„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Rinderzucht boomt in Paraguay

„Paraguay schickt sich an, ein bedeutendes Exportland für Rinder zu werden“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Hierüber berichtete unlängst auch das Wochenblatt aus Paraguay (https://wochenblatt.cc/paraguay-liegt-an-der-spitze/). Danach hat Paraguay aufgeschlossen, besser gesagt, sich sogar an die Spitze gesetzt und die wichtigsten Rindfleischproduzenten wie Argentinien und Brasilien überholt. Laut der Kommission für die Industrialisierung, Vermarktung und Förderung von Fleisch der ländlichen Assoziation von Paraguay (ARP) stieg der Preis im Rindersektor um 20,5% gegenüber 2016 an. Der durchschnittliche Wert beim Export lag letztes Jahr bei 3.965 USD pro Tonne, was ein deutlich besseres Ergebnis ist als beispielsweise in Argentinien oder Brasilien. „Paraguay sollte nur aufpassen, dass es nicht ungehemmt Rinderzuchten ermöglicht. Dies ginge eindeutig zu Lasten des Regenwaldes“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen