„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Costa Rica könnte bei der Energieversorgung ein Vorbild für Paraguay sein


Costa Rica setzt auf Erneuerbare Energien. Könnte Paraguay hieraus mögliche Schritte ableiten?

Suhl, 19.10.2016. Wenn es in Costa Rica regnet, dann regnet es. Der zentralamerikanische Staat, der im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama grenzt, weiß, seine Wasserkraft zu nutzen. „Auch in Paraguay regnet es für südamerikanische Länder oft und heftig“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Das könnte Alternativen in der Energieversorgung ermöglichen. Paraguay  ist ein Binnenstaat in Südamerika, hat also keinen direkten Meerzugang, der im Osten an Brasilien, im Süden und Westen an Argentinien und im Norden und Westen an Bolivien grenzt. Der Name des Staates bedeutet „Wasser, das zum Wasser geht“, abgeleitet von der Sprache der Ureinwohner, dem Guarani. Wasser spielt also seit jeher auch in Paraguay eine große Rolle.

„Die beispielhafte Entwicklung in Costa Rica könnte auch ein Vorbild für Paraguay sein“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Er spielt damit auf die Ausrichtung an, die Costa Rica in den letzten Jahren eingeschlagen hat. So wurde vor wenigen Tagen das größte Wasserkraftwerk Mittelamerikas vor Ort eröffnet, ein 300 Megawatt-Kraftwerk, das mehr als 500.000 Menschen mit Energie versorgt. Costa Rica kann darauf verweisen, dass sie in diesem Jahr 76 Tage am Stück ihre Bevölkerung ausschließlich mit grünem Strom versorgen konnten. Ein Beispiel, das weltweit Schule machen könnte, denn so schwer ist die Umstellung der Energieversorgung eigentlich nicht. Neben Wasserkraft nutzt Costa Rica noch Geothermie und in einem kleineren Umfang Windkraft. „Voraussetzungen also, die auch in Paraguay vorhanden wären“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Warum geht Paraguay nicht einen ähnlichen Weg? „Ich meine, dass zunächst ein Denkprozess angeregt werden muss. Das Thema Erneuerbare Energien hat in Anbetracht der sonstigen Herausforderungen nicht wirklich erste Priorität“, so Andreas Jelinek. Anderen Bereichen gegenüber ist man allerdings schon sehr aufgeschlossen. „Wir müssen es beispielsweise der Holzwirtschaft ermöglichen, legal Edelhölzer erwerben und verarbeiten zu können“, meint der Proindex Capital AG-Vorstand. Ein riesiges Geschäftsfeld, das derzeit durch den Mangel an legal erwerbbarem Holz eingeschränkt wird. Paraguay sei auf dem Weg, die richtigen Schritte zu gehen, meint der Proindex Capital AG-Vorstand. Aber Vorbilder wie Costa Rica seien immer gut.

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