„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Abkehr von Monokulturen

Monokulturen in der Forstwirtschaft sind nicht nur biologisch fatal, sie sind auch volkswirtschaftlich ein Desaster, schrieb unlängst die Wirtschaftswoche dem Sinn nach. Hierauf macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG aufmerksam. Die Gründe sind klar: Monokulturen lassen sich besser bearbeiten und die intensivere Forstwirtschaft führt in der Regel zu schnelleren Ergebnissen. Dieses Phänomen findet sich weltweit – auch in Europa. Die Wirtschaftswoche zitiert hierzu Professor Hans Pretzsch vom Lehrstuhl für Waldwachstumskunde an der Technischen Universität München. Der meint: „Ein Denkfehler!“ Denn ginge der Trend zu Monokulturen so weiter, entstünden bei einem Baumartenverlust von 99 Prozent jährlich Schäden zwischen 166 bis 490 Milliarden US-Dollar. „Ein weitgehender Verzicht auf Monokulturen ist daher ökologisch wie ökonomisch sinnvoll“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen