„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 2. Mai 2017

Paraguays Urbevölkerung wehrt sich

„Die Urbevölkerung Paraguays haben eine Petition gestartet und wollen am Milliardengeschäft mit der Süßpflanze Stevia partizipieren“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Mitglieder der Volksgruppe der Guaraní aus Brasilien und Paraguay verlangen vom Lebensmittelkonzern Coca Cola eine Entschädigung für die Nutzung ihres traditionellen Wissens über die südamerikanische Süßpflanze Stevia. Der kalorienarme Süßstoff aus der südamerikanischen Stevia-Pflanze wird inzwischen auch synthetisch hergestellt. Coca-Cola will darauf ein Patent anmelden. Dagegen wehren sich die indigenen Stevia-Bauern in Paraguay und Brasilien. Eine Petition mit rund 250.000 Unterschriften geht  in den nächsten Tagen an Coca-Cola. Darin wird von dem Getränkekonzern gefordert, die Ausbeutung des traditionellen Wissens des Volks der Guaraní zu stoppen. „neu“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG. „Der zentrale Vorwurf ist, dass Coca-Cola mit der chemischen Herstellung von künstlichem Stevia eine wichtige Einnahmequelle der Indianer ausbeuten würde“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG.

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