. „Eigentlich kann man den Menschen hierzulande nur anraten, keine Produkte aus Tropenhölzer wie beispielsweise Gartenmöbel zu kaufen“, meint der Proindex-Chef Jelinek. Die von seinem Unternehmen gewonnenen Hölzer, die sich ausschließlich aus der natürlichen Ausdünnung der Wälder ergäben, würden ausschließlich auf dem regionalen Markt verkauft. Hier sei die Nachfrage so groß, dass sich Jelinek ohnehin darüber wundere, dass Länder wie Paraguay Holz überhaupt exportierte.

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