„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Brasilien rodet fröhlich weiter ...

„Wie mehrere Medien berichten, scheinen die öffentlichen Stellen in Brasilien immer noch verstanden zu haben, was sie der Menschheit mit der weiterhin massiven Abholzung der Regenwälder antun“, erklärt Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen setzt auf die Wiederaufforstung in Regenwald in Paraguay. Beispielsweise beschreiben Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Bezugnahme auf Zahlen des staatlichen Umweltforschungsinstitutes INPE, dass die Regenwald-Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet seit vergangenem Jahr um 29 Prozent zugenommen hat. Seit August 2015 sei eine Regenwaldfläche von 7989 Quadratkilometern zerstört worden – eine Fläche, dreimal so groß wie das Saarland. „Wir sind der Meinung, dass Staaten für ihr Handeln auch dahingehend verantwortlich gemacht werden sollten und man sollte über Sanktionen für Umweltschäden diesen Ausmaßes nachdenken“. so der Vorstand der Proindex Capital AG.

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