„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 3. Januar 2017

Stevia aus Paraguay setzt seinen Siegeszug fort

„Der aus Paraguay stammende natürliche Süßstoff Stevia hat viele harte Bewährungsjahre hinter sich“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der Schweizer Moises Giacomo Bertoni, der in Paraguay lebte, war es, der bereits 1901 erkannte, dass ein paar kleine Blätter ausreichend sind, um eine Tasse starken Kaffees oder Tees zu süßen. 1905 erhielt die Pflanze seinen Namen (Stevia rebaudiana Bertoni). Obwohl die Pflanze bereits seit 1920 auf Plantagen in Paraguay und Brasilien kultiviert wird, dauerte es noch rund 90 Jahre bis Stevia eine Einfuhrgenehmigung wegen unbegründeter Gesundheitsbedenken für die Europäische Union erhielt. Insgesamt 14 Jahre lag der Antrag alleine in Brüssel und man könnte meinen, die europäische Zuckerindustrie habe Einfluss auf das Genehmigungsverfahren genommen. Denn Stevia hat viele Vorteile und ist längst nicht so gesundheitsschädlich wie Raffineriezucker. „Der aus Paraguay stammende ‚Süßstoff’, der unbegründet über Jahre in der Europäischen Union für Angst sorgte, bringt nun weltweit neue Produkte hervor, auf die Diabetiker bauen und gesundheitsbewusste Menschen bauen können“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

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