„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

„Naturwald“: Forstinvestment in Paraguay

Bei der aktuellen, ausschließlich als Private Placement angebotenem Offerte setzt die Proindex Capital AG auf die ökologische Bewirtschaftung von Grundstücken mit vorhandenem Baumbestand in Paraguay. Das Land zeichnet sich durch seine politische und wirtschaftliche Stabilität und durch hervorragende Rahmenbedingungen für die Fortwirtschaft aus. Das Baum- oder Forstinvestment „Naturwald“ erzielt langfristige und nachhaltige Erträge aus. Diese resultieren aus der schonenden Bewirtschaftung von Grundstücken mit Baumbestand, die durch Neupflanzungen von einheimischen Edelhölzern wieder in ihr natürliches Biosystem gebracht werden. Investoren von „Naturwald“ profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements der Proindex Capital AG vor Ort, die selbst in die operativen Abläufe der Bewirtschaftung eingebunden ist. Forstspezialisten ergänzen der Arbeit vor Ort. Das Management ist selbst privat bedeutend investiert. Erträge werden dabei ab dem 10. Jahr der Beteiligung erwirtschaftet. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. In dieser Zeit kommt es zu einer Verachtfachung des ursprünglich eingesetzten Kapitals von mindestens rund 11.000 Euro durch Erträge und zu einer Verdoppelung des Grundstückswertes.

Dienstag, 22. Januar 2019

Veganismus in Paraguay

„Immer mehr Menschen weltweit entscheiden sich, vegan zu leben. Veganismus, der zunächst nur in den Industriestaaten zu finden war, wird nun auch in vielen anderen Teilen der Welt immer beliebter. Dazu gehört auch Paraguay“, leitet Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest das Thema der Woche ein. „So steigt die Nachfrage nach veganen Lebensmitteln und alternativen zu tierischen Produkten wie Milch, Butter und Eiern immer weiter. Veganismus ist in Paraguay ein großes Thema und findet immer mehr Anhänger. Vor allem seitdem der brasilianische Präsident Bolsonaro an der Macht ist, beschäftigen sich viele Menschen immer mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Veganismus ist da natürlich die logische Schlussfolgerung“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter. Die nächsten Jahre werden laut Jelinek sehr spannend werden. Der paraguayische Markt dürfte sich bei der steigenden Nachfrage verändern, wie beispielsweise in Supermärkten und Gastronomiebetrieben.

„Die Menschen haben verstanden, was für ein großer Faktor die Massentierhaltung und die dahinterstehende, mächtige Agrarlobby für die Umwelt bedeuten. Die Abholzung des Regenwaldes ist für die südamerikanischen Länder kein Mythos, es ist tägliche Realität. Ein wesentlicher Faktor ist dabei der Anbau von Soja, welcher zu 95 Prozent direkt in die Massentierhaltung fließt, um weltweit Vieh zu ernähren“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter. So bestätigt auch die Zeitschrift The Economist, dass 2019 das Jahr werden wird, indem Veganismus weltweit in Mode kommt. Allein in den Industriestaaten hätte sich die Zahl der Veganer in den letzten Jahren vervierfacht. Derzeit finden bereits in Asunción, der Hauptstadt Paraguays, viele Messen zum Thema Veganismus und bewusste Ernährung statt. „Paraguay ist hier im südamerikanischen Vergleich sehr fortschrittlich. So gibt es bereits professionelle Ernährungsberatungen, die jeden gerne unterstützen, auch wenn man seinen Fleischkonsum zunächst nur einschränken möchte“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest abschließend.


Donnerstag, 17. Januar 2019

Über den Ausbau der Elektromobilität in Paraguay

In Paraguay gibt es derzeit rund 250 Elektrofahrzeuge, die meisten davon in der Hauptstadt Asunción, wo bereits mehrere Schnellladestationen installiert sind. Wenn man allerdings Strecken außerhalb der Hauptstadt zurücklegen will, wird es eng“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Aus diesem Grund wird in Paraguay in diesem Jahr die erste «Grüne Route» mit Ladestationen für Elektrofahrzeugen in Südamerika eröffnen. Sie wird drei Hauptstädte (1.000 km) mit einander verbinden: Asunción, Ciudad del Este und Encarnación. Die ersten Ladestationen werden im Januar auf drei Strecken in Betrieb gehen, die etwa 80 Städte mit großer landwirtschaftlicher, tierischer und industrieller Entwicklung verbinden. Dank der Schnellladestationen, die auf der Strecke installieren werden, können Elektrofahrzeuge innerhalb von 20 Minuten aufgeladen werden, so einer der Leiter des Projektes “, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.


Dienstag, 15. Januar 2019

Recycling in Paraguay auf dem Vormarsch

„Anscheinend vollzieht sich langsam ein Umdenken in Paraguay hin zu umweltverträglicherem Verhalten“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Denn Recycling ist in Paraguay ist weiter auf dem Vormarsch und schafft immer mehr Arbeitsplätze. „Nur im Bereich der Kunststoffflaschen werde durch die “Kreislaufwirtschaft“ oder dem Recycling etwa 20.000 Familien Arbeitsmöglichkeiten angeboten“, sagte Giampiero Musso von der Firma Coresa. Er erklärte, dass die jährliche Sammlung in diesem speziellen Bereich etwa 300 Millionen Plastikbehälter darstelle, die wieder in das industrielle System eingefügt werden. „Recycling hat auf ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Ebene große Auswirkungen und trägt zur Verringerung der Umweltverpflichtungen in Städten bei“, so Musso. „Eine äußerst positive Entwicklung“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Donnerstag, 10. Januar 2019

Paraguay distanziert sich vom UN-Migrationspakt

„Nachdem Chile als erstes südamerikanisches Land am 9. November 2018 bekannt gab, aus dem UN-Migrationspakt auszusteigen, folgte bald darauf auch Brasilien“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dann wurde bekannt, dass auch Paraguay diesen Pakt nicht gutheißt. Außenminister Luis Alberto Castiglioni Soria gab vor Medien bekannt, dass man sich ebenfalls vom UN-Migrationspakt distanziere. „Insgesamt eine brisante Entwicklung“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 8. Januar 2019

Amtsantritt von Bolsonaro

Das neue Jahr wird in Brasilien mit dem Amtsantritt eines neuen Präsidenten eingeläutet. Jair Messias Bolsonaro wurde mit 55,1 Prozent der Stimmen im vergangen November gewählt. „Für den Regenwald in Südamerika hat er Pläne, welche die internationale Staatengemeinschaft in Zukunft spalten könnte“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. So sieht Bolsonaro das Amazonasgebiet als wirtschaftliche Chance, die bisher nicht ausreichend genutzt wurde: So will er vor allem neue Weideflächen freimachen, den Bergbau ankurbeln sowie diverse Energieprojekte fördern. „Rechtlich gehören 152.000 Hektar Regenwald den indigenen Karipuna im Westen Brasiliens. Viele illegale Holzfäller, Fischer und Rinderzüchtern haben großes wirtschaftliches Interesse an diesem Gebiet. Laut Angaben der Karipuna wurden bereits 11.000 Hektar zerstört“, so Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter. Die Problematik besteht laut ihm vor allem darin, dass viele Konflikte zwischen der indigenen Urbevölkerung und Kolonisten mit Waffen ausgetragen werden. „Der neue Präsident wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht vor die Rechte der indigenen Völker stellen. Auch Umweltschützer und Menschenrechtsaktivisten schlugen bereits vor den Wahlen in Brasilien Alarm. Seine harte Linie könnte zur weiteren Abholzung der Regenwälder führen, zumal Bolsonaro bereits angekündigt hatte, den USA zu folgen und aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen zu wollen. Dies wäre besonders fatal und kontraproduktiv für jegliche Bestreben, die globale Erderwärmung zu minimieren“, betont Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest.

Brasilien verfügt mit dem Amazonasgebiet über den derzeit größten CO2-Speicher weltweit. Zudem wurde Bolsonaro in seinem Wahlkampf von der mächtigen Agrarlobby Brasiliens unterstützt, welche schon seit Jahren Druck ausübt und fordert, aus den indigenen Gebieten Profit zu schlagen. „Es wäre eine Tragödie, wenn sich die Regierung künftig mehr für Rechte der Soja- und Fleisch-Produzenten stark macht, als für jene der indigenen Bevölkerung, welche im übrigen fest in der brasilianischen Verfassung verankert sind“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest abschließend.

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Paraguay gewinnt Ansehen auf Finanzmärkten

„Die Ratingagentur Fitch hob die Bewertung für Paraguay an“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Paraguays Bewertung der Ratingagentur Fitch stieg von BB auf BB+. Die Verbesserung kommt durch die Resistenz gegenüber äußeren Einflüssen aus Nachbarländern zustande und ist Resultat ein einer Diversifikation der Wirtschaft und anhaltendem Wirtschaftswachstum. Trotz der Rezession während der Jahre 2015 und 2016 in Brasilien und dem Rückgang des Konsums in Argentinien durch hohe Preise in Argentinien wuchs Paraguays Wirtschaft durchschnittlich 4,3% während der letzten fünf Jahre. Auch für die nächsten zwei Jahre sieht Fitch ein Wirtschaftswachstum von 3,9% jährlich als möglich an. „Fitch lobte die paraguayische Regierung für ihre behutsamen Eingriffe in die Makrowirtschaft bei Auslandsschulden von 17% des Bruttoinlandsproduktes“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 18. Dezember 2018

Die Gründe Paraguays, sich dem Migrationspakt anzuschließen


Vergangene Woche Freitag veröffentlichte das paraguayische Außenministerium ein Kommuniqué, aus dem hervor geht, warum Paraguay den anstehenden globalen Migrationspakt unterzeichnen sollte. „Wie in den meisten anderen Ländern der Welt spielt der Migrationspakt auch für Paraguays außen- und innenpolitische Entwicklung künftig eine große Rolle“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. Paraguays Minister Luis Alberto Castiglioni erklärte im Kommuniqué unter anderem, dass die Unterzeichnung laut Artikel 143 der Verfassung gerechtfertigt ist: Paraguay akzeptieren internationales Recht und würde sich an die Richtlinien der Solidarität und internationale Kooperationen halten. Des Weiteren sehen die Katholische Kirche und Papst Franziskus den Pakt als Hoffnungsträger an. „Nachdem viele Länder, Organisation und Institutionen gesehen haben, unter welchen Bedingungen sich Migranten vor allem seit 2015 auf die Flucht begeben haben, hat sie das zum Nachdenken und Handeln bewegt“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter.

„Jeder Fremde, der an unsere Tür klopft, ist eine Gelegenheit, Jesus Christus zu treffen, der sich mit jedem Fremden identifiziert, der zu irgendeinem Zeitpunkt in der Geschichte begrüßt oder abgelehnt wurde, mit jedem der seine Heimat verlassen muss um eine bessere Zukunft zu suchen. Der Herr vertraut es der mütterlichen Liebe der Kirche an“, wiederholte Außenminister Castiglioni die Worte des Papstes. Des Weiteren wies Castiglioni auf mehr als eine Million Paraguayer hin, die im Ausland leben – es sei eine moralische Notwendigkeit, das Wohlergehen aller sicher zu stellen, „um zu vermeiden, dass die in Situationen geraten, in denen sie weder respektvoll noch menschenwürdig behandelt werden, weil sie Migranten sind“.

Der Pakt, der diese Woche in Marrakesch unterzeichnet wird, ratifizierten die Einhaltung der Menschenrechte aller Migranten weltweit und lehnt es gleichzeitig ab, Migration oder Völkerflucht zu kriminalisieren. Außerdem sollen Flüchtlinge sicher reisen können. Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz werden im Migrationspakt verurteilt. „Allerdings ist der Pakt nicht verbindlich, sondern moralischer und symbolischer Natur. Es ist nämlich weder eine internationale Vereinbarung, noch ein internationaler Vertrag. Daher bleibt es interessant zu sehen, wie die Staaten reagieren, wenn es darum geht, Migranten aufzunehmen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest abschließend. Länder, die die Teilnahme in Marokko verweigerten waren: Australien, Bulgarien, Israel, Polen, Tschechien, Österreich, Ungarn und die USA.