„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Donnerstag, 20. September 2018

Ausländer helfen Paraguay

„Die Rolle der Ausländer in Paraguay hat sich die Zeitung BBC angesehen. Im Ergebnis wäre Paraguay - allen voran die Hauptstadt Asunción  - längst nicht so weit ohne Ausländer,“ sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. So würden seit einigen Jahren Bürohäuser, Einkaufszentren und Gewerbeobjekte entstehen, die einen Lebensstil förderten, der Paraguay bislang nicht kannte. Paraguay erfreut sich dabei beneidenswerter makroökonomischer Zahlen in der Region: Ein hohes und konstantes Wachstum, ein niedriges Haushaltsdefizit und ein stabiler Wechselkurs. „Daten eines Booms, der teilweise auf die höchsten Auslandsinvestitionen in Lateinamerika zurückzuführen ist“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.










Dienstag, 18. September 2018

Neues Gesetz in Paraguay


In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek mit einem neuen paraguayischen Gesetz namens Anita: „Das Anita-Gesetz würde alle Personen, die über 18 Jahre alt sind, als Organspender definieren. Ein schriftliches Widersprechen sei dennoch möglich. Das Projekt soll nun an den Senat gehen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Vor allem über die allgemeineren Punkte des Gesetzesvorschlags schienen sich die Abgeordneten einig zu sein. Später kam es zu einigen Anmerkungen und Änderungen der jeweiligen Artikel. Dabei ging es insbesondere um die Interpretation. So sollte eine Person, die Organspender sein möchte, dies „schriftlich bestätigen“ und nicht nur verbal. „Wie das Gesetz im Endeffekt konkret aussehen könnte, entscheidet das Nationale Institute für Transplantationen (INAT). Das INAT legt fest, wie die Verfügung aussehen soll. Damit schafft sie einen alleinig gültigen Datensatz, der den Nachweis einer Annahme oder der Ablehnung einzelner Spender beinhaltet“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Der sogenannte Artikel 18 hatte in den vergangenen Monaten eine kontroverse Debatte in Paraguay ausgelöst. Dieser besagt, dass die Identität eines Spenders vor der Identifikationsbehörde geltend gemacht werden kann – und das, zum Zeitpunkt der Verwaltung des Ausweisdokuments sowie vor der Gemeinde zum Zeitpunkt der Bearbeitung des Dokuments. „Kritiker finden, dass Menschen nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden, sondern im Vorfeld genügend über ihre Rechte aufgeklärt werden sollten. Des Weiteren besagt Artikel 18, dass der Widerstand eines Volljährigen, seine oder ihre Organe zu spenden, im Register sowie im Ausweisdokument aufgenommen wird“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Des Weiteren kann der Wunsch, auf die Organspende zu verzichten, von der INAT abgelehnt werden. „Organspende rettet jährlich Millionen von Menschenleben und ist eine sehr ehrenwerte Entscheidung. Nichtsdestotrotz muss daran gearbeitet werden, wie man Menschen die Vorteile besser kommuniziert, ohne sie dazu zu drängen“, so Andreas Jelinek von der

Donnerstag, 13. September 2018

Wird mit der Abholzung im Chaco sogar Geld gewaschen?

„Der Bischof vom Apostolischen Vikariats im Chaco, Gabriel Escobar, macht sich Sorgen über die Abholzung in seinem Zuständigkeitsgebiet. Er befürchtet sogar, dass es sich dabei um Geldwäsche handeln könnte“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Er vermutet dies, denn einen historischen Teil der alten Fabrik zur Gewinnung von Tannin hat derzeit die ausländischen Kapitalgesellschaft Victoria S.A. der Moon Sekte in Besitz. „Der alle Drahtzaun von früher ist noch vorhanden. Dahinter wird gearbeitet, man hört etwas. Wir wissen nicht, was es ist, was geschehen ist, aber in der Nacht gibt es Bewegungen von großen LKWs, die etwas abtransportieren, aber nicht was und wohin. Und Gott bewahre uns, dass Casado kein Ort für Geldwäsche ist“, sagte der Bischof in Ehrfurcht, weil dieser Fall mit Geheimhaltung behandelt wird. Das ausländische Unternehmen hat ein Sägewerk installiert. Das verarbeitete Holz, das vermutlich illegal geschlagen wird, gehört zu den besonders seltenen und gefährdeten Baumarten. „Wo ist die Umweltstaatsanwaltschaft von Alto Paraguay, die alles überwachen muss?“, beklagte sich der Ordensmann während der Patronatsfeier in Puerto Casado. „Hier sollten staatliche Organe schnellstens eingreifen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Dienstag, 11. September 2018

Holz - ein Stück Paraguay

Einst war der größte Teil Paraguays mit dichtem Wald bedeckt. Im Osten war es Regenwald, im Westen eher Trockenwälder“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die größten Bäume wuchsen und wachsen dabei im Chaco. Doch dieser Regenwald wurde über die Jahre zu einem erheblichen Teil gerodet. Neben seiner Nutzung in der holzverarbeitenden Industrie, ist Holz nach wie vor die hauptsächliche Wärmequelle für den häuslichen Herd und auch für gewerbliche Wärmegewinnung. Bäume sind die wichtigste Pflanzengruppe Paraguays. Das Klima begünstigt den schnellen Wuchs unterschiedlichster Baumarten. Holz und Paraguay gehören unweigerlich zusammen. Die Grundstücksbesitzer sollten sich bewusst sein, dass sie mit dem Holz auch ein Stück der Zukunft von Paraguay in der Hand haben “, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.




Donnerstag, 6. September 2018

Kolumbien steigt aus Union südamerikanischer Staaten (Unasur) aus

Kolumbien steigt aus dem Staatenbündnis Unasur aus, weil dies es vermied, eine klare Stellungnahme gegen die Repressionen in Venezuela zu veröffentlichen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Aus Venezuela flohen bisher 2,3 Millionen Menschen. Kolumbien, Brasilien, Ecuador und Peru sind die Länder, die unter den venezolanischen Migrantenströmen am meisten leiden. Dennoch unternimmt Unasur nichts, was die Lebensbedingungen vor Ort verbessern helfen könnte. Auch Kritik an der bestehenden Regierung gab es bislang keine. „Auch Argentinien, Brasilien, Chile, Paraguay und Peru hatten ihren Austritt angekündigt “, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Dienstag, 4. September 2018

Paraguay und seine Freiheiten

„Spricht man mit Deutschen in Paraguay, dann gibt es viele Gründe für deren Auswanderung. Einer jedoch ist allen wichtig: die Wiedergewinnung der Freiheit“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Und wirklich, während sich in vielen europäischen Ländern die Menschen immer weiter reglementiert fühlen, genießen sie in Paraguay weitgehende Freiheit. Selbstverständlich im Rahmen dessen, dass sie sich versorgen können müssen. Einige haben hierzu gespart, bekommen Renten oder sonstige Zahlungen aus dem Ausland. Andere bauen sich eine neue Existenz auf und sorgen so für den täglichen Lebensunterhalt. „Vielleicht ist es auch das Fehlen der Technisierung, das Gefühl, nicht ständig überwacht zu sein, was viele Menschen anzieht. In Paraguay ticken die Uhren jedenfalls noch anders“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Donnerstag, 30. August 2018

Paraguays Energieversorgung ist stark auslandsabhängig

 Nur ein Viertel des Endenergieverbrauchs des paraguayischen Marktes wird von den Wasserkraftwerken des Landes gedeckt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die verbleibenden drei Viertel sind weiterhin von Biomasse abhängig, hauptsächlich Brennholz, Abfall, Holzkohle und Alkohol sowie Erdölderivaten, die das Land nicht produziert, weshalb sie vollständig importiert werden müssen, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Paraguay produziert keinen einzigen Liter oder ein Kilo an Kraftstoffen aus Kohlenwasserstoffen, weshalb sie vollständig importiert werden müssen und von erheblichen Preisschwankungen am Weltmarkt abhängen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.