„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 18. Dezember 2018

Die Gründe Paraguays, sich dem Migrationspakt anzuschließen


Vergangene Woche Freitag veröffentlichte das paraguayische Außenministerium ein Kommuniqué, aus dem hervor geht, warum Paraguay den anstehenden globalen Migrationspakt unterzeichnen sollte. „Wie in den meisten anderen Ländern der Welt spielt der Migrationspakt auch für Paraguays außen- und innenpolitische Entwicklung künftig eine große Rolle“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. Paraguays Minister Luis Alberto Castiglioni erklärte im Kommuniqué unter anderem, dass die Unterzeichnung laut Artikel 143 der Verfassung gerechtfertigt ist: Paraguay akzeptieren internationales Recht und würde sich an die Richtlinien der Solidarität und internationale Kooperationen halten. Des Weiteren sehen die Katholische Kirche und Papst Franziskus den Pakt als Hoffnungsträger an. „Nachdem viele Länder, Organisation und Institutionen gesehen haben, unter welchen Bedingungen sich Migranten vor allem seit 2015 auf die Flucht begeben haben, hat sie das zum Nachdenken und Handeln bewegt“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter.

„Jeder Fremde, der an unsere Tür klopft, ist eine Gelegenheit, Jesus Christus zu treffen, der sich mit jedem Fremden identifiziert, der zu irgendeinem Zeitpunkt in der Geschichte begrüßt oder abgelehnt wurde, mit jedem der seine Heimat verlassen muss um eine bessere Zukunft zu suchen. Der Herr vertraut es der mütterlichen Liebe der Kirche an“, wiederholte Außenminister Castiglioni die Worte des Papstes. Des Weiteren wies Castiglioni auf mehr als eine Million Paraguayer hin, die im Ausland leben – es sei eine moralische Notwendigkeit, das Wohlergehen aller sicher zu stellen, „um zu vermeiden, dass die in Situationen geraten, in denen sie weder respektvoll noch menschenwürdig behandelt werden, weil sie Migranten sind“.

Der Pakt, der diese Woche in Marrakesch unterzeichnet wird, ratifizierten die Einhaltung der Menschenrechte aller Migranten weltweit und lehnt es gleichzeitig ab, Migration oder Völkerflucht zu kriminalisieren. Außerdem sollen Flüchtlinge sicher reisen können. Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz werden im Migrationspakt verurteilt. „Allerdings ist der Pakt nicht verbindlich, sondern moralischer und symbolischer Natur. Es ist nämlich weder eine internationale Vereinbarung, noch ein internationaler Vertrag. Daher bleibt es interessant zu sehen, wie die Staaten reagieren, wenn es darum geht, Migranten aufzunehmen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest abschließend. Länder, die die Teilnahme in Marokko verweigerten waren: Australien, Bulgarien, Israel, Polen, Tschechien, Österreich, Ungarn und die USA.

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Neues Stahlunternehmen in Paraguay will führender Anbieter von Baustoffen werden

„Ein in Paraguay neu ansässiges Stahlunternehmen hat sich hohe Ziele gesetzt, immerhin will man nach Unternehmensangaben führender Produzent von Baustoffen in der Region und ein Ansprechpartner auf dem internationalen Markt werden“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Mit einer Investition von 2,5 Millionen US-Dollar kam das Familienunternehmen AD Barbieri nach Paraguay. Unter anderem werden verzinkte Stahlprofile für den Trockenbau, Stahlbleche, Zwischenwände, Verkleidungen und Böden aus PVC hergestellt. Das Unternehmen verfügt über 65 Jahre Erfahrung in seinem Heimatland Argentinien und beschäftigt in seinen Werken im Nachbarland sowie in Brasilien, Uruguay und jetzt auch in Paraguay über 250 Mitarbeiter, wie die Geschäftsführung in einer Pressekonferenz berichtete. „Derartige Investitionen braucht das Land“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 11. Dezember 2018

EU-Handelskommissarin Cecila Malmströms schwerer Ritt bei den Mercosur-Verhandlungen

„Als ob die Diskussionen um die Quoten einerseits beim Export von Autos und Milchprodukten aus Europa in den Mercosur-Raum sowie andererseits bei den Einfuhren von Rindfleisch nach Europa nicht schwer genug für EU-Handelskommissarin Cecila Malmström wären, kommt nun noch ein weiterer, politischer Aspekt in die Diskussion“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn die Grünen im EU-Parlament fordern in einem offenen Brief die Verhandlungen wegen der Amtseinführung des umstrittenen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro unverzüglich abzubrechen. „Beenden Sie unverzüglich die Mercosur-Verhandlungen“, so die grünen Europapolitiker Martin Häusling und Sven Giegold in einem Schreiben an EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström gerichtet. Brasilien zählt wie Argentinien, Uruguay und Paraguay zu den Mercosur-Staaten. Der neue Präsident Jair Bolsonaro, der sein Amt am 1. Januar 2019 antreten wird, stelle eine Kampfansage an das Pariser Klimaschutzabkommen, an internationale Umweltstandards und die Rechte indigener Völker dar, argumentieren die Grünen. „Dieser Vorwurf ist in der Tat nur schwer zu entkräften“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Paraguay plant Handelsvolumen mit der Türkei


Aus der paraguyanischen Hauptstadt Paraguay heißt es, man wolle das Handelsvolumen mit der Türkei auf eine Milliarde US-Dollar pro Jahr erhöhen

Paraguays Außenminister Luis Alberto Castiglioni informierte vergangene Woche die Landesmedien darüber, dass das Land gerne sein Handelsvolumen mit der Türkei erhöhen würde. Demnach ginge es um eine Steigerung von fast 700 Millionen US-Dollar. „Dieses wirtschaftliche Ziel ist sehr ambitioniert. Die Türkei ist ein wichtiger Handelspartner für das südamerikanische Land“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. Außenminister Castiglioni betonte gegenüber den paraguayischen Medien außerdem, er lege Wert darauf, dass Paraguay „viel mehr in die Türkei exportiert als importiert“. Des Weiteren würde sich Türkeis Präsident Recep Tayyip Erdogan sehr zeitnah mit dem Amtskollegen Mario Abdo Benítez treffen, um „politische, wirtschaftliche und kommerzielle“ Inhalte zu besprechen. Es ist Erdogans erster Paraguay Besuch. Wahrscheinlich wird er seinen Besuch in Paraguay an den G20-Gipfel in Buenos Aires, Argentinien, anschließen. „Man sollte nicht unterschätzen, was für eine große Wirtschaftsmacht die Türkei ist. Paraguay kann von einer Zusammenarbeit nur profitieren“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter.

Außenminister Luis Alberto Castiglioni argumentierte unterdessen: „Die Türkei ist eine politische, wirtschaftliche und militärische Macht, die Mitglied der Europäischen Union (EU) und eines der 20 wichtigsten Länder der Welt sein will“. Jelinek geht außerdem auf den Faktor ein, dass die Türkei und Paraguay ihre diplomatischen Beziehungen vor allem seit der Eröffnung der türkischen Botschaft im vergangene Jahr in Asuncion gestärkt haben. „Die diplomatische Antwort darauf sei die im Dezember anstehende Eröffnung der diplomatischen Vertretung für Paraguay in Ankara. Paraguay wird immer stärker in die Weltpolitik integriert, was enorm wichtig für das Land ist“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest abschließend. Außerdem wird der japanischen Premierministers Shinzo Abe Anfang Dezember in Paraguay empfangen.

Dienstag, 4. Dezember 2018

Paraguay bei Wasserkraft vorbildlich

„Die UNO hat noch einmal sehr deutlich die Bedeutung der Wasserkraft hervorgehoben, beispielsweise auch um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen. In diesem Zusammenhang geht die UNO auch auf das Großkraftwerk Itaipú ein“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. In der Studie “Wie Wasserkraft die Wirkung des Klimas verbessern kann“ weist die UNO darauf hin, dass die Entwicklung der Sonnen- und Windenergie in den letzten Jahren die treibende Kraft für den Übergang zu einer Welt mit niedrigen CO2-Emissionen gewesen sei. „Trotz der Entstehung neuer Energiequellen bleibt die Wasserkraft in einigen Regionen der Erde der Eckpfeiler der Kombination erneuerbarer Energien“, betont die UNO. Des Weiteren betont die Expertise, dass die Wasserkraft eine doppelte Beziehung zum Klimawandel aufrechterhalte: Zum einen trägt sie zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen bei, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen; Zum anderen ist es wahrscheinlich, dass die Verfügbarkeit von Wasser für die Erzeugung von Strom durch die Änderung der Niederschlagsmuster beeinflusst wird, was den Pegel von Flüssen reduzieren könne. In diesem Zusammenhang hebt die UNO hervor, dass das binationale Wasserkraftwerk Itaipú auf der COP24-Konferenz, die vom 2. bis 14. Dezember in Kattowitz (Polen) stattfindet, als bestes Beispiel in der Region diene, um das Potenzial der Wasserkraft zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen zu veranschaulichen. „Itaipú, an der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay gelegen, befindet sich im Besitz der beiden Länder und liefert rund 15% der in Brasilien und 86% der in Paraguay verbrauchten Energie“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 29. November 2018

Ungleichverteilung zwischen Arm und Reich

Diese Woche wurden zwei interessante Studien veröffentlicht, die erste von Credit Suisse betrachtete anlässlich des beeindruckenden Wirtschaftswachstums der vergangenen Jahre die Verteilung des Reichtums im Land. Nach der Untersuchung verfügen 3,17 der 4,05 Millionen Einwohner im Erwachsenenalter über ein Vermögen von unter 10.000 USD (ca. 56 Millionen PYG), während etwas mehr als 4.000 Personen mehr als eine Million US-Dollar ihr Eigentum nennen. Die Analysten stellen die ungleiche Verteilung der Güter als schwierigstes Problem der Gesellschaft dar, welches noch von keiner Regierung gelöst werden konnte, klar wird dies an der starken Abweichung des Zentralwerts (Median) der zu Grunde liegenden Daten von 3.672 USD und dem Durchschnittsvermögen von 10.505 USD. Das Gleiche sagt im Grunde der Gini-Koeffizient aus, der die Ungleichverteilung zwischen Arm und Reich misst und seit Jahrzehnten beinahe unverändert für Paraguay ist.

Dienstag, 27. November 2018

Baubeginn für höchstes Objekt in Paraguay

„Ein Projekt der Superlative durch die Firma Constructora Borille S.A hat begonnen. Zwei moderne Wolkenkratzer sollen entstehen, von denen einer mit 150 Metern Höhe in Zukunft das höchste Gebäude in Paraguay ist“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Das Gebäude, mit zwei Türmen, wird 37 Stockwerke und einen Hubschrauberlandeplatz an der Spitze haben. Der Name eines der Zwillingstürme heißt Don Breno, zu Ehren eines Pioniers der Stadt Hernandarias, Don Breno Biancchi. Der andere Turm wird nach dem Ingenieur Andrés Retamozo Ortiz benannt. Darüber beinhalten die Gebäude 60 Apartments, Geschäftsräume, Saunaraum, Fitnessraum, Freizeitpark, Schwimmbad, Sportplatz, Whirlpool, und weitere Annehmlichkeiten. Die Zwillingstürme werden an der Costanera von Hernandarias errichtet. „Es wird geschätzt, dass die Bauzeit etwa vier Jahre betragen wird. An der Grundsteinlegung nahmen der Bürgermeister von Hernandarias, Rubén Rojas und die Tourismusministerin Sofia Montiel teil“, so die Einschätzung von Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.